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Musikhochschulen

Die Hochschule für Musik und die Schola Cantorum Basiliensis bilden die Musikhochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz. Die beiden Institute sind in den Campus der Musik-Akademie Basel eingebunden.


Herbstkonzert der Reihe Vier Jahreszeiten der Schola Cantorum Basiliensis

Vier Jahreszeiten ist eine jährliche Konzertreihe, in der ausgewählte Ensembles von Studierenden und jungen Absolventinnen und Absolventen der Schola Cantorum Basiliensis, Musikhochschulen FHNW, in den vier Trägerkantonen der Fachhochschule Nordwestschweiz auftreten.

Hauptanliegen der Konzerte ist es, die Pracht der historischen Monumente in den vier Kantonen mit dem vielfältigen Repertoire der Alten Musik zu bespielen, wie sie in der Schola Cantorum Basiliensis erforscht und gelehrt wird. Auf diese Weise soll die Lehr- und Forschungstätigkeit der Schola Cantorum Basiliensis auch in ihren Trägerkantonen besser bekannt gemacht werden.

Im ersten Konzert der Saison 2016/17 läutet das Ensemble Sonorità mit
seinem Programm „O come sei gentile, caro augellino“ den Herbst ein und
präsentiert – bevor die Vögel in den Süden ziehen – Vokal- und Instrumentalwerke verschiedener Jahrhunderte, die durch die Thematik der Vogelstimmen verbunden sind.

Gartensaal, Villa Boveri, Baden (AG) | Sonntag, 16. Oktober 2016 | 17.00 Uhr

Flyer Vier Jahreszeiten Herbstkonzert


Studierende der Hochschule für Musik spielen für Erdbebenopfer von Amatrice


Daniela Pezzo studiert Klavier an der Hochschule für Musik in Basel. Die gebürtige Italienerin besuchte einen Meisterkurs in Campli, unweit von Amatrice, als sie die Wucht des Erdbebens am eigenen Körper erlebte. Zurück in Basel stand für die junge Frau fest: wir organisieren ein Benefizkonzert für die Erdbebenopfer.

Den Italienischen Konsul in Basel, Michele Camerota  konnte Daniela sofort für ihre Sache gewinnen, ebenso ihre Kolleginnen und Kollegen aus den Klavierklassen. Die Musik-Akademie stellt den Neuen Saal als Konzertort zur Verfügung, der italienische Caféteria-Betreiber auf dem Campus der Musik-Akademie sorgt für den kulinarischen Nachschlag.

So spielen am Sonntag, 9. Oktober um 17.00h die Klavierstudentinnen und -studenten der Hochschule für Musik FHNW mit italienischen Wurzeln im Neuen Saal Klavierwerke verschiedener Komponisten. Das Italienische Konsulat wird den gesamten Erlös des Anlasses via Rotes Kreuz direkt den Erdbebenopfern in Amatrice zukommen lassen.

Das Programm wird auf dem Veranstaltungskalender der Musik-Akademie Basel publiziert.


Daniela Pezzo, Chiara Opalio, Gabriele Lucherini, Stefano Musso, Riccardo Natale; nicht auf dem Bild: Matteo Cardelli


Schweizer Grand Prix Musik 2016:
Zwei Nominierte aus der Hochschule für Musik

Das Bundesamt für Kultur verleiht 2016 zum dritten Mal den Schweizer Grand Prix Musik. Ziel des Grand Prix ist es, herausragendes und innovatives schweizerisches Musikschaffen zu würdigen und ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

Gleich zwei aktive Dozierende und ein emeritierter Dozent der Hochschule für Musik gehören zu den 15 nominierten Musikschaffenden:

Matthieu Michel, Dozent für Jazztrompete
Alfred Zimmerlin, Dozent für Improvisation
Hansheinz Schneeberger, emeritierter Dozent für Violine

Die Nominationen sind mit je CHF 25'000.- dotiert.


Schweizerischer Tonkünstlerverein: Wahl zur Präsidentin

Käthi Gohl-Moser, langjährige Dozentin und Leitungsmitglied an der Hochschule für Musik wurde an der Generalversammlung des Schweizerischen Tonkünstlervereins am 3. September zur Präsidentin gewählt. Wir gratulieren herzlich!

Käthi Gohl-Moser


ECHO Awards für drei renommierte Dozierende der Musikhochschulen FHNW

In diesem Jahr gehen die begehrten ECHO Klassik-Awards gleich an zwei Dozierende der Hochschule für Musik und an einen Dozenten der Schola Cantorum Basiliensis - Musikhochschulen FHNW. Sol Gabetta erhält den Preis "Instrumentalistin des Jahres". Rainer Schmidt vom Hagen Quartett wird für die beste Kammermusikeinspielung für Streicher bis und mit 18. Jahrhundert geehrt. Christophe Coin und das Orchester le phénix werden in der Kategorie beste Konzerteinspielung des Jahres für Musik bis und mit 18. Jahrhundert ausgezeichnet.

Wir freuen uns mit der Preisträgerin und den Preisträgern über diese grossartigen Erfolge und gratulieren herzlich.

Der Deutsche Musikpreis ECHO Klassik gehört zu den wichtigsten und renommiertesten Musikawards der Welt. Die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie, ehrt mit dem ECHO jährlich die erfolgreichsten und besten Leistungen nationaler und internationaler Musiker und Musikerinnen.

Die Verleihung des ECHO Klassik zählt zu den Höhepunkten des Klassik-Jahres: Alljährlich trifft sich das Who’s who der klassischen Musik zu dieser glanzvollen Gala. Neben der Würdigung besonderer Produktionen ist ein wesentliches Ziel des ECHO Klassik, junge Talente mit der Auszeichnung zu fördern und die Faszination und Vielfalt klassischer Musik einem breiten Publikum nahe zu bringen. (aus www.echoklassik.de)

In diesem Jahr werden die ECHO Klassik-Preise am 9. Oktober im Konzerthaus Berlin verliehen.


Schlusskonzerte der Hochschule für Musik

Auch dieses Jahr treten Studierende der Hochschule für Musik an den Schlusskonzerten solistisch auf. Die Solisten/-innen schliessen entweder ihren Master in Spezialisierter Musikalischer Performance ab oder haben sich anlässlich eines hochschulinternen Wettbewerbs für den grossen Auftritt qualifiziert. Im Rahmen der Schlusskonzerte werden auch Werke der Kompositionsstudierenden aufgeführt.

Das Publikum darf sich auf fünf Konzerte zwischen dem 17. und dem 29. Juni freuen. Die jungen Musikerinnen und Musiker werden mit dem Sinfonieorchester Basel und dem Kammerorchester Basel auf der Bühne stehen; das Ensemble Phoenix Basel wird die jüngsten Werke unserer Kompositionsstudierenden spielen.

Programmflyer Schlusskonzerte


Lisette Spinnler erhält Kulturpreis Musik 2016

Die Jazzmusikerin und Dozentin am Jazzcampus, Hochschule für Musik wird mit dem diesjährigen Kulturpreis Musik des Kanton Basel-Landschaft ausgezeichnet.
Lisette Spinnler ist eine erfolgreiche, international anerkannte Jazzsängerin mit Baselbieter Wurzeln. Bekannt ist sie für ihren Scatgesang und ihre Fantasiesprache.

Lisette Spinnler


Kulturpreis der Bürgi-Willert-Stiftung Bern

Der Kulturpreis der Bürgi-Willert-Stiftung wird seit 2016 an Kulturschaffende zwischen 40 und 65 Jahren verliehen, welche das Berner Kulturleben bereichern.
Bänz Oester, Kontrabassist der Jazzabteilung der Hochschule für Musik gewinnt den diesjährigen Kulturpreis.
Die Preisverleihung findet am 24. Juni um 18.00 Uhr im Berner Generationenhaus (Burgerkapelle) statt.


ATTACCA

Festival für Zeitgenössische Musik - Improvisation - Komposition

Mit ATTACCA präsentieren die Studierenden der spezialisierten Master-Studiengänge Zeitgenössische Musik, Komposition und Improvisation an acht Tagen in 24 Konzerten Klassiker und Highlights der Zeitgenössischen Musik - wie Kurtág, Lachenmann und Stockhausen - neue Werke der jüngsten Komponistengeneration sowie improvisierte Performances.

