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Master of Arts in Design – Masterstudio Design – Studio Scenography and Exhibition Design

  1. Masterstudio Design
  2. Studio Scenography & Exhibition Design
    (mit Institut Innenarchitektur Szenografie)
  3. Definition Szenografie

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1. MASTERSTUDIO DESIGN

Mit dem «Masterstudio Design» bietet die Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW einen Masterstudiengang in Design an, in dem sich Gestalterinnen und Gestalter aus unter-schiedlichen Designdisziplinen, den Bildenden Künsten und verwandten Wissenschaften neue Perspektiven für den professionellen Werdegang legen.
Im Austausch mit Mentorierenden und Professionals übersetzen sie Aspekte der Forschung, der Kritik, der Ökonomie, der Technik und der Kultur in prospektive Handlungsfelder der Gestaltung.

«Masterstudio Design» gliedert sich in vier Studios und ermöglicht die Vertiefung von Interessen und Fähigkeiten in einem transdisziplinären Curriculum.
Studierende aller Studios nehmen teil am gemeinsamen Programm mit den disziplinüber-greifenden Basismodulen und Master-Workshops. Das Projekt- und Vertiefungsmodul so-wie die Master-Thesis werden in den jeweiligen Studios durch die beteiligten Institute spezifisch begleitet und ausgestaltet.

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Social Scenography | Binningen Enlighted | Nicole Müller und Fritz Strempel / Fotograf Michael Calabrò

 

2. STUDIO SCENOGRAPHY & EXHIBITION DESIGN
(mit Institut Innenarchitektur Szenografie)

Das vertiefendende Master-Programm Studio Scenography & Exhibition Design verfolgt das Ziel, Autoren-Gestalterinnen und Autoren-Gestalter mit eigenständigen Positionen im Kontext der Szenografie zu besetzen. Relevanz im Sinne der Social Scenography, der öko-nomische Umgang der eingesetzten Mittel und die Anwendung zeitgemässer Produktions-techniken bilden den Projektrahmen.
Leitmotiv des Studio Scenography & Exhibition Design ist die souveräne Übersetzung von anspruchsvollen Inhalten in begehbare Raumbilder und das Generieren inszenierter Räume mit narrativen Qualitäten. Im besten Fall wird der Raum selbst zum dramaturgischen Medium, zum Vermittler von Botschaften.
Diesem Leitmotiv folgend wird in den ersten beiden Semestern die »Creativ(e) Structur(e)« als Navigations-System für komplexe Entwurfsprozesse eingeführt sowie Partitur, Story-board, Raumbuch und Dramaturgie im Raum vermittelt.
Die Studierenden erhalten zudem Einblick in die vielfältigen Formate und Instrumente der Szenografie. Parallel zur Erarbeitung dieser Werkzeuge des Inszenierens im Raum werden praxisnahe Kooperations-Projekte in internationalem Rahmen und unter Beteiligung erfahrener Gestalter angeboten.

Studierende:     5 pro Jahr
Studio-Leitung: Prof. Andreas Wenger, Prof. Uwe R. Brückner

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Raumfilm | State Grid | Atelier Brückner


Studierende des Studio Sceonography & Exhibition Design bestreiten zusammen mit allen Studierenden des Masterstudio Design das gemeinsame Kernprogramm mit den disziplinübergreifenden Basismodulen und Master-Workshops. Das Masterstudio Design gliedert sich in vier Studios, die jeweils eine spezifische Gestaltungsdisziplin vertiefen. Neben dem Studio Scenography & Exhibition Design, werden das Studio Integrative Design, das Studio Fashion Design und das Studio Industrial Design angeboten.

Ziel des vertiefenden Master-Programms Studio Scenography & Exhibition Design ist die souveräne Übersetzung von anspruchsvollen Inhalten in begehbare Raumbilder und das Generieren inszenierter Räume mit narrativen Qualitäten. Im besten Fall wird der Raum selbst zum dramaturgischen Medium, zum Vermittler von Botschaften.

Diesem Leitmotiv folgend werden in den ersten beiden Semestern die »creativ(e) structur(e)« als Navigations-System für komplexe Entwurfsprozesse eingeführt und Partitur, Storyboard, Raumbuch/Matrix und Dramaturgie im Raum vermittelt. Zudem erhalten die Studierenden Einblick in die vielfältigen Formate und Instrumente der Szenografie.

Parallel zur Erarbeitung dieser grundlegenden Werkzeuge des Inszenierens im Raum werden praxisnahe Kooperations-Projekte in internationalem Rahmen und unter Beteiligung international erfahrener Gestalter angeboten.

Die Projektmodule, die Vertiefungsmodule und die Master-Thesis werden spezifisch durch Dozenten der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW sowie externer Experten mentoriert.

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Ausstellung | Left over | Raphael Högelhammer

 

3. DEFINITION SZENOGRAFIE

Die Szenografie ist eine zeitgemässe, integrative und holistische Design-Philosophie, die verschiedene Kreativdisziplinen vereint, um inhaltsadäquate Ausstellungsgestaltung zu erzeugen. Das grundlegende Potential der Szenografie liegt in der Übersetzung physischen oder konzeptionellen Inhalts in drei-dimensionale, begehbare narrative Räume. Die Szenografie bedient sich eines multidisziplinären und virtuos eingesetzten Gestaltungs-Instrumentariums, um faszinierende Raumdramaturgien und Raumchoreographien zu generieren. Dabei verwendet sie Architektur, Graphik, Licht, Sound- und Mediendesign, Theater, Oper, Film, performative und darstellende Kunst, wie auch andere Kreativdisziplinen als Instrument des Gestaltens. Darüber hinaus versucht sie die traditionellen Grenzen zwischen den Disziplinen zu überwinden oder gar aufzulösen.
Der Raum, mit seinem inszenatorischen und narrativen Potential, fungiert sowohl als gemeinsamer Nenner als auch als zentrales Medium zum Orchestrieren aller Gestaltungsinstrumente, ganzheitlich im Sinne eines Wagnerschen »Gesamtkunstwerkes«.

»Die Szenografie als universelle Gestaltungsphilosophie vereint Logik und Magie«.
(Uwe R. Brückner)

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SZENOGRAFEN sind die Generalisten unter den Gestaltern. Sie sind multidisziplinär geschult oder erfahren. Sie kennen sich in den wichtigsten Gestaltungsdisziplinen aus, können mit dem Raum, mit Licht, Graphik, Sound, Medien und mit Inhalten konzeptionell und virtuos umgehen. Szenografen sind Autorengestalter – sind Erzähler und Designer, Architekten und Konzeptionisten. Sie sind in der Lage einen eigenen Plot zu schreiben und diesen erlebnisreich und erinnerungswürdig zu inszenieren.
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