Energieeffizientes Bauen in Zentralasien (Kirgistan, Tadschikistan)
Energieeffizient zu bauen ist eine wirksame Massnahme, um der Verarmung und der Bodendegradation (wegen übermässiger Brennholznutzung) entgegenzuwirken und die gesundheitliche Situation der ländlichen Bevölkerung Zentralasiens langfristig und nachhaltig zu verbessern.
In einer Folge mehrerer Projekte hat das Institit Energie am Bau mitgeholfen, Techniken für die nachträgliche Wärmedämmung bestehender einfacher Bauten im ländlichen Raum sowie passivsolar optimierte Neubauten zu entwickeln und auszuprobieren.
Mit lehmverputzten Strohballenhäusern ist es möglich, auch in Kirgistan kostengünstige Niedrigstenergiehäuser zu realisieren. Hier wird in Jardy Su, in der Nähe der Hauptstadt Bishkek, ein Gemeinschaftshaus in dieser Technologie als Pilot- und Demonstrationsprojekt erbaut.
Laufzeit: 2003-2008
Finanzierung: Swisscontact, mit Mitteln der DEZA, Kommission für Entwicklungszusammenarbeit des Kantons Basel-Stadt, Lotteriefonds des Kantons Basel-Landschaft, Stiftung Wisions, IKEA-Stiftung Schweiz
Projektbeschrieb, englisch (www.kfpe.ch/projects/suas/binz2.html)
Factsheet Kirgistan 2004 (601 kB)
Artikel Kirgistan 2006 (265 kB)
Artikel Tadschikistan 2007 (352 kB)