1. bis 8. Juni 2016, Jazzcampus Basel

Programmübersicht
Detaillierte Programminformationen
www.facebook.com/attaccabasel


György Kurtàg - Konzerte und Gespräche zum 90. Geburtstag

Der ungarische Komponist, Pianist und Musikpädagoge György Kurtág (*1926 Lugoj) gehört zu den grossen europäischen Musikern unserer Zeit. Anlässlich seines 90. Geburtstags bietet die Hochschule für Musik die Möglichkeit, seine musikalische Physiognomie kennenzulernen, neu zu erfahren und zu diskutieren.

Kurtág war mit Basel eng verbunden, seit den 1990er Jahren war er öfter an der Hochschule für Musik zu Gast, wo er im Elektronischen Studio arbeitete, Kammermusik und Instrumentation unterrichtete. Es entstanden freundschaftliche Kontakte zu Roland Moser, Thomas Kessler, Heinz Holliger, Kurt Widmer und anderen Musikern, die seine Werke einstudierten und denen sie teilweise gewidmet sind.
Die Sammlung der Manuskripte Kurtágs liegt in der Basler Paul Sacher Stiftung.

Mit den «Messages à György Kurtág» ehrt die Musik-Akademie Basel den Komponisten mit drei Konzerten, einem Symposium sowie einer Ausstellung in der Vera Oeri-Bibliothek.

Programm- Flyer

Answer(s) to Unanswered Question(s)

Von Machaut bis Kurtág


 

Neuer Leiter für die Schola Cantorum Basiliensis

Die Fachhochschule Nordwestschweiz hat Thomas Drescher zum neuen Leiter der Schola Cantorum Basiliensis gewählt. Thomas Drescher steht der weltweit einmaligen Institution für Alte Musik bereits heute interimistisch vor und wird sein neues Amt am 1. April 2016 offiziell antreten.

Thomas Drescher ist promovierter Musikwissenschaftler und bereits seit 26 Jahren an der Schola Cantorum Basiliensis tätig, zuerst als Mitglied der Forschungsabteilung und seit 1998 als Stellvertretender Leiter. Ebenso war er über zwanzig Jahre als freier Musiker (Ensemblesänger/Barockvioline/Viola) in verschiedenen Ensembles und Orchestern der Alten Musik tätig.

Wir gratulieren Thomas Drescher sehr herzlich und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm.

Der Musikwissenschaftler und Musiker Prof. Dr. Thomas Drescher


Öffentliche Jahresfeier der Musik-Akademie Basel am Samstag, 12. März ab 14.00h - mit Gastredner Iso Camartin


Nach einem kurzen Auftakt im Hof "mit Pauken und Trompeten" beginnt das Open House um 14.00h mit facettenreichen Musikbeiträgen: Kinder und Jugendliche, Studierende der Hochschule für Musik und der Schola Cantorum Basiliensis und Schüler/innen der Musikschulen bespielen die Konzertsäle des Hauses. Auch zum Festakt um 17.00h mit Gastredner Iso Camartin heissen wir alle Interessierten herzlich willkommen.

Programm

Jahresfeier 2015: Cello-Schüler/innen der Musikschule Basel am Festakt. Bild Emanuel Arbenz


Zolliker Kunstpreis 2016 für Dozenten der Schola Cantorum Basiliensis Conrad Steinmann

Als achtjähriger begann Conrad Steinmann mit dem Spiel der Blockflöte. In den 1970er Jahren feierte er erste internationale Erfolge mit der damals bahnbrechenden "historischen Aufführungspraxis". Mit nur 31 Jahren wurde er als Dozent an die Schola Cantorum berufen. Er gilt als einer der grössten und erfolgreichsten Blockflötenvirtuosen des 20. Jahrhunderts und als Erneuerer des Blockflötenspiels. Als Kompoinst wirkt er im Geiste der Neuen Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.

Ausführlicher Bericht in der Zürichseezeitung vom 13. Februar 2016.

 

Conrad Steinmann: Blockflötist, Komponist, Musikarchäologe: Gewinner des Zolliker Kulturpreises 2016. Bild Hanna Saukel


Lions Club St. Jakob unterstützt Studierende der Musikhochschulen FHNW mit Benefizkonzert

Das 2. Benefizkonzert vom 27. Januar 2016 im Stadtcasino Basel war ein Erfolg. Mit einem sehr ansprechenden Musikprogramm unter dem Motto „NATUR“ brachten Brian Dean und seine Chamber Academy Basel - Studierende der Hochschule für Musik FHNW - Werke von Arthur Honegger, Aaron Copland und Ludwig van Beethoven zu Gehör. Mit Leidenschaft und unglaublicher spielerischer Präzision beeindruckten die jungen Interpretinnen und Interpreten das Publikum, welches mit anhaltendem warmem Applaus dankte.

Die Chamber Academy der Hochschule für Musik FHNW spielt im gut besetzten Saal des Stadtcasino Basel ein Benefizkonzert zu Gunsten des Stipendienfonds.

Grosszügige Sponsoren, Gönner/innen und Spender/innen konnten dem Stipendienfonds der Musik-Akademie Basel erneut einen ansehnlichen Beitrag übergeben. Die Konzerte 2015 und 2016 spielten insgesamt CHF 50'000.00 ein.

Mit dem Benefizkonzert setzt der Lions Club St. Jakob ein zentrales Anliegen der Lions Bewegung um: Die Ausbildung junger Menschen. Für die Studierenden der Musikhochschulen FHNW / Musik-Akademie Basel ist es ein Glücksfall, dass solche Projekte immer wieder Zuschüsse für angehende Musiker/innen mit kleinem Budget möglich machen.

Das nächste Benefizkonzert findet voraussichtlich im Frühling 2017 statt.


Einblick in das Studium "Musik und Bewegung"


Warum Musik und Bewegung studieren?
Warum ausgerechnet in Basel an der Hochschule für Musik?

Diese und weitere Fragen beantworten Studierende und Dozierende in einem Clip zum Studiengang in Musik und Bewegung.


Rahn Musikpreis Wettbewerb für Klavier 2016


Der Rahn Kulturfonds wurde gegründet, um herausragende Studierende an Schweizer Musikhochschulen auszuzeichnen und zu fördern. Zu diesem Zweck führt der Rahn Kulturfonds alle zwei Jahren den Rahn Musikpreis Wettbewerb durch - alternierend für Streichinstrumente und Klavier.

Gleich zwei Klavier-Studierende der Hochschule für Musik haben den diesjährigen Wettbewerb ex aequo à jeweils CHF 6'000.- gewonnen:

Chiara Opalio (Klasse Claudio Martínez Mehner)
Benedek Horvàth (Klasse Claudio Martínez Mehner)

Das Preisträgerkonzert findet am 29. April 2016 in der Tonhalle Zürich statt.


Heimspiel der Schola Cantorum Basiliensis

Mit ihrer Konzertreihe „Vier Jahreszeiten“ präsentiert sich die Schola Cantorum Basiliensis am 24. Januar im Bürgergemeinderatssaal in Basel-Stadt.
Ausgewählte Ensembles von Studierenden und junge Absolventen/-innen der Schola Cantorum Basiliensis treten in den vier Trägerkantonen der Fachhochschule Nordwestschweiz auf - in jeder Jahreszeit in einem anderen Kanton.

Im zweiten Konzert der Saison 2015/16 präsentiert das Ensemble The Little Light Consort Vokal- und Instrumentalmusik des 16. und 17. Jahrhunderts aus England. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Kompositionen aus den Sammlungen The Monthes und The Seasons von einem der grössten Gambenvirtuosen seiner Zeit, Christopher Simpson.

24.  Januar 2016 | 17.00 Uhr |Bürgergemeinderatssaal Basel-Stadt |Eintritt frei

Einladung zum Winterkonzert


Orchesterkonzert der Hochschule für Musik FHNW und der Haute Ecole de Musique Genève

20. Dezember 2015 |17:00 Uhr |Temple du Bas, Neuchâtel
21. Dezember 2015 | 19:30 Uhr | Stadtcasino Basel
22. Dezember 2015 |20.00 Uhr |Victoria Hall, Genf

Mihaela Martin, Violine | Rafael Rosenfeld, Violoncello |Gábor Takács-Nagy, Leitung

Werke von Brahms und Bartók

Flyer Orchesterkonzert


Zweites Benefizkonzert der Chamber Academy Basel

Am 27. Januar um 19.30h findet im Stadtcasino Basel das zweite Benefizkonzert vom Lions Club St. Jakob und der Musik-Akademie Basel statt:
Die Chamber Academy Basel - Studierende der Hochschule für Musik FHNW - unter der Leitung von Brian Dean spielt Werke von Arthur Honegger, Aaron Copland und Ludwig von Beethoven. Das musikalische Leitmotiv heisst "Natur".  Der Erlös geht zu Gunsten hochbegabter Musiker mit kleinem Budget.

