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Musikhochschulen

Die Hochschule für Musik und die Schola Cantorum Basiliensis bilden die Musikhochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz. Die beiden Institute sind in den Campus der Musik-Akademie Basel eingebunden.

Weiterbildung im Überblick

Die Hochschule für Musik FHNW wartet mit einem breiten Weiterbildungsangebot für Musiker/innen und Musikpädagogen/-innen. Das Veranstaltungsverzeichnis ist ab sofort online verfügbar.

Die neuen Kurse, Zertifikatslehrgänge und Symposien stehen in enger Verknüpfung mit den Erfordernissen der Berufspraxis. Die Weiterbildungsangebote der Hochschule für Musik bewegen sich auf hohem, anwendungsorientiertem Niveau. Erkenntnisse und Erfahrungen der professionellen Praxis stehen in wechselseitigem Bezug zu Reflexion, Theoriebildung und aktuellen Forschungsprojekten.

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pdf der Broschüre Weiterbildungsangebot 2014/2015

 


Kinderchor, Klangexperiment, Kammermusik: solistische bis symphonische Aufführungen rund um den Festakt an der Jahresfeier auf dem Campus der Musik-Akademie Basel

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Bilder Susanna Drescher, Basel


Baustelle Jazzcampus: Inspiration für Komposition von Guillermo Klein

Der argentinische Komponist Guillermo Klein probt zur Zeit mit Studierenden der Hochschule für Musik FHNW seine neueste Komposition: "Beyond Mechanics". Das Stück an der Schnittstelle von Jazz und Klassik gelangt am 28. April 2014, 20.00h am Jazzfestival Basel zur Uraufführung. Bis dahin studiert Klein das Werk mit einem Jazzensemble und einem Kammerorchester aus Studierenden der Hochschule ein. Namhafte Solisten wie Adrian Mears, Posaune, Jorge Rossy, Schlagzeug, und Wolfgang Muthspiel, Gitarre  - alle drei Dozenten an der Abteilung Jazz - sind ebenfalls beteiligt.

Die Inspiration für das Stück holte sich Guillermo Klein auf der Baustelle an der Utengasse, mitten in der Kleinbasler Altstadt. Dort wird im Spätsommer der Jazzcampus seine Tore als neuer Anziehungspunkt der Basler Kulturszene öffnen - nahe der Kleinbasler Rhein-Riviera.

Zum Ticketvorverkauf Jazzfestival

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Guillermo Klein, "Beyond Mechanics"  Bild Bernhard Ley


"Gelungene Aufführung für Jung und Alt"

So titelt die BZ ihren Bericht nach der Première von "L'enfant et les sortilèges". Die Oper von Maurice Ravel steht derzeit am Theater Basel als Koproduktion von Hochschule für Musik und Opernstudio des Theaters auf dem Programm.

Wir gratulieren unseren aktuellen und ehemaligen Studierenden der Hochschule für Musik, die in dieser temporeichen und phantasievollen Aufführung rund um singende Bäume, sprechende Teetassen und ein trotzendes Kind mitwirken.  Der Besuch dieser Oper sei auch kleinen Besucherinnen und Besuchern wärmstens empfohlen.

BZ vom 31.3.2014

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Bild: Simon Hallström


Première am 29. März: "L'Enfant et les Sortilèges" von Maurice Ravel  - eine Koproduktion von Hochschule für Musik und Theater Basel

In die Phantasiewelt eines Kindes entführt die Oper "L'Enfant et les Sortilèges" des französischen Komponisten Maurice Ravel, die Studierende der Hochschule für Musik und das Theater Basel gemeinsam zum Leben erwecken.

Das Libretto stammt aus der Feder der französischen Dichterin Colette und erzählt die Geschichte eines Kindes, das voller Zorn über den erteilten Hausarrest das eigene Zimmer verwüstet. Damit beginnt der Zauberspuk. Gegenstände wie Teekannen, Möbel und Wanduhr erwachen zum Leben und ziehen das Kind für sein zerstörerisches Verhalten zur Rechenschaft. Ebenso rasant und einfallsreich wie die Abfolge phantastischer Bilder ist die Musik Ravels, ein brillantes Kaleidoskop verschiedenster Stile, in die auch Elemente der Unterhaltungsmusik und des Jazz einfliessen.

