Partnerschulen
Partnerschulen
Es kann vorkommen, dass die Module oder das fachliche Niveau des Unterrichts an den Partnerschulen nicht jenem der HLS entspricht. Bei der Auswahl einer Partnerschule ist zu bedenken, dass ein allfälliger Unterricht in einer Fremdsprache erschwerend wirkt. Grundsätzlich profitieren Studierende von einem ERASMUS-Aufenthalt nicht nur durch die fachliche Ausbildung, sondern vor allem auch vom gedanklichen Austausch mit anderen Europäern, neuen Kontakten und einem allgemein erweiterten Horizont.
Mit folgenden Universitäten oder Hochschulen bestehen zur Zeit bilaterale Abkommen:
- Università degli Studi di Palermo, Italia (Exchange)
- University Linköping, Sweden (Exchange)
- University College of Boras/School of Engineering, Sweden (Exchange)
- Management Center Innsbruck, Austria (Exchange)
- HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Deutschland , (Exchange)
- Beuth Hochschule für Technik Berlin, Deutschland, (Exchange)
- Christian-Albrechts-Universität Kiel / IFM-GEOMAR, Deutschland
- Athlone Institute of Technology, Ireland
- TU Braunschweig, Institut für Partikeltechnik, Deutschland
- TU Wien (Exchange)
- Université d'Auvergne - Clermont 1 (Exchange)
Austauschmöglichkeiten in Australien und Neuseeland
Studysmart, GOstalia! und GOzealand! stellen als offizielle Vertretungen mehrerer australischer resp. neuseeländischer Hochschulen im deutschsprachigen Raum kostenlos ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung. Sie unterstützen und beraten Studierende bei ihrer Suche nach einer passenden Universität und helfen ihnen bei der Erstellung eines adäquaten Studienprogramms.
Besuch einer Gasthochschule, die nicht Partnerschule der HLS ist
Seit 2003 ist für einen ERASMUS-Austausch ein bilaterales Abkommen zwischen der Heim- und Gastuniversität erforderlich. Um an einer bevorzugten ausländischen Hochschule studieren zu können, können Sie bei Ihrem Studiengangleiter oder dem International Office der HLS anregen, den Kontakt mit der ausländischen Hochschule aufzunehmen und einen bilateralen Partnerschaftsvertrag abzuschliessen. Nach Abschluss eines Bilateral Agreements zwischen den beiden Hochschulen wäre ein ERASMUS-Aufenthalt dann wie oben beschrieben möglich.
Bitte beachten Sie, dass vor allem Hochschulen im englischen Sprachraum sehr häufig für Partnerschaften angefragt werden und Vertragsabschlüsse deshalb nur sehr schwer zu erzielen sind. Als gute Alternative bieten sich Partnerschulen in Skandinavien an, da in diesen Ländern Englisch als "2. Landessprache" sehr verbreitet ist.