Neben dem musikalischen Genuss soll auch gesellschaftliches Netzwerken nicht zu kurz kommen. Im Anschluss an das Konzert findet ein Apéro statt, der zusätzlich zum Konzert gebucht werden kann.

Tickets gibts bei Starticket.

Flyer und Programm Benefizkonzert

Chamber Academy Basel. Bild: Judith Schlosser


Eine lange Reise: "Rising Star" Kian Soltani tritt in Basel auf

Von der Musik-Akademie Basel über die Hochschule für Musik der Fachhochschule Nordwestschweiz auf die grossen Bühnen der Welt - so etwa könnte man den musikalischen Weg von Kian Soltani beschreiben. Der persisch-stämmige Soltani kam mit 12 Jahren aus dem Vorarlberg in die Klasse von Ivan Monighetti nach Basel. Während mehr als zehn Jahren unterrichtete ihn der international renommierte Professor: zuerst in der Aufbauklasse der Musik-Akademie, danach als Bachelor-Studenten an der Hochschule für Musik. Am 26. November tritt Kian Soltani in Basel auf, in der AMG-Reihe "Rising Stars".

Tickets können online oder telefonisch bei der AMG bestellt werden.

Weitere Informationen zum Monighetti-Schüler Kian Soltani finden Sie hier.

Kian Soltani bei einer Vortragsübung im Klaus Linder-Saal  der Musik-Akademie Basel im Herbst 2013. Am Flügel Tiffany Butt. Bild Susanna Drescher, Basel


Internationaler Flötenwettbewerb Maxence Larrieu


Der in Nizza zum dritten Mal durchgeführte Internationale Flötenwettbewerb Maxence Larrieu zählt heute zu den vier grössten Flötenwettbewerben weltweit.

Das Orchestre Philharmonic de Nice begleitete die letzten vier Kandidaten/-innen im Finale vom 31. Oktober.
Vorgetragen wurden zwei Werke von W.A. Mozart und Jacques-Alphonse de Zeegant.

Denizcan Eren, Querflöte (Klasse Felix Renggli) begeisterte die Jury und gewinnt den ersten Preis.
Zudem erhält er den Preis für die beste Interpretation des Konzertes von Jacques-Alphones de Zeegant.

Die vier Finalisten/-innen (Denizcan Eren rechts) mit Maxence Larrieu (Präsident) und Sibel Pensel (Künstlerische Leitung) Foto: concourslarrieu.com


Karlsruher Kompositionswettbewerb

Am diesjährigen Wettbewerb konnten Komponisten/-innen ein noch nicht uraufgeführtes Werk bis zu einer Besetzung von maximal zwölf Musikern einreichen.
Die Jury entschied sich aus insgesamt 19 Einsendungen für vier Preise ohne Ranking.
Adrian Nagel (Klasse Caspar Johannes Walter) gewinnt für das Streichquartett mit dem Titel "Mosaik",
Yiran Zhao (Klasse Caspar Johannes Walter) für das Duo für zwei Spieler/innen "AnnA".


Zu Gast in Peking mit "Visible Music - Audible Physics"


Eine Delegation der Hochschule für Musik und der Pädagogischen Hochschule reiste diesen Herbst nach Peking und präsentierte spektakuläre Phänomene zwischen Musik und Physik.

Nach dem letztjährigen Erfolg an den Internaitonalen Science Days in Rust wurden die Initianten des Projekts diesen Herbst nach Peking eingeladen. In der Chinesischen Hauptstadt präsentierten sie vom 18. bis zum 25. September Experimente zum Thema "visible music - audible physics". Kinder und Jugendliche hatten die Möglichkeit, spektakuläre Phänomene zwischen Musik und Physik kennen zu lernen und eigenhändig auszuprobieren. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher konnten sich dem Phänomen Akustik sowohl künstlerisch als auch naturwissenschaftlich mit allen Sinnen nähern. Für Dozierende und Studierende der beiden Hochschulen bedeuteten diese Tage eine besondere Lehrerfahrung und eine kulturelle Bereicherung. Die interaktive Ausstellung fand grossen Anklang und soll weiter entwickelt werden.

Interkulturelle Begegnungen in Peking: Visible Music - Audible Physics.


"In ewigen Warteräumen"
Musikalisches Kaleidoskop der Lebensreise von Ernst Krenek
1. Oktober bis 28. November 2015


Eine Kooperation von Hochschule für Musik/FHNW, Musik-Akademie Basel, Gare du Nord, Sinfonieorchester Basel, Universität Basel, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Ernst Krenek Institut Krems.

Unsichtbare Tanzschritte

Detailprogramm Unsichtbare Tanzschritte

  • Ernst Krenek (1900–1991): Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 op. 29
  • Maurice Ravel (1875–1937): «Valses nobles et sentimentales»
  • Igor Strawinsky (1882–1971): «Petrushka»

Mad Couples


Detailprogramm Mad Couples

Kreneks Kammeroper «Vertrauenssache» mit Arien-Interventionen aus Mozarts «Così fan tutte»

Mit: Flurina Stucki (Sopran), Aliya Iskhakova (Mezzosopran), Aude Freyburger (Sopran), Emanuel Heitz (Tenor), Santiago Garzón Arredondo (Bariiton), Jürg Henneberger (Klavier/Hammerklavier), Matthias Würsch (Glasharfe/Theremin/Schlagzeug) Musikalische Leitung: Jürg Henneberger, Regie: Désirée Meiser

Begleitend findet vom 1. Oktober bis 28. November in der Vera Oeri-Bibliothek der Musik-Akademie Basel eine Ausstellung zu Krenek statt.

Programmflyer Ernst Krenek


Schola Cantorum Basiliensis im Konzert in Königsfelden


Mit ihrer Konzertreihe "Vier Jahreszeiten" gastiert die Schola Cantorum Basiliensis am 25.Oktober bereits zum zweiten Mal in der Klosterkirche Königsfelden. Ausgewählte Ensembles von Studierenden und junge Absolventen/-innen der Schola Cantorum Basiliensis, Musikhochschulen FHNW treten in den vier Trägerkantonen der Fachhochschule Nordwestschweiz auf - in jeder Jahreszeit in einem anderen Kanton.
Nun geht die Reihe mit dem Ensemble Concerto die Margherita in die zweite Saison.

Concerto di Margherita -® Susanna Drescher.jpgEnsemble Concerto di Margherita


Flyer Herbstkonzert Vier Jahreszeiten


Anna Tcybuleva gewinnt internationalen Klavierwettbewerb Leeds

Leeds zählt zu einem der wichtigsten Pianowettbewerben der Welt.
Die Karriere bedeutender Pianisten/-innen wie Perahia, Lupu, Schiff oder Uchida hat in Leeds begonnen.

Dame Fanny Waterman, Gründerin und Leiterin des Wettbewerbs, sagte bei der Bekanntgabe der Preise:

“This has been a truly marvellous Competition with some of the finest young pianists entering. To hear a talent as fine as Anna’s brings confidence that the Competition will continue to produce the greatest pianists in the world for many years to come.”

Anna Tcybuleva - Studierende von Martínez Mehner Claudio, Master in Spezialisierter Performance mit Vertiefung in Solistin - erhält für den 1. Preis eine Geldsumme über 20'000 Pfund sowie die Chance, an namhaften Konzerten mitzuwirken.


Basel Plucks zum Zweiten

Die Idee des Festivals BASEL PLUCKS basiert auf der einfachen Feststellung, dass in und um Basel eine erstaunliche Anzahl weltweit aktiver und vor allem bedeutender Vertreterinnen und Vertreter der „zupfenden Zunft“ ihren Lebensmittelpunkt hat. Man kennt sich, man trifft sich gelegentlich, man tauscht sich aus – aber man ist bis vor der ersten Festivalausgabe im Jahr 2013 nie gemeinsam in Erscheinung getreten.

Während der zweiten Ausgabe des Festivals BASEL PLUCKS lässt sich die musikalissche Vielfalt rund um die Zupfinstrumente in unterschiedlichsten Umgebungen und Räumen hautnah erleben. Als besonderen Schwerpunkt präsentiert das Festival dieses Jahr das Thema Improvisation mit drei Abendkonzerten, einem Studierendenkonzert, zwei Lectures und einem Meisterkurs.

