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    Institute HyperWerk for Postindustrial Design

    VR OpenHouse

    Das Institut HyperWerk ändert sich ständig, und das ist gut so. Waren wir 2015/2016 mit unserer Initiative «Applied Robotics in Art and Design Education» fokussiert unter anderem auf die Entwicklung von Robotik und die Auswirkung auf die Gesellschaft, so beschäftigen wir uns 2016/2017 vertieft mit der Virtual Reality. Und die Auswirkung auf Entwurfsprozess und Designausbildung. Neben diesen institutionellen Projekten und Initiativen, existieren eine Vielzahl weiterer schulischer- und studentischer Projekte. Einen ersten Überblick über das Wirken von HyperWerk und den Studierenden finden Sie in unserem Online Magazin Hypermagazine, auf Instagram, Facebook oder auf den Seiten unseres Verlages Sedici Verlag. 

    I Never Read

    Das Studium Prozessgestaltung

    Im Studium der Prozessgestaltung entwirft und erprobt man Pilotprojekte zum gesellschaftlichen Umbau. Die Entwicklungen von Digitaltechnologie, Klimaerwärmung und Globalisierung erhöhen den Bedarf an umfassend konzipierten Strukturen und Strategien. Wie schiebt man mit geringen Mitteln etwas Grosses an? Wie findet man eine relevante, lösbare und zugleich offene Frage, und wie gewinnt man zu ihrer Beantwortung geeignete Partner? Wie strukturiert man ein grösseres Projekt? Zur Beantwortung solcher Fragen entwickeln wir im interdisziplinären Team unsere Thesen zur Prozessgestaltung und überprüfen diese an realen Auftragssituationen mit konkreten Projektpartnern, um so nachhaltige und verantwortbare Ansätze zu erarbeiten.

    Immer wieder begeistern unsere Studierenden durch ihre Visionen, Projekte und Geschäftsideen, für die sie bei ihren KollegInnen und im Leitungsteam solidarische Unterstützung und Partnerschaft finden. HyperWerk sucht Studierende, die Prozesse zu gestalten wagen, und unsere Studierenden brauchen ein Umfeld, das unternehmerisches Handeln fordert und fördert. Empowerment – dieser kaum übersetzbare Ausdruck verkörpert das Credo hinter HyperWerk.

    Mit freundlichen Grüssen

    Prof. Mischa Schaub
    Leiter Institut HyperWerk HGK FHNW

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