Informationen und Ticketreservierung

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Bilder: Simon Hallström


Einblicke ins Schaffen grosser und kleiner Musiker/-innen auf dem Campus Musik-Akademie Basel

Am 5. April ist es wieder so weit. Die Jahresfeier der Musik-Akademie Basel bietet Studierenden der Musikhochschulen FHNW und Schülerinnen und Schülern der Allgemeinen Schulen gleichermassen eine Bühne. Herzlich eingeladen zu diesem Tag der offenen Tür sind alle Musikinteressierten.

Am Rande der Basler Altstadt, auf dem Campus der Musik-Akademie, werden unterschiedlichste Formationen zu hören und zu sehen sein:  Kammermusik aus dem 20. Jahrhundert, Telemann-Lieder, freie Improvisation, Jazz, Alphornklänge, Kinderchöre, Aufführungen von Schulklassen und vieles mehr. Die Musik-Akademie Basel wird einen klingenden und farbigen Einblick in ihr umfassendes Schaffen geben.

Hier geht es zum detaillierten Programm.

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Kleinbasel, Utengasse, Jazzcampus: Augenschein vor Ort

Unlängst konnten Jazzstudierende "ihre" Baustelle an der Basler Utengasse besichtigen - den Platz, an dem ab Spätsommer der Jazzcampus seine Tore öffnen wird. Dieser weit über die Grenzen hinaus einmalige Ort für Musik, an dem Studierende und Dozierende, Jazzliebhaber/-innen und jugendliche Jazzbegeisterte ein- und ausgehen werden, soll ab dann auch das Kleinbasler Kulturleben bereichern. Denn neben den Sälen für den regulären Studienbetrieb, den Aufnahmestudios und Proberäumen, den Bühnen, den  Wohnungen und anderem mehr wird dereinst insbesondere der neue Club Quartierbewohner/innen, Jazzbegeisterte aus Basel und Umgebung  und Touristen/-innen gleichermassen anziehen.

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Lorraine Dinkel, Gesangsstudentin und Jero Nyberg, Gitarrestudent auf der Baustelle des Jazzcampus.


Wir gratulieren unseren Studierenden!

Drei erste und vier zweite Studienpreise des Musikwettbewerbs der Kiefer Hablitzel Stiftung gingen dieses Jahr an Studierende der Musikhochschulen FHNW:

An Giulia Genini, Blockflöte, Pedro Pablo Camara Toldos, Saxophon sowie Carlota Céceres Bermejo, Schlagzeug gingen alle drei ersten Preise. Vier von acht zweiten Preisen erhielten ebenfalls Studierende von Schola Cantorum Basiliensis und Hochschule für Musik: Céline Pasche, Blockflöte, David Dias de Silva, Klarinette, Astrig Siranossian, Violoncello und Sayaka Selina Studer, Violoncello. Mehr


Kammermusik mit Christian Bezuidenhout und Studierenden der Schola Cantorum Basiliensis

Christian Bezuidenhout, der aus Südafrika stammende Fortepiano-Spieler gehört aktuell zu den besten Interpreten auf diesem Instrument.

Als Gastdozierender an der Schola Cantorum Basiliensis hat er mit Studierenden ein Kammermusikprogramm einstudiert. Als Abschluss tritt er am 12. April um 19.30 Uhr zusammen mit den Studierenden im Zinzendorfhaus in Basel auf. Auf dem Programm stehen Stücke für Streicher und Fortepiano von Schubert, Mozart und Mendelssohn. mehr

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Ynight - Klassik im Club: Konzert mit Studierenden der Hochschule für Musik

Ynight ist erstmals zu Gast in Basel und wird am 22. März im Sud ein weiteres klassisches Musikerlebnis in Clubatmosphäre bieten - dies in Kooperation mit den Akademiekonzerten der Musik-Akademie Basel. An den Ynights mischt sich Elektronisches mit Instrumentalklängen, farbige Animationen visualisieren in 2- und 3-D bekannte und unbekannte Stücke und vertiefen so das Musikerlebnis. Statt im Konzertsaal spielen Klassikstars im Club kurze kompakte Acts, umrahmt von DJ-Sets und Visuals. Die junge Klassikszene ist in Aufbruchstimmung. Die Ynight gibt nun Studierenden der Hochschule für Musik eine Plattform um als Yband aufzutreten. mehr 