An fünf Tagen werden in den Sälen der Musik-Akademie Basel, auf dem Jazzcampus und im Museum Kleines Klingental Gitarre-, Lauten-, Sarod-, Oud- und Harfenklänge ertönen. Vom 7. bis zum 11. Oktober wird in Basel hörbar, in welch unermesslicher stilistischer und ästhetischer Bandbreite Zupfinstrumente Teil unseres Musiklebens sind

Flyer Basel Plucks


Florian Noack gewinnt ECHO Klassik Preis

Der ECHO Klassik Preis gilt als einer der wichtigsten Musikpreise der Welt.
Bereits zum 22. Mal werden herausragende Leistungen nationaler und internationaler Künstler/innen geehrt.

Ein zentrales Anliegen der ECHO Klassik ist die Auszeichnung "Nachwuchskünstler des Jahres".
Diesen Triumph erlangt der Pianist Florian Noack, der an der Hochschule für Musik FHNW den Master in Performance in der Klasse von Claudio Martínez Mehner absolviert.

Die Preisverleihung findet am 18. Oktober 2015 im Rahmen einer festlichen Gala im Konzerthaus Berlin statt und wird am selben Abend ab 22.00 Uhr im ZDF ausgestrahlt.

Florian Noack, Foto aus echoklassik.de


Schola Cantorum erhält ersten REMA-Award

Die Schola Cantorum Basiliensis ist erste Preisträgerin des neu geschaffenen REMA Early Music Award (REMA = Réseau Européen de Musique Ancienne). Der Preis wurde am 22. August 2015 in Antwerpen innerhalb einer feierlichen Zeremonie überreicht.
Das englische Hilliard Ensemble erhielt gleichzeitig den REMA Early Music Artist Award.

Aus der Begründung der REMA:
"La Schola Cantorum de Bâle est un lieu unique de formation à la musique ancienne. Elle est également un centre de recherche historique sur la pratique de la musique et organise de nombreux concerts publics. Sa renommée dépasse de beaucoup les frontières de la Suisse et celle-ci reçoit de nombreux étudiants internationaux. Enfin, son soutien à la création de jeunes ensembles en fait un des éléments moteurs du dynamisme de la musique ancienne aujourd’hui."

Die Schola Cantorum fühlt sich geehrt und bestätigt in ihrer Arbeit. Der Preis gebührt allen  motivierten Dozierenden und talentierten Studierenden ihrer 82-jährigen Geschichte, die jeder/jede auf seine/ihre Weise dazu beigetragen haben, den herausragenden Ruf der Schola Cantorum Basiliensis als Ort der Ausbildung, Forschung, der Aufführung und der Förderung von jungen Musikern und Ensembles in der Alten Musik zu schaffen und zu bewahren.

Interview mit Thomas Drescher auf SRF2 Kultur zur Verleihung der Auszeichnung


Wechsel in der Leitung der Schola Cantorum Basiliensis

Zum Semesterende haben die Musikhochschulen FHNW und der Leiter der Schola Cantorum Basiliensis, Pedro Memelsdorff, ihre Zusammenarbeit einvernehmlich beendet. Bis zur Neubesetzung der Position wird der langjährige stellvertretende Leiter, Thomas Drescher, die Schola Cantorum Basiliensis interimistisch leiten.


Strahlendes Ensemble Sollazo: gleich drei Preise für ein Ensemble aus Studierenden der Schola

Die Musikerinnen und Musiker des Sollazo Ensemble sind die grossen Gewinner der York Early Music Inernational Young Artists Competition.  Sie setzten sich gegen die Konkurrenz aus Europa und Amerika klar durch und erhielten  gleich drei Preise:

The Cambridge Early Musik Festival Prize | The Friends of York Early Musik Festival Prize | The York Early Music International Young Artists Prize

Die Biennale für Ensembles der Alten Musik ist eine hochkarätige Plattform für junge Talente in der Welt der Alten Musik. Ziel ist die Förderung der Preisträger/innen, denen Auftritte und CD-Einspielungen ermöglicht werden. Mehr

Perrine Devillers & Yukie Sato Sopran, Vivien Simon Tenor, Anna Danilevskaia & Sophia Danilevskaia Violine, Vincent Kibildis Harfe


Schlusskonzerte, Schlussfeiern, Semesterschluss

Sommerpause auf dem Campus der Musik-Akademie Basel: Nach den intensiven Wochen mit BA- und MA-Rezitalen, den Schlusskonzerten ausgesuchter Studierender der Hochschule für Musik und den Sommer- und Diplomfeiern von Schola Cantorum Basiliensis und Hochschule für Musik verabschieden sich die Studierenden in die wohlverdiente Sommerpause, hat der Konzertbetrieb Pause und macht den Handwerkern Platz für die anstehenden Renovationsarbeiten. Wir wünschen allen eine schöne Sommerzeit.


Basler Zeitung: Auf der Bühne magische Momente kreieren

Joseph-Maurice Weder und Manuela Fuchs sind zwei von insgesamt zwölf Jungsolisten, die derweilen im Rahmen der Schlusskonzerte der Hochschule für Musik mit namhaften Basler Orchestern auf der Bühne stehen dürfen.
Die Basler Zeitung berichtet in einem Portrait über die Zukunftspläne, Glücksgefühle sowie die Ängste der beiden Musiker/innen.

Nächste Schlusskonzerte:

  • 25. Juni - Solisten/-innen mit dem Sinfonieorchester Basel:
    Werke von Mendelssohn, Glazunow, Jolivet, Chopin
  • 27. Juni - Ensemble Phoenix Basel:
     
    Werke junger Studierenden
  • 1. Juli - Solisten/-innen mit dem Sinfonieorchester Basel:
    Werke von Liszt, Hillborg, Jolivet, von Weber, Brahms

Bericht der Basler Zeitung

Programmflyer Schlusskonzerte


Jazz und Barock - Schola Cantorum Basiliensis und bird's eye jazzclub

Alte Musik und Jazz zeichnen sich gleichermassen durch eine scheinbar unerschöpfliche Vielfalt an komposito­rischen und improvisatorischen Möglichkeiten aus. Stehen sie sich deshalb oft so nahe?

Im neuen Kooperationsprojekt zwischen dem bird’s eye jazz club Basel und der Schola Cantorum Basiliensis "Spiegelungen Jazz-Barock" werden Jazzbands mit Ensembles aus Studierenden oder Alumni der Schola kombiniert, um gemeinsam Improvisationsstile und -arten unterschiedlicher Zeiten und Kulturen zu vergleichen. 

Der Auftritt eines Jazzensembles, das nicht mit heutigen, sondern mit den zeitgenössischen Mitteln einer früheren Zeit experimentiert ist sicher ein Höhepunkt dieser Konzertserie.
Dieser Abend unter dem Titel ‚Jazzzeitmaschine‘ eröffnet eine neue Linie der Schola Cantorum Basiliensis: die Historisierung der nicht zum Kanon der ‚gebildeten‘ westlichen Musik gehörenden Repertoires.

Flyer Spiegelungen


Wer spielt's am schönsten?


Mozart's Klarinettenquintett A-Dur gilt als eine seiner schönsten Kompositionen.
In der Radiosendung von SRF 2 Kultur diskutierte der Gastgeber Benjamin Herzog mit der Musikjournalistin Jenny Berg und dem Cembalisten Thomas Leininger darüber, welches Ensemble das Stück am besten interpretiert.
Die Aufnahme mit den Swiss Chamber Soloists, mit François Benda  (Dozent an der Hochschule für Musik) an der Bassettklarinette, überzeugte mit einer schönen Phrasierung, einer guten Balance und dem für die Schluss-Satz-Variazioni nötigen Humor.


Schlusskonzerte Jazz


Zum Abschluss jedes Studienjahres präsentieren die Workshop Dozierenden ihre Musikthemen, welche ein Jahr lang mit den Studierenden eingearbeitet wurden.
Nach den Workshop-Konzerten folgen die Auftritte der Bachelorabsolventen mit ihren ganz eigenen Projekten.

Programmflyer Schlusskonzerte Jazz


Zwei neue CD-Produktionen der Schola Cantorum Basiliensis

Im Juni sind beim Label Glossa zwei neue CD-Produktionen der Schola Cantorum Basiliensis erschienen.
Der Fototrailer sowie weitere Informationen zur Produktion sind auf der Webseite der Schola Cantorum Basiliensis auffindbar.

