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Bachelorarbeiten 2010
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«Transportmittel der Zukunft» - Samuel Blattner
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Während es diverse, ausserhalb der Firma entwickelte VIP-Lösungen für Helikopter gibt, muss sich die Serienausstattung des Kleinhelikopters EC-135 mit einer technischen Anmutung begnügen. Waren Cockpit und Passagierbereich bislang zwei getrennte Bereiche, sind sie nun durch ein optisches Band verbunden, das sich in Form der Mittel- und der Deckenkonsole durch die Kabine zieht.Das Konzept «EC-2» hat eine eigenständige Formensprache für die Serienproduktion. Die
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«SIT - Stay in Town» - Céline Bloch
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Wir brauchen Momente, in denen wir uns körperlich und geistig vom Alltagsstress erholen können. Befinden wir uns im öffentlichen Raum, gönnen wir uns selten eine Pause, weil es oft an Sitzgelegenheiten fehlt. Meist dient ein Platz entweder zur Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen oder als Ort, an dem Stadtmöblierungen angebracht werden. «SIT» wird beiden Ansprüchen gerecht. Die im Boden eingelassenen Elemente lassen sich zu verschiedenen Gesamtsitua
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«comm-post» - Beda Brügger
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In der Zeit von mehrheitlich elektronischer Briefpost wird das «Post holen» am Briefkasten «comm-post» wieder zum wichtigen Ereignis, es wird zelebriert und gelebt. In die Gestaltung habe ich funktionale Vorteile und emotionale Komponenten einfliessen lassen. Sie sind die Basis für die Kommunikation unter Nachbarn und verbessern das soziale Klima in Mehrfamilienhäusern. Die Benutzer werden animiert, mehr Zeit an ihrem Briefkasten zu verbringen, statt gleich in di
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«Relax» - Deborah Dünki
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«Relax» dient zum Lesen, TV-Schauen oder zum Entspannen. «Relax» kann durch eine Drehbewegung von der Sitz- und Chaiselonguefunktion in eine Liegefunktion umgewandelt werden. Das Design von «Relax» ist so, dass keine Rückenbeschwerden beim Sitzen oder Liegen auftreten oder «Verrenkungen» von Gelenken nötig sind. Aufgrund der flexiblen Materialien-Planenstoff sowie PVC-Schnüren, wird jedes Gewicht sanft abgefedert. Der Körper sinkt in die weichen Polsterkiss
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«Wohnen auf dem Wasser» - Trevor Eggimann, Domenic Tschachtli
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Das Hausboot «ma’dan» ist eine neue Art des mobilen Wohnens auf dem Wasser für Leute, die sich eine ortsunabhängige Behausung wünschen. Der Name stammt von den Marscharabern, die an Euphrat und Tigris leben.Bei «ma’dan» werden Schiffsbau und Architektur zu einer in sich geschlossenen Gesamtform verbunden. Der Wohnraum hat die Grösse einer Zweizimmerwohnung und kann individuell möbliert werden. Nasszelle und Küche bilden eine Einheit. Der Wohnraum öffnet
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«ORIK» - Mirjam Exer
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Die motorische Entwicklung von Kindern ist die Grundlage für ein gutes Körpergefühl. «ORIK» fördert sie. Es bietet dem Kind grenzenlose Möglichkeiten, um seine Fantasien auszuleben und dabei die motorischen Fähigkeiten spielerisch zu trainieren. Die Eltern schaffen nur ein Gerät an, das sich sehr lange und vielfältig nutzen lässt. Möglich wird dies durch intelligentes Design. Als Laufgitter bietet es dem Kind Raum, um grob- und feinmotorische Fähigkeiten z
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«Innenraum-Komposter» - Liliane Funke
