Herbstsemester 2009/10
| Projekt «My First» - 1. Semester |
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| Zwei Themen werden innerhalb des Moduls FIRST parallel bearbeitet: 1) LEUCHTACCESSOIRES Gesucht werden einfach anzulegende Leuchtaccessoires für Fussgänger, Radfahrer etc., um bei Tag und Nacht besser im Strassenverkehr zur Unfallvorbeugung aufzufallen. Damit eine reale Umsetzung des Produkts möglich sein kann, darf dieser Artikel nicht mehr als CHF 5,00 in der Herstellung kosten. Vorrangig -neben den optimierten Leuchteigenschaften- ist die Akzeptanz bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, solch ein Produkt täglich anzuwenden. Dazu gehört auch ein einfaches Anlegen oder Anbringen des Accessoires. 2) FREESTYLE Hier ist das Thema frei von Vorgaben wie Material, Kostenfaktor, Lichttechnik, jedoch soll sich die Thematik ebenfalls auf die Lichtsituation im Strassenverkehr beziehen. Diese kann passiv sein (das ein Fussgänger GESEHEN wird) oder aktiv (das die Lichtausbeute zum besseren SEHEN dient). |
| Dozierende Tom Fellner, Prof. Sebastian Stroschein, Johannes Fuchs u.v.m. |
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| Projekt «2 aus 18» - 3. Semester |
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| Entwürfe, 2 Prozesse, 2 Modelle, 2 Präsentationen, 2 Erfolge. Aus einer gegebenen Auswahl von insgesamt 18 Themen entwickeln die Studenten je 2 Projekt. Es gilt zügig Grundlagen zur Entscheidung zufinden, getroffene Entscheidungen nicht zu lange zu hinterfragen, mit Improvisation Entwicklungen zu prüfen oder zu verwerfen. Dabei sollen alle Mittel und Methoden eingesetzt werden, die zu Verfügung stehen. Das Training des Designprozesses steht im Forderung, aber auch der Spass am lockeren Arbeiten und ungezwungene Erfolg. |
| Dozent Lutz Gebhardt |
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| Projekt «Kochen am Tisch» - 3. Semester |
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| Das gemeinsame Essen aus einem Topf bewirkt eine engere Freundschaft! Das glauben zumindest die Japaner. Was sind die positiven Aspekte der Essenszubereitung am Tisch? Welche gesellschaftlichen Trends gibt es? Was für Geräte existieren bereits und wie können diese verbessert werden? Welche neuen Konzepte sind denkbar? Wie bereiten andere Kulturgruppen ihre Mahlzeiten zu? Welche Aspekte davon wären auch für unseren westlichen Lebensrhythmus interessant? Welche neuen Technologien sind relevant? Wie können diese integriert werden? Recherche und Ideenfindung zur Zubereitung, Präsentation und Genuss von Speisen am Tisch. Auseinandersetzung mit sozialen Aspekten und Essenstrends. Inspiration durch fremde Kulturen und Gepflogenheiten. Miteinbeziehung moderner und zukunftsweisender Technologien/Elektronik. |
| Dozent Sven Adolph |
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| Projekt «Klappobjekte» - 3. Semester |
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| Der Klappmechanismus ist eine Bewegung, die ein Objekt von Zustand A (aktiv) in Zustand B (passiv) verwandelt. Die Mechanik ermöglicht eine Volumenreduktion und ist mehrmals anwendbar. Das Produkt mit Klappmechanismus bekommt einen Mehrwert, weil es kleiner, flacher, leichter oder interessanter wird. Die Auseinandersetzung mit Bewegung und Funktion bietet viel Potenzial, man kann bestehende Produkte optimieren oder bisher Unbekanntes erfinden. Alltagsgegenstände sollen mit einer passenden Mechanik neu kombiniert werden. Funktionstüchtiges Modell 1:1 Gebrauchsanweisung/Film Dokumentation/Arbeitsbuch mit allen Projektphasen. |
| Dozentin Sandra Kaufmann |
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| Projekt «Universal Design» - 5. Semester |