CD-Cover von Glossa, Schola Cantorum Basiliensis


Portraits der Schweizer Musikhochschulen auf Espace 2


Die Sendung Magma widmet in der ersten Juniwoche jeden Tage eine Stunde den Schweizer Musikhochschulen. Am 3. Juni der Schola Cantorum Basiliensis, am 4. Juni der Hochschule für Musik. Auf dem Campus der Musik-Akademie sprach Yves Bron mit Dozierenden, Studierenden und Leitungspersonen. Die Musik wurde mehrheitlich ebenfalls live eingespielt.

Hier geht's zur Sendung über die Schola Cantorum Basiliensis.

Hier geht's zur Sendung über die Hochschule für Musik.


Schlusskonzerte der Hochschule für Musik: Interview mit einer Solistin auf Telebasel

Die jährlichen Schlusskonzerte der Hochschule für Musik bieten den besten Solistinnen und Solisten die Möglichkeit, bereits während des Studiums zusammen mit namhaften Basler Orchestern aufzutreten. Eine von ihnen, Esther Sévérac, hat telebasel im Vorfeld ihres Auftritts portraitiert. Hier gehts zum Video.

  • 4. Juni - Solisten/-innen mit dem Sinfonieorchester Basel:
    Werke von Copland, Schumann, Ginastera, Tschaikowsky
  • 22. Juni - Solisten/-innen mit dem Kammerorchester Basel:
    Werke von Bach, Yun, Mozart, Martinú, Nielsen
  • 25. Juni - Solisten/-innen mit dem Sinfonieorchester Basel:
    Werke von Mendelssohn, Glazunow, Jolivet, Chopin
  • 27. Juni - Ensemble Phoenix Basel:
     
    Werke junger Studierenden
  • 1. Juli - Solisten/-innen mit dem Sinfonieorchester Basel:
    Werke von Liszt, Hillborg, Jolivet, von Weber, Brahms

Programmflyer Schlusskonzerte


Jazzcampus: Ein Traum, der Wahr geworden ist

 
Seit bald einem Jahr sind die Studierenden der Hochschule für Musik Jazz am neuen Jazzcampus beheimatet.
Statements von Studierenden, Dozierenden und Gästen wurden in einem Film, der erstmals am 1. Mai anlässlich der Eröffnung der EXPO in Mailand gezeigt wurde, festgehalten. "Ein Ort der Inspiration, der musikalischen Begegnung, zum Experimentieren" oder "ein bisschen wie zu Hause" - das "Musiktraumzimmer" ist in Basel Wirklichkeit geworden!

Nebst dem Video erscheint in Kürze das Magazin Jazzcampus, welches den Entstehungsprozess sowie die Zusammenarbeit der Beteiligten aus den unterschiedlichen Disziplinen zeigt. Zur öffentlichen Buchvernissage am 1. Juni, 17.00 Uhr im Jazzcampus Club sind alle Interessierten herzlich eingeladen.


Schola Cantorum auf Grand Tour


Fünf Studierende der Schola Cantorum Basiliensis gehen gemeinsam mit Anthony Newcomb (UC Berkeley) und Pedro Memelsdorff unter dem Titel "A mini-Canzoniere for Margherita Gonzaga d'Este" auf Grand tour: In Florenz, Bologna, Ferrara und Basel spielen sie vom 22. bis 27. Mai Werke von Luzzasco Luzzaschi, Jacques de Wert, Lodovico Agostini und anderen damaligen Zeitgenossen. Anthony Newcomb bereichert die Konzerte mit Vorträgen über eben diese Werke. Flyer


Chor- und Orchesterprojekt der Hochschule für Musik FHNW im Konzertsaal Solothurn: Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy

Unter dem Titel "Verleih' uns Frieden" treten Chor und Orchester der Hochschule für Musik am 17. Mai um 17.00 Uhr im Konzertsaal Solothurn auf. Auf dem Programm stehen Werke von Felix Mendelssohn, darunter die berühmte Psalmkantate "Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser". Schumann bezeichnete das Werk als eines der besten kirchenmusikalischen Werke des Komponisten, der hier wie auch in den weiteren für dieses Konzert ausgewählten Werken ein tief empfundenes Bild von Sehnsucht und Suche nach Gott zeichnet, die ihre Erfüllung in Trost und Gottvertrauen finden. Programm


Ensemble I Discordanti - Studierende der Schola Cantorum Basiliensis FHNW auf Schloss Waldegg im Kanton Solothurn

Das Ensemble I Discordanti mit Studierenden der Schola Cantorum Basiliensis bespielt am 3. Mai Schloss Waldegg. Gespielt und gesungen wird italienische Musik des 16. Jahrhunderts, welche die Analogie zwischen den natürlichen Prozessen der Jahreszeiten und den Stufen des menschlichen Lebens thematisiert.

Dies ist das dritte Konzert der Reihe Vier Jahreszeiten, mit welchem Ensembles der Schola Cantorum Basiliensis historische Gebäude in den Trägerkantonen der FHNW bespielen. Programm


Jean Sibelius und sein "Bild" - Vortrag und Konzert am 16. April an der Musik-Akademie Basel

Die Hochschule für Musik FHNW und die Schweizerische Musikforschende Gesellschaft veranstalten gemeinsam einen Sibelius-Abend. Prof. Tomi Mäkelä, Autor mehrerer Bücher zu Sibelius und zu finnischer Musik, versucht Sibelius kulturell zu kontextualisieren, zu entpolitisieren und seinen Stil zu charakterisieren. Er geht auch der Frage nach, ob der «finnische Klang» nicht in erster Linie der Klang von Sibelius ist.

Sibelius Musik spielt an diesem Abend das Trio Calvino: die finnische Violonistin Sini Simonen, der kanadische Cellist Alexandre Foster und der neuseeländisch-japanische Pianist Jun Bouterey-Ishido, alle drei Master-Studierende an der Hochschule für Musik. Der Eintritt ist frei. Programm


The Rape of Lucretia von Benjamin Britten: Studierende der Hochschule für Musik FHNW am Theater Basel

Die jüngste Kooperation zwischen dem Opernstudio OperAvenir und der Hochschule für Musik FHNW/Musik-Akademie Basel bringt Benjamin Brittens The Rape of Lucretia auf die Kleine Bühne des Theater Basel.  Seine zweite Oper schrieb Britten kurz nach Ende des 2. Weltkriegs. Er entschied sich für eine möglichst einfache Form und eine kammermusikalische Besetzung. Mit einem Orchester von nur 13 Musikern/-innen und acht Sängersolisten/-innen schuf er ein Werk von ungeheurer Intensität. Mit José Coca Loza und Maria Carla Pino Cury stehen gleich zwei Studierende der Hochschule für Musik auf der Bühne. Première: 29. März 2015. Weitere Vorstellungen und Infos hier.

José Coca Loza und Maria Carla Pino Cury auf der Kleinen Bühne des Theater Basel. The Rape of Lucretia, ein Musiktheaterprojekt in einer Kooperation zwischen Opernstudio OperAvenir und Hochschule für Musik FHNW. Bilder Simon Hallström


Öffentliche Jahresfeier der Musik-Akademie Basel: Samstag, 28. März 2015, 14.00 bis 18.00

Treten Sie ein: An der Jahresfeier der Musik-Akademie Basel gibt es auch dieses Jahr musikalische Kostproben aus allen Sparten und Häusern der Musik-Akademie zu hören: Absolvierende der Hochschule für Musik und der Schola Cantorum Basiliensis - Musikhochschulen FHNW stehen genau so auf der Bühne wie Kinder aus der Musikschule Basel. 

Wir freuen uns auf anregende Begegnungen rund um Musik. Das Programm und weitere Details finden Sie hier.


Phantastischer Basler Erfolg bei ORPHEUS - Swiss Chamber Music Competition 2015

Fünf von insgesamt sieben preisgekrönten Ensembles stammen aus der Hochschule für Musik der Musikhochschulen FHNW. Der renommierte Orpheus-Wettbewerb verleiht in Partnerschaft mit der Pro Helvetia sehr attraktive Preise. Die drei erstplatzierten Ensembles erhalten die Möglichkeit, für ihre Konzerte spezielle Werkaufträge an junge Komponisten/-innen zu erteilen. 