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Im Innenraum-Komposter zersetzen sich Küchenabfälle schnell und diskret: Der Hauptkörper mit den Umwälzblättern wird gedreht, um die Einwurföffnung freizugeben und zu schliessen. Dabei wird der Kompost bei jedem Gebrauch umgewälzt. Die Luft im Innern des Behälters wird durch die Rotte erwärmt. Sie steigt durch das Entlüftungsrohr auf und wird durch den Aktivkohlefilter gereinigt. Frische Luft wird nachgezogen. Die isolierende Aussenwand hält die Wärme im Ko
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«REAX» - Marc Binder, Lars Imhof
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Das primäre Ziel einer Reanimation ist die Erhaltung der Hirnfunktionen. Dazu muss das Gehirn des Patienten während eines Herzstillstandes mit Sauerstoff versorgt werden. Wir haben ein Reanimationsgerät entwickelt, das auf der Grundlage des Thoraxpumpmechanismus basiert. Das Herz spielt bei der Reanimation demnach nur eine untergeordnete Rolle, weil Gefässe, wie Lunge oder Leber einen grossen Teil der Blutreserven beinhalten. «REAX» komprimiert in regelmässigen
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«treasure14» - Patrizia Keller
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Schmuck und Accessoires besitzen einen materiellen und emotionalen Wert. Auf der materiellen Ebene ist Schmuck Repräsentationsobjekt des Wohlstandes, auf der emotionalen verkörpert ein Erbstück beispielsweise eine wertvolle Erinnerung. Deshalb werden diese Gegenstände behütet wie ein Schatz, und man trennt sich ungern von ihnen. Im Laufe der Zeit sammelt sich ein Berg solcher Kostbarkeiten an. Man verliert die Übersicht, sie werden weggeschlossen und vergessen. D
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«Sweat Lodge» - Frédéric Müller, Alexander Schybergson
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«Sweat Lodge» bringt das Saunaerlebnis raus aus dem Keller und wieder nach draussen, in die Natur. Sie kann in verpacktem Zustand mit dem Auto, dem Sessellift, dem Schneemobil oder dem Hubschrauber transportiert werden. «Sweat Lodge» kann innerhalb eines halben Tages auf der zementierten Terrasse einer Berghütte, dem Kiesparkplatz eines Hotels oder der Grasfläche eines Campingplatzes aufgebaut werden. Der Holzofen erhitzt den Saunaraum, gibt eine angenehme Wärme
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«Capo» - Marc Müller
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«Capo» bietet eine neue Art des Transportierens von Lebensmitteleinkäufen per Velo. Diese Einkaufshilfe ermöglicht es, dass auch sportliche Velos ohne Gepäckträger dazu verwendet werden können und man keine Rucksäcke und keine Taschen mehr balancieren muss. «Capo» funktioniert auch als herkömmlicher Einkaufstrolley, wenn man zu Fuss geht. Aber auch ganz ohne Fahrgestell können die Behälter als vollwertige Umhängetaschen genutzt werden. Der Gesamteinkauf w
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«Level» - Julia Pfisterer, Nino Scheidegger
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Die Einsatzgebiete eines Einachsers sind Extremsituationen. Vorwiegend wird damit im Steilhang gearbeitet. Gelenkbeschwerden und schnelle Ermüdung sind die Folgen der anstrengenden Maschinenführung. Das Lenkkonzept von «Level» löst dieses Problem. Der automatische Steigungsausgleich des Lenkers am Hang ermöglicht eine gesunde Haltung. Zusätzlich vereinfacht die Neuanordnung der Schaltelemente die Bedienung. «Level» ist einheitlich gestaltet und vermittelt durc
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«Auf dem Tisch» - Meret Probst
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Das fünfteilige Geschirrset ist speziell für das Frühstück und den Brunch entworfen. Mein Grundgedanke war der Tisch als Bühne. Auf dieser ist das Geschirr das Bühnenbild, Essen die Darsteller. Die Essenden sind die Choreografen dieser Inszenierung. Das Set zeichnet sich aus, indem es sich auch dann stapeln lässt, wenn die Gefässe gefüllt sind. Zudem ist es nicht nur möglich, Teller auf Teller zu schichten, die Teile lassen sich nahezu unbegrenzt aufeinander
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«SYS120 cramaillot» - Sabine Probst
