Melanie Franke, Prof. Dr. phil.
Geboren 1974
Kunsthistorikerin und Autorin
Dozentin für Kunstgeschichte, Forschung und Kunst
Ausbildung
1995–2001 Studium der Kunstgeschichte/Kunstwissenschaft und Romanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin und Bildende Kunst an der Universität der Künste, Berlin (Gastsemester in London)
Lehrtätigkeit und Forschung
seit 2010 Entwicklung des Bereichs Kunst und Forschung mit GastkünstlerInnen (Eric Ellingsen, Tue Greenfort, Simon Starling u. a.)
Seit 2009 Professorin an der HGK Basel, Modul Kunst und Theorie sowie Forschung
Seit 2008 Forschungsprojekt zum Thema «Produktionsästhetik»
2006–2008 Lehraufträge an der Technischen Universität, Berlin und an der Universität der Künste, Berlin
2006–2007 Postdoktorandin im Graduiertenkolleg «Kunst und Technik» an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
2002–2005 Promotion über «Robert Morris und Anti-Form» im Graduiertenkolleg der Universität der Künste, Berlin
Kuratorische Arbeit und Kunstvermittlung
Seit 2007 Redakteurin des Berliner Reviewmagazins «von hundert»
2005–2008 Co-Kuratorin einzelner Ausstellungen am Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin: «there is never a stop and never a finish» (In memoriam Jason Rhoades) | «William Kentridge. Journey to the Moon.» | «Do it Yourself»
2001–2008 Kunstvermittlung am Deutsche (Bank) Guggenheim
Publikationen
siehe Deutsche Nationalbibliothek: www.d-nb.de