1. Preis: Calvino-Trio
Sini Simonen/Violine, Alexandre Foster/Violoncello, Jun Bouterey-Ishido/Klavier (Kammermusikklassen Anton Kernjak und Rainer Schmidt)

2. Preis: Trio SÆITENWIND
Jonas Tschanz/Saxophon, Karolina Öhman/Violoncello, Olivia Steimel/Akkordeon (vormals Masterstudiengang Zeitgenössische Musik)

3. Preis: Horbart Duo
Joel Bardolet/Violine, Benedek Horváth/Klavier (Kammermusikklasse Anton Kernjak)

Zwei weitere Preise gingen an das Trio Basel: Edouard Mätzener/Violine, Hitomi Niikura/Violoncello, Alexander Boeschoten/Klavier (Kammermusikklassen Barbara Doll und Thomas Demenga) sowie an das Madeln Trio: Rute Fernande/Flöte, David Dias da Silva/Klarinette, Sinforosa Petralia/Klavier (Kammermusikklasse Anton Kernjak)

Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern sehr herzlich zum Erfolg.

Das Calvino-Trio: Sini Simonen, Violine, Alexandre Foster, Violoncello, Jun Bouterey-Ishido,Klavier


Vier Jahreszeiten-Konzertreihe Schola Cantorum Basiliensis: Winter-Konzert im Wildt'schen Haus in Basel

Im Winterkonzert wird das Ensemble Phaëton auftreten. Unter dem Titel "Le triomphe de soleil" werden (ehemalige) Studierende der Schola Cantorum Basiliensis französische Musik des 18. Jahrhunderts spielen, die das Ende des Winters und den Sieg der Sonne symbolisieren.

Vier Jahreszeiten ist die neue Konzertreihe, in der ausgewählte Ensembles von Studierenden und junge Absolventinnen und Absolventen der Schola Cantorum Basiliensis, Musikhochschulen FHNW in den vier Trägerkantonen der Fachhochschule Nordwestschweiz auftreten. Hauptanliegen der Konzerte ist es, die Pracht der historischen Monumente der vier Kantone mit der Vielfalt an Repertoires der Alten Musik zu bespielen, die in der Schola Cantorum Basiliensis erforscht und gelehrt werden.

Im Ensemble Phaëton singen und spielen Jenny Högström, Sopran, Keiko Kinoshita, Flauto traverso, Katia Viel, Violine, Teodoro Baù, Gamba und Eloy Orzaiz, Cembalo.

Konzert: Sonntag, 1. März, 17.00h | Wildt'sches Haus, Basel | Eintritt frei

Wild'tsches Haus zu Basel, Konzertort des Winter-Konzerts der Vier Jahreszeiten-Konzertreihe der Schola Cantorum Basiliensis. Bild zVg


Stargast zu Besuch an den Musikhochschulen

Ein ganz besonderer Gast besuchte am 23. Januar 2015 den Campus der Musik-Akademie Basel - Magdalena Kozena.
Die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Mezzosopranistin unterhielt sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit den Studierenden und Dozierenden der Gesangsklassen der Musikhochschulen.
Aspekte der Ausbildung, die Wahl des Repertoires, die Zusammenarbeit mit Pianisten und Coaches, Unterschiede zwischen den gesungenen Sprachen, sowie die Auswirkungen des emotionalen Zustands auf die Bühnenleistung wurden thematisiert.
Mit ihrer natürlichen Offenheit hat Magdalena Kozena bewiesen, dass eine gefeierte Sängerin ein authentischer Mensch bleiben kann.

Ein unvergesslicher Moment für die zahlreichen Anwesenden!


Foto: Deutsche Grammophon, Mathias Bothor/DG


Tosender Applaus für die Chamber Academy und Thomas Demenga

Auf Einladung des Lions Club St. Jakob und der Musik-Akademie Basel spielte am Freitag die Chamber Academy Basel, ein Ensemble aus Studierenden der Hochschule für Musik zusammen mit dem Cellisten Thomas Demenga. Unter der Leitung von Brian Dean boten sie dem Publikum ein fulminantes Konzerterlebnis - Wagner, Schumann, Beethoven - im sehr gut besetzten grossen Musiksaal des Casino Basel. Der Erlös geht zu Gunsten von mittellosen Musik-Studierenden. Das Konzert wurde in seiner schlanken, äusserst transparenten, von den Studierenden und dem Solisten mitreissend gespielten Darbietung zu einem ganz besonderen künstlerischen Ereignis. Die Zuhörer/innen bedankten sich mit lange anhaltendem Applaus. Mediencommuniqué

 Die Chamber Academy mit dem Cellisten Thomas Demenga unter der Leitung von Brian Dean. Bilder Susanna Drescher, Basel


Jazzcampus Club: erste Semesterkonzerte im neuen Club

Zwischen dem 26. und dem 31. Januar präsentieren die Jazz-Studierenden an den Semesterkonzerten wieder das, was sie während der Workshops mit ihren Dozentinnen und Dozenten erarbeitet haben. Jeden Abend ab 19.30h gibts Konzerte. Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte wird gebeten. Weitere Infos

Jazzstudierende bei der Uraufführung eines Stücks von Guillermo Klein. Offbeat-Festival, April 2014. Bild Bernhard Ley


Grosser Andrang an den Infotagen der Musikhochschulen FHNW

Über hundert musikbegeisterte junge Menschen aus der Region, der ganzen Schweiz und aus dem benachbarten Ausland sind für einen Tag eingetaucht in das Angebot der Musikhochschulen. Hochschule für Musik und Schola Cantorum Basiliensis auf dem Campus am Leonhardsgraben und der Jazzcampus an der Utengasse: alle drei Häuser haben ihre Türen geöffnet und ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet: Das Angebot an Referaten, Konzerten, offenem Unterricht und Gesprächen mit Dozierenden und Studierenden hat grosse Resonanz bei den Studieninteressierten ausgelöst.

Impressionen vom Infotag an der Schola Cantorum Basiliensis. Bilder Susanna Drescher, Basel


Musikwettbewerb Migros-Kulturprozent 2014

Von 46 Kandidierenden aus Schweizer Musikhochschulen erhielten insgesamt 12 die begehrten Studienpreise.
Gleich die Hälfte davon stammt aus den Musikhochschulen FHNW.

Céline Pasche, Blockflöte (Klasse Conrad Steinmann) und Yang Wu, Klavier (Alumni) wurden mit einem Studienpreis ausgezeichnet und in die Konzertvermittlung des Migros-Kulturprozents aufgenommen.

Weitere Studienpreisträger/innen sind:

Lionel Andrey, Klarinette (Klasse François Benda)
Sebastian Braun, Violoncello (Klasse Thomas Demenga)
Giulia Ott, Harfe (Klasse Sarah O’Brien)
Anna Tuena, Schlagzeug (Klasse Christian Dierstein)


Wettbewerbserfolg für das Sollazo-Ensemble

Das Ensemble Sollazo - fünf Studierende der Schola Cantorum Basiliensis - ist für das Ambronay Abbey Residency Programm ausgewählt worden. Aus mehr als 80 Ensembles der Alten Musik erhielten sechs den begehrten Preis. Herzliche Gratulation Yukie Sato, Perrine Devillers, Vincent Kibildis, Sophia Danilevskaia und Anna Danilevskaia! Weitere Informationen

Das Ensemble Sollazo beim Vier Jahreszeiten-Konzert in der Klosterkirche Königsfelden im Oktober 2014. Foto zVg


Im Zeichen der Sabionari-Gitarre: Projekt der Musikhochschulen FHNW, der Musik-Akademie Basel und des Museums für Musik Basel

Der 14. und 15. Januar 2015 stehen ganz im Zeichen der von Antonio Stradivari im Jahr 1679 erstellten Sabionari-Gitarre. Auf dem Programm stehen ein Konzert, ein Seminar und die Vernissage der Ausstellung Guitarorama - Gitarren von Stradivari bis Stratocaster im Museum für Musik im Lohnhof. Programm


Tenebrae - Akademie-Konzert zu Ehren von Klaus Huber

Unter der Leitung von Heinz Holliger spielen das Orchester der Hochschule für Musik und Geneviève Strosser, Viola am 17. Dezember in der Martinskirche Basel. Zur Aufführung gelangen Werke von Robert Schumann, Heinz Holliger und Klaus Huber. Tenebrae ist der Titel von Hubers Werk für grosses Orchester, das er im Winter 1976 fertig komponierte. Mehr


Trio Calvino gewinnt ersten Preis beim Triowettbewerb der Jeunesses Musicales Suisse

Wir gratulieren unseren Studierenden der Hochschule für Musik Sini Simomen (Violine), Alexander Foster (Violoncello), Jun Bouterey-Ishido (Klavier) ganz herzlich zu diesem Erfolg.