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Pedro Memelsdorff erhält Jan Pieter Heije Prize

Pedro Memelsdorff, Leiter der Schola Cantorum Basiliensis der Musikhochschulen FHNW wird am 12. April in Utrecht den Jan Pieter Heije Prize entgegennehmen. Die Auszeichnung geht an die beste musikwissenschaftliche Dissertation, die zwischen 2007 und 2012 an einer niederländischen Universität eingereicht und verteidigt wurde.

Memelsdorffs Dissertation "The Filiation and Transmission of Instrumental Polyphony in Late Medieval Italy: The Codex Faenza 117" analysiert bisher kaum erwähnte Aspekte dieser zentralen Handschrift aus dem 15. Jahrhundert, die in einer Bibliothek im italienischen Faenza liegt. Mehr zur Dissertation

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Orchesterprojekt Klassik/Jazz mit Guillermo Klein an der Hochschule für Musik

Der argentinische Bandleader und Komponist Guillermo Klein erhielt einen Kompositionsauftrag für ein übergreifendes Orchesterprojekt Klassik/Jazz an der Hochschule für Musik der Musikhochschulen FHNW. Die Komposition wird am Jazzfestival Basel am 28. April 2014 um 20h im Konzertsaal des Volkshauses uraufgeführt.

Guillermo Klein gilt international als absolute Koriphäe unter den Komponisten der aktuellen Jazzszene. Klein hat einen ordentlichen Lehrauftrag an der Jazzabteilung der Hochschule für Musik in Basel. Interview mit Guillermo Klein

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Alfred Zimmerlin erhält Kulturpreis des Kantons Zürich

Der Leiter des Masterstudiengangs Freie Improvisation an der Hochschule für Musik FHNW hat den Kulturpreis  für sein künstlerisches Schaffen erhalten. "Der Preis kam für mich völlig überraschend", freut sich der Komponist, der ein umfangreiches Oeuvre mit zeitgenössicher Musik kreiert hat und dessen Werke weltweit aufgeführt werden. Er tritt auch als Cellist und improvisierender Musiker regelmässig und in unterschiedlichen Formationen in Europa und in den USA auf. Wir gratulieren herzlich!

NZZ vom 24.1.2014

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Informationstage an der Hochschule für Musik fanden grossen Anklang

Viele junge Musikinteressierte aus der ganzen Schweiz - einige auch aus dem Ausland - haben die Informationstage  vom 15. und 16. Januar besucht. Sie konnten im direkten Kontakt mit Studierenden und über Referate von Dozierenden Spannendes über den Musiker/innen-Beruf und das Musikstudium erfahren.

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Bilder: Susanna Drescher, Basel


Orchesterprojekt der Hochschulen für Musik FHNW / Luzern

«Fast eine nationale Orchester-Academy»  titelte die Luzerner Zeitung am 23.10.2013 und bezog sich damit auf die beiden Konzerte am 20. Oktober im Musiksaal des Stadtcasinos Basel und am 21. Oktober im KKL Luzern unter der Leitung des Stardirigenten und Komponisten Heinz Holliger. Solistin war die in Basel ausgebildete Cellistin Anita Leuzinger.

Heinz Holliger beim Proben mit Studierenden (Bild: S. Drescher)


Stille als Musik - Jahresthema an der Hochschule für Musik

Neue Musik ist seit einiger Zeit oft stille Musik: Sonst störende Alltags- und Nebengeräusche werden zur Hauptsache des Hörbaren.
Was steckt hinter solcher Musik, die eigentlich Nicht-Musik zu sein scheint? Diese Frage stellen sich die Hochschule für Musik und das Musikwissenschaftliche Seminar der Universität Basel in den Veranstaltungen des gemeinsamen Jahresthemas im Studienjahr 2013/14.

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