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    photo: Stefanie Herbstrith, Larissa Keller, Barbara Stutz, 2nd BA year; model: Nina Grüninger; clothes: Evita Rigert, BA Graduate Designer  17; make-up: Martena Duss; workshop: Yasmina Haddad supported by Linda Dagli Orti and Swen Keller

    INVITATION LOOK THERAPY ALL OVER OVER ALL

    Samstag, 13.5.2017, 14 bis 17 Uhr          

    Eine Kooperation der Kunsthalle Basel mit dem Institut Mode-Design, Hochschule für Gestaltung und Kunst, FHNW in Basel

    Studierende des dritten Studienjahres erarbeiteten ausgehend von der Ausstellung Havoc in the Heavenly Kingdom der Künstlerin Maria Loboda eigene Projekte und setzen diese in den Ausstellungsräumen der Kunsthalle Basel in Szene.

    14.00 Uhr Gespräch mit der Künstlerin Maria Loboda

    Maria Loboda gibt Einblicke in ihre Arbeitsweise und spricht über ihre Inspirationsquellen für die aktuelle Ausstellung Havoc in the Heavenly Kingdom in der Kunsthalle Basel, die als Ausgangslage für das Projekt Look Therapy – All over over all diente. Im Anschluss spinnen Prof. Dr. Bettina Köhler und Prof. Priska Morger, Künstlerische Leitung Institut Mode-Design die Fäden von der Kunst zur Mode weiter. Welche Verbindungen lassen sich knüpfen?

    15.00 Uhr Inszenierung Look Therapy – All over over all

    Die Studierenden präsentieren ihre Arbeiten, welche sie während einem Monat angelehnt an die Inhalte der Ausstellung erarbeitet haben - ganz im Sinne der doppelten Bedeutung des Wortes "Look", einerseits als Bewegung der Augen und andererseits als ganzheitliche Erscheinung.

    16.00 Uhr Lancierung des Doing Fashion Paper No.6
    mit anschliessendem Apéro

    Das jährlich erscheinende Doing Fashion Paper, welches in erster Linie zur Inspiration dient und keine Produkte anpreist, offeriert eine Alternative zu kommerziellen und konventionellen Mode-Medien. Wie in den Unterrichtsformen sucht das Institut Mode-Design auch mit dieser Publikation, die nun zum sechsten Mal erscheint, nach Möglichkeiten der Intervention im Modesystem.

    Kunsthalle Basel Maria Loboda’s exhibition Havoc in the Heavenly Kingdom


    DOING FASHION GRADUATE SHOW 2017

     

    Wir danken allen Beteiligten, allen Gästen für die erfolgreiche Doing Fashion Graduate Show 2017 vom vergangenen Samstag 18.03.2017.


    FÜR ALLE DIE ES VERPASST HABEN ODER WEIL ES SO SCHÖN WAR NOCHMALS REINSCHAUEN HIER 

    Für weitere Informationen klicken sie bitte auf untenstehende Links:

    Pressreviews lesen 

    Pressebilder für download

    22 BA Graduate Designer 2017

     

    LOOK THERAPY TRAILER 

    A compilation of the thesis presentations 2017

    Credits: Camera by Jef Jacobs supported by Anique Wild and Benjamin Konzett. Concept and Editing by Michiel Helbig

     

    LOOK THERAPY

    Look Therapy setzt einen Prozess in Gang, der unser individuelles Auftreten und das damit verbundene «Wie wir aussehen und wie wir gesehen werden wollen» untersucht. Look Therapy als Alltagsritual, als befreiende ästhetische Praxis vor dem morgendlichen Spiegel und dem abendlichen Ausgang (in der Nacht sind nicht alle Katzen schwarz).

    Anziehen als Kommunikationsakt und Reaktion, als intuitives Spiel mit Identität und Identifikation, als Teil oder Gegenteil unserer Kultur. Look Therapy: immer wieder hinsehen, das Auge pflegen – mit ironischer Eitelkeit, glitzernder Askese, düsterem Glanz, ambitionierter Verschwendung und Mut zur Hässlichkeit. Der Ermüdungsgesellschaft etwas entgegensetzen, den Mittelweg meiden, durch digitale Wüsten und analoge Himmel hinweg Blickkontakt halten, in Echtzeit wachsam bleiben gegenüber dem Anderen, dem Unbekannten.

    Im Ritual des wechselseitigen Betrachtens entfaltet sich die Magie des Blicks.

    Let our look be your therapy. Let us heal you hard from the Normcore.

     

    DOING FASHION GRADUATE SHOW 2017

    SATURDAY, 18 MARCH 2017

    DREISPITZHALLE BASEL/MÜNCHENSTEIN 

    LOOK THERAPY


    Look Therapy initiates a process of investigating our individual appearance and the respectively affiliated way we look and how we want to be seen. Look Therapy as everyday ritual, as liberating aesthetic praxis before the morning mirror and the evening going-out (not all cats are black in the night).
    Attracting as an act of communication and reaction as an intuitive play with identity and identification, as part of or in opposition to our culture. Look Therapy: always take a look, cultivate the eye – with ironic vanity, glittering asceticism, gloomy glance, ambitious wastefulness, and the courage to embrace ugliness. Counteracting the society of the fatigued, avoiding the middle way, keeping eye contact through digital deserts and analogue skies, staying vigilant in real time towards the Other, towards the Unknown.

    In the ritual of mutual beholding, the magic of the gaze unfolds.

    Let our look be your therapy. Let us heal you hard from the Normcore.


     

     


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