Stille als Musik:  Internationales Symposium der Hochschule für Musik und der Universität Basel vom 12.-14. Dezember

Wie prägt Stille die gegenwärtige Musik? Was ereignet sich, wenn Klänge in nichts übergehen? Ist Stille Leere? Die Suche nach Konzepten des ästhetischen Verstehens, analytischer Betrachtung und historischer Kontextualisierung steht im Vordergrund von Vorträgen, Gesprächen, musikpraktischen Darstellungen und Konzerten.

Symposiumskonzerte jeweils 20 Uhr mit Werken von Antoine Beuger, Luigi Nono, Klaus Huber, Mark André, Johann Sebastian Bach u.a. Weitere Informationen.


Best of Swiss Jazz Bachelors am 9. und 10. Dezember auf dem Jazzcampus

Die Direktoren/innen-Konferenz Schweizer Jazzschulen DKSJ organisiert mit den Exchange Nights eine partnerschaftliche Konzertreihe. Ausgewählte Bachelor-Projekt-Bands der Jazzabteilungen der fünf Schweizer Musikhochschulen Basel, Bern, Lausanne, Luzern und Zürich präsentieren sich mit Konzerten in den Städten der Partnerschulen. Erstmals auch im Club des Jazzcampus an der Basler Utengasse. Mehr


SuguS oder AnnA: eine musikalisch-szenische Collage mit den Studierenden des Bachelorstudiengangs Musik und Bewegung

Wortreisende Lautmaler/innen ringeln sich durch eine kunterbunt-schwarzweisse Bühnenlandschaft. Es wird musiziert, gesungen, getanzt, mit Worten gerungen und mit Ausdrücken jongliert: am 26.November im Grossen Saal der Musik-Akademie Basel. Programm


Nationaler Zukunftstag an den Musikhochschulen FHNW

Ein halbes Dutzend Kinder nahmen anlässlich des Nationalen Zukunftstags an einem Streifzug durch den Campus der Musik-Akademie teil und erkundeten die Spielräume der Musikerinnen und Musiker: Vom Blick hinter die Kulissen mit den Abwarten über das Einstudieren eines Barocktanzes bis hin zum Probenbesuch im Zinzendorfhaus konnten sie ein vielfältiges Programm erleben und vertiefte Einblicke in den Arbeitsalltag auf dem Campus gewinnen.


Klaus Huber zum 90. Geburtstag: eine Veranstaltungsreihe der Hochschule für Musik

Der Schweizer Komponist Klaus Huber leitete von 1964 - 1973 die Kompositionsklasse an der Hochschule für Musik. Einige seiner Werke gelangen im Rahmen der Feierlichkeiten auf dem Campus der Musik-Akademie Basel zur Aufführung. Das grosse Geburtstagskonzert - eine Zusammenarbeit von Hochschule für Musik Basel und Hochschule für Musik Freiburg - wird am 22. November in Freiburg und am 23. November im Grossen Saal der Musik-Akademie Basel zu hören sein.  Weiter Informationen hier.

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Klaus Huber in einer Aufnahme aus dem Jahr 2012.

Bild Harald Rehling


Schola Cantorum-Symposium: Reworkings - Musical re-elaboration and cultural context

Das diesjährige Symposium der Schola Cantorum Basiliensis setzt sich mit der weiten Thematik 'reworking' unter verschiedensten Perspektiven auseinander. Hochkarätige Referenten/-innen aus Europa und Übersee und (Première-)Konzerte erwarten das interessierte Fachpublikum. Anmeldeschluss ist der 15. November. Weitere Informationen gibt es hier.


Performance von Masterstudierenden im Kunsthaus Zug

In der Dieter-Roth-Ausstellung im Kunsthaus Zug war Ende Oktober eine Performance von und mit Studierenden des Masterstudiengangs  Improvisation aus der Klasse Alfred Zimmerlin zu hören und zu sehen. Mit der "Aufgangsymphonie" entstand ein einmaliger Dialog zwischen Musik und Ausstellung. Den Film dazu gibt es unter diesem Link.

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Im Dialog mit der Ausstellung entsteht Un-Erwartetes. Bild Oliver Bär


Lob für die Forschungsabteilung der Hochschule für Musik im NZZ Feuilleton

"Der musikalische Kosmos von Dieter Roth wurde in den letzten Jahren von verschiedener Seite her gesammelt, untersucht und zugänglich gemacht, vor allem auch dank einem interdisziplinären Forschungsprojekt der Hochschule für Musik Basel." Mit diesen Worten würdigt die NZZ die Arbeit der Forschungsabteilung der Hochschule für Musik in ihrem ausführlichen Feuilleton-Beitrag. Die Ausstellungen zu Dieter Roth's musikalischem Schaffen im Kunsthaus Zug und in der Vera Oeri Bibliothek der Musik-Akademie Basel laufen noch bis zum 11. respektive bis zum 25. Januar  2015.


Vier Jahreszeiten-Konzertreihe: Klosterkirche Königsfelden als erster Spielort im Herbst

Das Ensemble Sollazo hat in der gut besetzten Klosterkirche Königsfelden die neue Konzertreihe der Schola Cantorum Basiliensis mit Musik des 14. und 15. Jahrhunderts aus Italien und Frankreich eröffnet.  Die Musikhochschulen setzen mit diesem Zyklus ein weiteres Zeichen in den Trägerkantonen der Fachhochschule Nordwestschweiz und bespielen historische Gebäude mit Alter Musik.

Im Ensemble Sollazo singen Yukie Sato (Sopran), Perrine Devillers
(Sopran), Ozan Karagöz (Tenor). Es musizieren Sophia Danilevskaia,
(Fiedel), Vincent Kibildis (Harfe) und Anna Danilevskaia (Fiedel).

 

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"Und weg mit den Minuten" - Dieter Roth und die Musik

Der Schweizer Künstler Dieter Roth (1930-1998) vereint in seinem Schaffen so unterschiedliche Medien wie Literatur, Zeichnung,  Installation, Druckgrafik, neue Medien. Weniger bekannt sind seine musikbezogenen Arbeiten, die ab dem 5. September im Kunsthaus Zug erstmals umfangreich gezeigt werden. Ein Kooperationsprojekt der Forschungsabteilung der Hochschule für Musik, des Kunsthauses Zug und des Luzerner Verlags Edizioni Periferia. Mehr

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Wettbewerbe im Sommer 2014: Erfolgreiche Schola- Studierende und -Alumni holen begehrte Preise

Das Ensemble Duvinsela hat den 1. Preis beim Biagio-Marini-Wettbewerb gewonnen. Ensemblemitglieder sind Perrine Devillers (Sopran, Klasse Ulrich Messthaler), Claire Piganiol (Harfe, Absolventin 2012), Leonardo Bortolotto und Anna Danilevskaia (Viola da gamba, Klassen Paolo Pandolfo und Randall Cook). Mehr

Jean-Christophe Dijoux (Absolvent 2013 der Klassen Jörg-Andreas Bötticher, Jesper B. Christensen) hat den 1. Preis beim prestigeträchtigen Internationalen Bachwettbewerb Leipzig gewonnen. Mehr

Giulia Semenzato (Klasse Rosa Dominguez) hat beim 5. Internationalen Gesangswettbewerb für Barockoper Pietro Antonio Cesti der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik den 2. Preis gewonnen. Ihr Programm bestand aus einer Arie der Phénice aus „Armide“ und eine Arie der Aristea aus Pergolesis Oper „L’Olimpiade“. Mehr


Master Abschlusskonzerte Jazz

Vom 27. bis 30. August stehen im Bird's Eye Jazz Club in Basel die Master-Studierenden mit ihren Abschlusskonzerten auf dem Programm.

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Zwei Dutzend Medienschaffende auf dem Jazzcampus

Die Medienorientierung fand im Club des Jazzcampus statt. Medienleute aus Tagespresse, Radio, Fernsehen sowie aus der Fachpresse für Architektur, Kultur und Jazz fanden sich ein. Als Gäste waren auch Vertreter/-innen der Musik-Akademie Basel, der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Stiftung Habitat geladen. Grosse Bewunderung fanden Architektur und Akustik  dieses einmaligen Gebäudeensembles.

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Atmosphäre und Akustik im Saal genügen höchsten Standards. Bild Berhard Ley

 

 


Stimmige Schlussfeiern bei der Schola Cantorum Basiliensis und der Hochschule für Musik

Das Semester ist zu Ende, die Prüfungen sind abgelegt, jetzt wird gefeiert! Wie jedes Jahr vor der grossen Sommerpause luden die Musikhochschulen Studierende und Angehörige, Mitarbeitende, Dozierende und Gäste zu den traditionellen Schlussfeiern ein. Reden, musikalische Darbietungen und Apéro im Freien bei wunderbarem Sommerwetter: ein perfekter Abschluss nach dem grossen Prüfungsstress.

