Melanie Franke, Prof. Dr. phil.
Geboren 1974
Kunsthistorikerin und Autorin
Dozentin für Kunstgeschichte, Forschung und Kunst
Ausbildung
1995–2001 Studium der Kunstgeschichte/Kunstwissenschaft und Romanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin und Bildende Kunst an der Universität der Künste, Berlin (Gastsemester in London u. Paris)
Lehrtätigkeit und Forschung
2011/12 Forschungsaufenthalt in Rio de Janeiro, Brasilien zum Thema «Der anthropophagische Impuls – Concretismo und Neo-Concretismo als Strategien der Transgression»
Seit 2010 Forschungsprojekt zum Thema «Neue Narrative Strategien als Mittel des Erkenntnisprozesses in der Gegenwartskunst»
Seit 2010 Entwicklung des Bereichs «Kunst und Forschung» zus. mit Alain Gloor und GastkünstlerInnen (Eric Ellingsen, Tue Greenfort, Simon Starling, Carsten Nicolai, Omer Fast u. a.)
Seit 2009 Professorin an der HGK Basel, verantwortlich für das Modul «Kunst und Theorie» sowie «Forschung»
Seit 2008 Forschungsprojekt zum Thema «Produktionsästhetik»
2006–2008 Lehraufträge an der Technischen Universität und an der Universität der Künste, Berlin
2006–2007 Postdoktorandin im Graduiertenkolleg «Kunst und Technik» an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
2002–2005 Dissertation über «Robert Morris und Anti-Form» im Graduiertenkolleg «Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses» an der Universität der Künste, Berlin
Kuratorische Arbeit und Kunstvermittlung
Seit 2007 Redakteurin des Berliner Reviewmagazins «von hundert»
2005–2008 Co-Kuratorin einzelner Ausstellungen am Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin: «there is never a stop and never a finish» (In memoriam Jason Rhoades), Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof | «William Kentridge. Journey to the Moon.» | «Do it Yourself», beides Sammlung Marx im Hamburger Bahnhof
2001–2008 Kunstvermittlung am Deutsche (Bank) Guggenheim
Publikationen
siehe Deutsche Nationalbibliothek: www.d-nb.de

