Buol Silvia


| Institut | Innenarchitektur und Szenografie |
| Funktion | Dozentin für Raum-Farbdesign |
| Titel | Dozentin und Künstlerin / Tanz-Performerin |
| Kontakt Mail | buol@vtxmail.ch |
| Kontakt T | +41 61 302 08 29 |
| Kontakt F | +41 61 302 08 29 |
weitere Info |
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Silvia Buol studierte in Basel bildende Kunst, in Zürich Bewegungstheater und zeitgenössischen Tanz.
Sie ist Dozentin für Farbe, Farbe im Raum, Szene und Gestaltungsprozesse an der Hoch-/Schule für Gestaltung und Kunst Basel seit 1985.
Seit 1991 Kunst- und Tanzprojekte im Dialog mit architektonisch ausgewählten Orten, Inszenierungen und Performances.
Unterrichtstätigkeit und Workshops (Auswahl)
ab 1984 Kurse/Workshops: Tanz-Improvisation und Movement Ritual
ab 1985 Schule für Gestaltung Basel: Bewegung/Körperbewegung, Farbe, Farbe und Bewegung, Szenisches Gestalten, Raum-Zeit-Szene
ab 1999 Fachklasse für Gestaltung: Raum und Szene, Partitur/Konzept
ab 1999 Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel: Farbe im Raum: Institut In3
Performance-Workshops: Kunstklassen Bern (1998), HdK Weissensee, Berlin (2000)
Künstlerische Projekte (Auswahl)
1999 Performance im Rohbau mit Paul Giger (Violine), Pierre Favre (Perkussion), Dominik Keller (Lichtgestaltung) Rohbau Volta-Schulhaus der Architekten Miller & Maranta, Basel.
2001 petites maisons, Choreografie für 8 PerformerInnen, 2 Kameras und 6 Monitore. Wenkenhof, Riehen, A. Clavel-Förderpreis.
2001 Das Verschieben der Blickachsen, Choreografie und Tanz. Performance zur Ausstellung Hannah Villiger, Kunsthalle, Basel.
2004 Roaring Hoofs Internationales Musikfestival, Performances mit Wolfgang Stryi (Saxophon), Egidius Streiff (Violine) und dem Freiburg Percussion Ensemble, Gobi und Ulaan Baator Mongolei.
2005 Echo, die Eigenart der Bergwelt, Choreografie für 7 TänzerInnen mit Videoscreen, Sudhaus Basel, Laufen, Dornach.
2006 Farbgestaltung Buchumschläge, Serie zu Aktiengesellschaft, Aktienrecht, Steuerrecht.
2006 Die Spiele der schwingenden Teilchen, Ensemble ll resonanz ll, Inszenierung im Raum33 mit Anita Kuster (Alphorn, Posaune, Euphonium) und Florian Goerner (Licht).

