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      Stabile Nachfrage nach Lehrerinnen- und Lehrerausbildung

      754 neue Studierende an der Pädagogischen Hochschule FHNW

      An der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW haben sich 754 neue Studierende für eine Ausbildung zur Lehrperson angemeldet. Das sind leicht weniger Anmeldungen als im Vorjahr an den drei Vorgängerschulen. Während auf der Vorschul-/Unterstufe eine Zunahme zu verzeichnen ist, müssen die Studiengänge der Sekundarstufe I und II einen Rückgang in Kauf nehmen.

      Die Anmeldefristen an den Ausbildungsinstituten der Pädagogischen Hochschule FHNW sind Ende Juni abgelaufen. Für die zwölf Diplomstudiengänge, die im Oktober an der neu fusionierten Pädagogischen Hochschule FHNW starten, haben sich insgesamt 754 Studierende angemeldet, das entspricht einem leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2005 waren an den drei Vorgängerschulen – Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz (FHA), Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel (HPSABB) und Pädagogische Hochschule Solothurn – zusammen 789 Studierende eingeschrieben.

      Zusätzlich zu den Diplomstudiengängen haben sich am Institut für Spezielle Pädagogik und Psychologie, das ebenfalls in die Pädagogische Hochschule FHNW integriert wurde, 28 Studierende für den Studiengang «Schulische Heilpädagogik» angemeldet, der im Oktober 2006 starten wird. Weiter kommen 122 Anmeldungen zu den Fachergänzungs-Studiengängen für etablierte Lehrpersonen hinzu.

      Für die Ausbildung auf der Sekundarstufe II, die zum Unterricht an Gymnasien befähigt, sind 125 Anmeldungen eingegangen, das sind gut 40 weniger als im Jahr zuvor. Dieser Rückgang ergibt sich aus der geänderten Immatrikulationspraxis. Da die Ausbildung zur Gymnasial-Lehrperson an der Pädagogischen Hochschule FHNW in Kooperation mit der Universität Basel stattfindet, werden an der Universität eingeschriebene Studierende nicht von der Statistik der FHNW erfasst.

      Prof. Dr. Rudolf Künzli, Direktor der Pädagogischen Hochschule FHNW, ist mit den Anmeldungen zufrieden: «Die Anmeldezahlen für die im Herbst startenden Studiengänge zeigen, dass es der neuen Pädagogischen Hochschule FHNW gelungen ist, ihr Angebot unter der Dachmarke FHNW attraktiv und für die erweiterte Zielgruppe verständlich zu positionieren.» Bis zum effektiven Studienbeginn im kommenden Oktober ist für die Zahl der definitiven Eintritte noch eine leichte Veränderung in Folge von Mehrfachanmeldungen und Ablehnungen nach der Eignungsprüfung zu erwarten.

      Die Pädagogische Hochschule FHNW bildet Lehrpersonen von der Vorschulstufe bis zur Gymnasialstufe und Fachkräfte in spezieller Pädagogik und Psychologie aus. Die Studienorte befinden sich in Aarau, Basel, Brugg, Liestal, Solothurn sowie Zofingen. Sie gewährleisten die regionale Verankerung der Pädagogischen Hochschule in der gesamten Nordwestschweiz. Mit über 2'000 Studierenden in der Diplomausbildung und rund 15'000 Kursteilnehmenden in der Weiterbildung ist die Pädagogische Hochschule FHNW die grösste Teilschule der FHNW und gehört zu den führenden Pädagogischen Hochschulen der Deutschschweiz.

      Weitere Auskünfte erhalten Sie von

      • Prof. Dr. Rudolf Künzli, Direktor der Pädagogischen Hochschule FHNW, T +41 56 462 49 54; rudolf.kuenzli@fhnw.ch
      • José Santos, Verantwortlicher Kommunikation der Pädagogischen Hochschule FHNW, T +41 56 462 49 55; jose.santos@fhnw.ch

      Medienmitteilun, 21. Juli 2006

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