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    How to HyperWerk

    OH

    Was hilft mir durch das Studium?

    Alle Studierenden haben ihren individuellen Jahrescoach aus dem Leitungsteam. Neben der Projektarbeit gibt es in jeder Studienwoche Workshops als Wahlangebot. Teamarbeit wird erleichtert durch ein leistungsfähiges Intranet. Der Austausch mit Ehemaligen und etwa 400 externen Dozierenden ermöglicht die Arbeit im Netzwerk. Die Ausstattung setzt auf kostengünstige Technologien, die man sich nach dem Studium leisten kann. Vom Kuka über VR Arbeitsplätze, Filmschnitt, Elektrowerkstatt, Lasercutter, CNC, 3D Drucker... Ergänzt wird das umfangreiche Angebot durch die sehr umfassenden Werkstätten der FHNW HGK vor Ort auf dem Campus der Künste. 

    Das HyperWerk organisiert das Studienjahr in sechs jeweils etwa fünfwöchigen Modulen. Entlang einem prototypischen Lösungsweg untersuchen Sie gemeinsam mit Ihren Dozentinnen und Dozenten unterschiedliche Fragen und Formen der Gestaltungsarbeit. Jedes Modul wird von einer oder einem HyperWerk-Dozierenden entwickelt. In jedem Modul werden je nach Thematik jedes Jahr aufs Neue eine vielzahl externer Experten und Dozierende eingeladen.
    Im Laufe des Herbstsemesters verwandelt sich HyperWerk vom philosophischen Seminar des Moduls „analyze!“ über das Modul “design!” mit Fokus auf Erfahrungsprozess und freie Entwurfskultur hin zu “interact!”, dem  gesellschaftsdynamischen Storytelling- und  Kommunikationslabor.
    Im  Frühlingssemester geht es weiter mit der Kaderschmiede von „manage!“, reift durch die Technologiespezialisierung von „solve&produce!“ zu überprüfbaren Lösungen heran, die mit „assemble“ erprobt und analysiert werden. Aus allen Workshops stellen die Studierenden eine für ihren Bedarf optimale Auswahl zusammen.

    Das Studium wird selbstständig und bedürfnisorientiert selbstbestimmt angelegt und praktiziert. Die eigene Projektarbeit gilt der Vertiefung und Erprobung des Gelernten.

    Beispiele für Workshops:

    Taste Traffic

    Mit anschliessender Food & Eat Performance zum OpenHouse und Publikation im Sedici Verlag

    Applied Robotics
    Mit anschliessendem Kongress Applied Robotics in Art and Design Education gemeinsam mit dem HeK Haus der Elektronischen Künste

    Enzo Regusci
    Bricolage & Found Footage

    Storytelling "I'm da"
    Mit anschliessendem Auftritt zur "I Never Read Art Book Fair" und Entwicklung der Idea Beer Publikationsreihe für den Sedici Verlag.

     

     

     

     




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