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Das «SYS120» ist ein Designprinzip für die Raumgestaltung. Der Benutzer wird zum Choreographen innerhalb seines eigenen Wohnbereichs. Ein Loftbewohner möchte seinen Raum unterteilen. Er wählt die Module individuell und stellt sie nach seinem Bedürfnis in den Raum. Ein Single baut sich ein kleines Regal. Häufen sich die Objekte an, kann er es mit Modulen erweitern. Das Regal passt sich dem Bedürfnis des Benutzers an. Das System der Moduleinheiten basiert auf dem
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«Kuben» - Toya Schmid
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Je nach Wohnsituation muss ein einziger Raum reichen. Er ist das persönliche Zimmer, dient zum Schlafen, Lesen, Schreiben, Arbeiten am Computer und dem Beisammensein mit Freunden. Mit «Kuben» kann der Lieblingsplatz in der eigenen Wohnung individuell gestaltet werden, wie zum Beispiel als Leseecke. Er besteht aus einer Holzkonstruktion und gepolsterten Sitzflächen. Ein Bücherschlitz im Polster und ein Fach im Holz lassen «Kuben» zum Arbeitsplatz werden. Eine kla
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«shoetique» - Stefania Serratore
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«Shoetique» ist eine hochwertige Schuhbox. Sie besteht aus einer Stoffhülle und einem faltbaren Schnittbogen, der zu einer Box zusammengesteckt wird, ohne dass dabei zusätzliche Klebestoffe benötigt werden. Dank des ökologischen und langlebigen Materials «Kraftplex» ist eine lange Haltbarkeit garantiert. «Shoetique» stellt somit eine langfristige Aufbewahrungsmöglichkeit für Schuhe dar. «Shoetique» kann man stapeln und stetig ergänzen. Die Boxen sollen a
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«Küchenhilfe für rheumakranke Menschen» - Linda Theiler
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In der Schweiz leben 1,5 Millionen Menschen mit Rheuma, von denen viele auf Hilfe im Alltag angewiesen sind. Trotz dieser grossen Nachfrage gibt es auf dem Markt nur wenige Alltagshilfen, die keine stigmatisierende Wirkung haben. Die Funktion scheint als Verkaufsgrund zu reichen, eine attraktive Gestaltung ist nicht gefragt. «Viki» ist anders und hilft dabei auch noch, kraftsparend zu arbeiten, und bietet einen aktiven Gelenkschutz. Das Schneidebrett ermöglicht es,
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«James» - Denise Walker
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«James», der Roboterstaubsauger, saugt wegen der Kamerafunktion und den Sensoren den Raum in einer logischen Reihenfolge. Bei der manuellen Reinigung folgt einem «James» automatisch. Durch seine Sensoren weiss er ständig, wohin sich sein Benutzer bewegt. Beim manuellen Staubsaugen ist ein Zusatzteil mit integriertem Schlauch und integrierter Kabelrolle auf dem Staubsauger per Knopfdruck befestigt. Dieser verbindet beide Teile elektronisch miteinander. Dabei wird d
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«MOVE» - Reto Weljatschek
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Wer Rückenschmerzen vorbeugen will, sollte aktiv sitzen. Aber wer es nicht gewohnt ist, fühlt sich schnell unwohl. Für konzentriertes Arbeiten bevorzugt man eine ruhige Sitzhaltung. Auch viele andere Situationen verlangen nach einer stabilen Sitzgelegenheit. Der «MOVE»-Hocker wird beiden Ansprüchen gerecht. Durch Entlasten der Sitzfläche und Ziehen des Schiebers wird der Hocker beweglich. Je nach Bedarf kann nun der Benutzer diesen Zustand eine Zeit lang nutzen.
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«CABOO» - Michael Sigrist
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«CABOO» ist ein öffentliches Wasserverkehrsmittel für den urbanen Raum. Dieses System, bestehend aus Andockstellen und Schiffen, ist als zeitgemässe Ergänzung zu Strassen- und Schienennetzen gedacht. Die kompakten, wendigen Wasser-Shuttles benötigen nur eine Person als Besatzung an Bord, da das Anlegen, Festmachen und Ablegen automatisiert ist: Durch mechanische Führung und Sensortechnik wird das Boot automatisch auf dem halbkugelförmigen Andockpunkt fixiert,