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      Forschung und Entwicklung am Institut Kunst

      beam me up. Interdisziplinäre Untersuchung heutiger Raumkonzepte, 2008-2010

      Im digitalen Zeitalter benutzen wir Begriffe wie Cyberspace und world wide web, obwohl wir die alten Elektroräume der Stromnetze, des Telefons und Rundfunks noch kaum verstanden haben. Mit audio-visuellen Verkehrsmitteln erobern wir einen neuen Weltraum, der sich sowohl als Bildraum wie als Handlungsraum, als Ort der Zeichen und der realen Präsenzen zeigt. Im Online-Projekt beam me up befassen sich KünstlerInnen und AutorInnen aus unterschiedlichen Fachgebieten und aus verschiedenen Ländern mit den Raumkonzepten unserer globalisierten Mediengesellschaft. Es entstehen Interpretationen des Raumbegriffs, die sich ebenso auf Bilder wie auf Texte, auf künstlerische und philosophische Modelle wie auf die wissenschaftliche Praxis berufen.

      Projektleitung: Reinhard Storz
      Unterstützt durch Bundesamt für Kultur, Pro Helvetia, Chritoph Merian Stiftung, Kunstkredit Basel-Stadt
      www.beam-me.net


      eMotion. Das Museum als Labor 2008-2009

      eMotion ist ein Forschungs- und Medienkunstprojekt in den Bereichen Kultursoziologie und Kulturmanagement, Kunstvermittlung und Kunstrezeption, kuratorische Praxis und Museumsforschung, Medienkunst und Performance.

      Untersucht wird die kognitive, emotionale und körperliche Wirkung des Kraftfeldes Museum und dessen Einfluss auf das implizite Entscheidungsverhalten der Besucher. Dabei werden wissenschaftliche und künstlerische Forschungs- und Darstellungsmethoden zu einem transdisziplinären Vorgehen integriert. eMotion ist ein Forschungsprojekt des Instituts für Design- und Kunstforschung der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW in Zusammenarbeit mit dem Institut Kunst.

      Projektleitung: Martin Tröndle
      Unterstützt durch DoRe und Ubisense


      OWNING ONLINE ART. Study for a Netart-Gallery (OoA), 2007-2009

      Das Genre der digitalen, netzbasierten Kunst ist noch jung. In der Schweiz und international entstehen seit über zehn Jahren jedoch bedeutende Arbeiten, die Eingang finden sollen in öffentliche und private Kunstsammlungen. Das Forschungsprojekt untersucht die Herausforderungen, welche netzbasierte Kunstprojekte an unsere kulturelle, juristische und ökonomische Konzeption von Kunstbesitz darstellen und die Bedingungen, unter denen Netzkunst in die Ökonomie des Kunstmarktes überführt werden kann.

      Projektleitung: Reinhard Storz, Markus Schwander
      Unterstützt durch KTI, Projekt-Nr. 8449.2;2 ESPP-ES
      www.ooart.ch


      Kunst am Bau - Aufstellung und Ausstellung - ein Interaktionsfeld, 2003

      Die Vermittlung von Kunst und Bauarbeiten in der Öffentlichkeit ist ein Anliegen sowohl der Kunstschaffenden wie auch der Bauherrschafft und der Architekten. Auch die Nutzerschaft wünscht bei der Konzeption von Kunst und Bau früher einbezogen zu werden. Das Forschungsprojekt "Kunst am Bau - Aufstellung und Ausstellung - ein Interaktionsfeld" bemüht sich um eine Diskurvierung des Feldes Kunst und Bau über das Medium der Ausstellung und der Ausstellungsvermitllung.
      Beteilig sind Partner, die sich im klassischen Sinne um Kunst-und-Bau-Projekte bemühen. Ferner solche, die sich mit operativen Fragen zeitgenössicher Musealisierung von Kunst im öffentlichen Raum auseinander setzen.

      Projektleitung: Sibylle Omlin, Institut Kunst
      Unterstützt durch DoRe Nr.101184


      Netzkunst - online und im Museum, 2001/2002

      Untersuchungsgegenstand des DoRe-Forschungsprojekts Netzkunst - online und im Museum waren Fragen der Produktion, Vermittlung, Rezeption und Archivierung, die sich im Zusammenhang mit der kuratorischen Praxis von Netzkunst ergeben. Um die Fragen in der Praxis überprüfen und analysieren zu können, wurde das Kunstprojekt shrink to fit in einer Online-Fassung sowie in einer online geschalteten Computer-Installation im Museum für Kommunikation Bern realisiert.

      Projektleitung: Reinhard Storz, Institut Kunst / HGK Basel
      Projektverantwortung: Hans Rudolf Reust, HGK Bern
      Unterstützt durch DoRe, KTI-Projekt Nr.5691.1 FHS, 2001/02


      Institut Design- und Kunstforschung IDK

      Link zum Institut Design- und Kunstforschung IDK HGK FHNW

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