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Schwerpunkte

Verbindung von Bildpraxis, Bildtheorie und Bildforschung
Im Kontext der digitalen Bilderflut sind erweiterte Qualifikationen gefordert. Eine rein auf technisch-handwerkliche Fähigkeiten ausgerichtete Entwurfstätigkeit beantwortet die aktuellen Herausforderungen der Visuellen Kommunikation ebenso wenig wie eine ausschliesslich aus der Theorie des Bildes abgeleitete Reflexion über visuelle Botschaften. In der Verbindung der Entwurfspraxis mit der Bild- und Medientheorie entstehen neue Qualifikationen in der Konzeption und im Entwurf visueller Botschaften für den Kontext einer aktuellen, digitalisierten Kommunikation mit Bildern. Diese Qualifikationen bestehen für FH-Studierende aus der Erweiterung der praktischen Entwurfskompetenz durch Modelle aus Theorie und Forschung. Umgekehrt finden Studien-abgänger mit einem Uni-Bachelor eine Ergänzung ihres Studiums durch Kenntnisse über Entwurfs- und Gestaltungs-prozesse. Die Verbindung von Bildpraxis, Bildtheorie und Bildforschung bildet das Profil des MA in Visueller Kommunikation und Bildforschung.

Interdisziplinarität: Entwurfspraxis und Kulturwissenschaften
Dem Leitsatz folgend, steht die Vertiefung des praktischen und theoretischen Wissens im Bereich des Bildes im Zentrum des Masterstudiengangs. Entsprechend der Vielfalt von Disziplinen, die sich an der Reflexion über Bilder beteiligen, wird ein enger Austausch zwischen Studierenden mit praktischer und theoretischer Vorbildung angestrebt.

Kooperationspartner
Das Masterprogramm ist eine Kooperation der folgenden Partnerinstitutionen:
– eikones, Nationaler Forschungsschwerpunkt Bildkritik
– Universität Basel, Kunsthistorisches Seminar
– Hochschule für Gestaltung und Kunst, FHNW, Institut Visuelle Kommunikation

Das Masterprogramm positioniert sich international und bezieht das Netzwerk der Basel School of Design, von eikones und der Universität Basel in seine Aktivi-täten mit ein.

eikones NFS Bildkritik
Das an der Universität Basel angesiedelte und vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierte Forschungsprojekt untersucht in circa 35 Teilprojekten die Macht und Bedeutung von Bildern. Die enge Kooperation der HGK mit eikones, NFS Bildkritik erweitert sich durch das Masterprogramm in Visueller Kommunikation und Bildforschung im Bereich der Lehre.

Institut Visuelle Kommunikation HGK FHNW
Das Institut Visuelle Kommunikation verfügt als «The Basel School of Design» über ein internationales Renomée. Dieser Name wird mit einer analytischen und prozessorientierten Entwurfspraxis der Visuellen Kommunikation in Verbindung gebracht.

Studienumfang
4 Semester / 120 ECTS
Die Master Thesis ist ins vierte Semester integriert.
Unterrichtssprache: Englisch
Studiengebühren: Studierende Schweiz / Europa: CHF 700.– pro Semester
Studierende übriges Ausland: CHF 5000.– pro Semester

Beginn
Das Masterprogramm Visuelle Kommunikation und Bildforschung beginnt am 15. September 2014. Nächstmöglicher Anmeldeschluss ist der 30. Juli 2014. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.

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