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    Studieninhalte

    Jedes Studienjahr wird durch eine übergreifende Jahresthematik geprägt, die gemeinsam vom ganzen HyperWerk behandelt wird.

    Dies ermöglicht die Vernetzung der in den Workshops, Seminaren und Projektarbeiten erworbenen Kenntnisse. Alle in den Modulen auftretenden Fachleute beleuchten eine Facette der Jahresthematik. Da sie aus den verschiedensten Bereichen kommen, entstehen dabei bereichernde Widersprüche und Spannungsfelder. Dass wir damit zur attraktiven Drehbühne für die themenzentrierte Auseinandersetzung mit zeitgemässen Fragestellungen werden, stellt unsere beste Qualitätssicherung dar. Die Workshops in den Modulen werden durch Persönlichkeiten aus externen Unternehmen und Hochschulen geleitet; dadurch verfügt HyperWerk über Qualitäten einer global agierenden, virtuellen Organisation.

    Diese flexible Gestaltung unserer Strukturen führt zu entsprechend attraktiven und vielfältigen Resultaten: So wurde mit «nomadix» im Studienjahr 2004/05 eine Wanderausstellung zur Interaktion konzipiert, gestaltet und realisiert, die  am Weltgipfel Informationsgesellschaft in Tunis als offizieller Beitrag der Schweiz gezeigt und 2006 zur Ars Electronica eingeladen wurde. Das Jahresthema 2005/06 “translearn” beleuchtete zeitgemässe Formen des Lernens, während 2006/07 mit “actefact” die Voraussetzungen und Auswirkungen des Handelns als Prozessgestalterin untersucht wurden. Im Studienjahr 2007/2008 haben wir uns dem Thema "elementar" gewidmet und die Beziehungen zwischen Elementarem und Komplexität erforscht. Im vergangenen Studienjahr von "emerge!", die wir durch zwei grosszügig angelegte Rahmenprojekte zu beantworten versuchen: Mit einem Umnutzungsprojekt von Regionalbahnhöfen sowie durch ein Basler Quartierentwicklungsprojekt. Aktuell stecken wir inmitten der vielen Fragen von "undwasjeztzt".

     

     

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