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| Ausgehend von einer umfassenden Recherche und unter Einbezug der altersspezifischen Problematik sollen innovative Gestaltungskonzepte für neue Produkte (Systeme) für SeniorenInnen entwickelt und gestaltet werden. Insbesondere steht die zukunftsgerichtete Auseinandersetzung mit neuen Technologien, die altersspezifische Ergonomie (körperliche und kognitive Einbussen) und die Ideenentwicklung für neue konzeptionelle Ansätze im Vordergrund. Das Projekt wurde in beratender Zusammenarbeit mit Pro Senectute des Kantons Aargaus durchgeführt. |
| Dozent Prof. Gregor Naef |
| Assistenz Stefan Gnädinger |
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| Projekt «Heat it up» - 5. Semester |
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| Steigende Ölpreise und CO2-Emissionen fordern die Heiz-Industrie auf, neue Ansätze und Lösungen zu finden. Der Anspruch einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt zu pflegen steigt. Dennoch sehnen sich viele Menschen nach der behaglichen Wärme des Feuers. Diese Gegensätze bilden die Ausgangslage dieses Projektes. Die Studierenden des 5. Semesters waren aufgefordert, sich dem Thema Wärme auf unkonventionelle Art und Weise anzunehmen und nach neuen Ansätzen zu suchen, frei nach dem Motto: Design schürt Emotionen! |
| Dozierende Prof. Werner Baumhakl, Nicole Schneider |
| Assistenz Simone Gosteli |
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| E-Modul «Bubblegum» - 5. Semester |
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| Gesucht werden neue Lösungsansätze für Verpackungen von Kaugummis. Die Vorgabe besteht in erster Linie aus der technischen Prozessfolge der Verpackungsmaschinen, somit sind auch Details, die zu einer Verbesserung z.B. der Entnahme eines Kaugummis aus der Verpackung führen, gefragt. In enger Zusammenarbeit mit dem Management, dem Package Design und Ingenieuren des Unternehmens sollen umsetzbare Lösungen gefunden werden. |
| Dozent Prof. Sebastian Stroschein |
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| E-Modul «Schweizer Handwerk» - 5. Semester |
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| Traditionelles Handwerk hat sich wenig weiterentwickelt, oft werden dieselben Herstellungsverfahren angewendet wie früher. Neue Techniken und damit verbundene Technologien werden nicht miteinbezogen. Aktuelles Handwerk basiert demnach auf dem Traditionellen und es besteht kein sichtbarer Unterschied zu früheren Produkten. Auf der Suche nach dem Transfer zwischen aktuellem und traditionellem Handwerk wurden neue Produkte entwickelt. Das Museum Ballenberg und das Heimatwerk Zürich bildeten die Ausgangslage, zudem wurden zeitgemässe Brands im Produktbereich miteinbezogen. |
| Dozierende Nicole Schneider, Sandra Kaufmann |
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| E-Projekte - 3. und 5. Semester |
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| Die Studierenden können Eigenaktivitätsprojekte beantragen, deren Ziele und Inhalte von ihnen selber definiert werden. Diese E-Projekte fördern die Selbständigkeit und die praxistaugliche Projektkompetenz der Studierenden. Die Arbeit an bewilligten Projekten wird als Studienleistung angerechnet. |
| Dozierende Prof. Werner Baumhakl, Prof. Gregor Naef, Prof. Sebastian Stroschein |
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| Workshops - 3. + 5. Semester |
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| Jedes Semester finden verschiedene Workshops mit nationalen und internationalen Designern und Designerinnen statt. Dieses Semester zu Gast waren: Daniele Müller, Cuno Singer und Richard Mason von Dyson Schweiz, Anna Blattert und Daniel Gafner von Postfossil, Sonja Schiefer und Paul Cocksedge. |
| Dozierende S. Workshop-Gäste |
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