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Ansprachen der Institutsleitenden, Musikalische Darbietungen von Studierenden und Diplomandinnen, Dankesworte für den langjährigen Klavierstimmer, Diplomübergaben und geselliges Beisammensein auf dem Campus. Bilder Susanna Drescher, Basel


International wie an der WM

Georges Starobinski, Leiter der Hochschule für Musik leitet das erste Schlusskonzert mit einer kurzen Dankesrede ein: "In unseren fünf Schlusskonzerten haben wir für abwechslungsreiche Programme gesorgt. 21 Solistinnen und Solisten spielen Werke von 20 verschiedenen Komponisten und Komponistinnen aus 14 Nationen. Stilrichtungen und Herkunftsländer ziemlich verschieden.

Heute Abend gibt es zuerst England-Frankreich und in der zweiten Halbzeit Schweiz-Deutschland. In den nächsten vier Konzerten werden, nur durch die Komponisten, noch 10 zusätzliche Länder vertreten sein: Oesterreich, Finnland, Russland, Polen, Ungarn, Spanien, Lettland, Griechenland, Japan und Italien. Ein wahre Musik-WM, mit dem Unterschied, dass es bei uns keine Verlierer geben wird." 

Zum Programm

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Maria Strelbitska, Violine, Francesco Maria Moncher, Klavier, Ivan Pochekin, Violine, Andrei Harabagiu, Viola zusammen mit dem Komponisten Rudolf Kelterborn. Sinfonieorchester Basel, Leitung Thomas Rösner. Bilder Susanna Drescher, Basel


River of Fundament - Einführung in die filmische Oper von Matthew Barney  und Jonathan Bepler an der Hochschule für Musik

Der amerikanische Künstler Matthew Barney ist einem breiten Publikum durch die beiden Werkzyklen Drawing Restraint und Cremaster bekannt. Nun stellt er mit RIVER OF FUNDAMENT das Ergebnis von sieben Jahren künstlerischer Arbeit vor. Diese filmische Oper hat Barney zusammen mit dem Komponisten Jonathan Bepler in den Jahren 2007 bis 2014 realisiert. Sie wurde im Februar in der  Brooklyn Academy of Music in New York uraufgeführt. Die Laurenz-Stiftung, Schaulager hat den Film zusammen mit Matthew Barney produziert und präsentiert ihn nun als Schweizer Premiere in Zusammenarbeit mit dem Theater Basel. 

Auf Einladung der Hochschule für Musik führt Jonathan Bepler in die Oper ein: Donnerstag, 19. Juni 2014 | 14.00 bis 15.30h | Musik-Akademie Basel | Zimmer 400 | mehr

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Matthew Barney and Jonathan Bepler |RIVER OF FUNDAMENT: KHU, 2014 Production Still |Photo: Hugo Glendinning


Notenflohmarkt auf dem Campus Musik-Akademie Basel

Am Samstag,  28. Juni von 11 bis 17h findet zum dritten Mal der Notenflohmarkt statt. Notenmaterial für den Verkauf kann am Empfang im Haus Rosengarten abgegeben werden. Der Erlös kommt dem Fonds für Schulgeldermässigung und der Bibliothek zugute.


Caspar Johannes Walter: gewählt in die Akademie der Künste Berlin

Caspar Johannes Walter, seit September 2013 Professor für Komposition an der Hochschule für Musik FHNW ist in die Akademie der Künste Berlin gewählt worden. Walter hat mit seinen experimentellen künstlerischen Konzepten zahlreiche internationale Preise gewonnen, namhafte Musik-Kongresse initiiert und einen Musik-Verlag mitbegründet. Vor seiner Wahl an die Hochschule für Musik in Basel bekleidete er eine Professur an der Musikhochschule Stuttgart.

Wir freuen uns über die Wahl des profilierten Komponisten und Dozenten und gratulieren herzlich zu dieser ehrenvollen Auszeichnung.


Solisten/-innen setzen Segel: Schlusskonzerte 2014 der Hochschule für Musik

Die Schlusskonzerte der Hochschule für Musik stehen für die Solistinnen und Solisten oft am Anfang Ihres künstlerischen Lebenslaufs und einer Reise durch die Musikwelt. Diese Konzerte in Zusammenarbeit mit dem Sinfonieorchester Basel, dem Kammerorchester Basel und dem Ensemble Phoenix Basel sind seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Basler Kulturlebens. Programm

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Jazzcampus im Fokus

Mit den fortschreitenden Bauarbeiten an der Basler Utengasse, wo im September der Jazzcampus der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Musik-Akademie Basel seine Tore öffnet, wächst das Interesse der Medien an dieser neuen Bildungs- und Kulturinstitution. Im Gespräch mit der Baz erzählt Bernhard Ley, Leiter der Abteilung Jazz an der Hochschule für Musik, wie es dazu kam. Mehr

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 Blick über den Innenhof des Jazzcampus | Bild Bernhard Ley 


Förderpreise der Stiftung Basler Orchester Gesellschaft (BOG) 2014

Der diesjährige Wettbewerb zum Basler Förderpreis der BOG für junge Musikerinnen und Musiker wurde am 7. Mai 2014 an der Musik-Akademie Basel durchgeführt. Alle eingeladenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeichneten sich durch ein hervorragendes Niveau aus.

Die Förderpreise gingen an David Dias da Silva, Klarinette (Klasse François Benda) und an Ivan Pochekin, Violine (Klasse Rainer Schmidt).

Die Anerkennungspreise gingen an Corinna Döring, Querflöte (Klasse Felix Renggli); Tommaso Lepore, Klavier (Klasse Filippo Gamba); Alessio Pianelli, Violoncello (Klasse Thomas Demenga); Lisa Rieder, Violine (Klasse Raphael Oleg); Amelia Scicolone, Gesang (Klasse Isolde Siebert)

Wir gratulieren den Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu diesen Erfolgen! Das Preisträger/innenkonzert findet am 1. Juli 2014 um 20.15h im Grossen Saal der Musik-Akademie Basel statt.


Abschluss-Rezitals der Schola Cantorum Basiliensis: fast täglich bis zur Sommerpause und offen für alle Interessierten

Sie haben schon begonnen und bis zum 2. Juli 2014 wird es durchgehend fast täglich Prüfungsrezitals von Bachelor- und Master-Studierenden der Schola Cantorum Basiliensis geben.

Sei es im Kleinen Saal an der Musik Akademie Basel, im Zinzendorfhaus Basel oder in der Prediger- oder Kartäuserkirche Basel, vielseitige Programme vom frühen Mittelalter bis zur frühen Romantik, Raritäten vergessener Komponisten und bekannte Werke grosser Zeitgenossen, historisch informiert interpretiert werden die Studierenden, allein oder in Ensemblebesetzung ihre Abschlusskonzerte bestreiten. Wie jedes Jahr, erstaunenswert und erfreulich, auf einem hohen musikalischen Niveau und mit kreativer Vielseitigkeit.

Programmübersicht

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Bild Susanna Drescher, Basel


Chant funèbre -  Kammerchor und Orchester der Hochschule für Musik unterwegs in der Nordwestschweiz

Mit Luigi Cherubinis Marche funèbre und seinem Requiem in c treten Chor und Orchester der Hochschule für Musik unter der Leitung von Raphael Immoos Mitte Mai gleich vier Mal in der Nordwestschweiz auf:

15.5. 20.15h, Peterskirche in Basel

16.5. 20.00h, Stadtkirche Aarau

17.5. 20.00h, katholische Kirche Herz Jesu, Lenzburg

18.5. 17.00h, reformierte Kirche Will, Dübendorf

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"The poet sings" - Lyrik-Vertonungen mit White Raven        

Das Vokaltrio White Raven steht im Mittelpunkt des Akademiekonzerts vom 3. Mai im Basler Münster. Dem Vokaltrio sagt die Presse nach, es könne "Töne in pures Gold verwandeln". In ihren Konzerten kombinieren die drei Sänger/innen mittelalterliche Balladen mit irischen Folksongs. Die Musik ist schlicht und einprägsam und vermag die Zuhörer/innen unmittelbar anzusprechen und emotional zu erreichen.

Mit der Schola Cantorum-Dozentin Kathleen Dineen, dem amerikanischen Tenor Robert Getchell und dem französischer Bariton Mathias Spoerry vereint White Raven drei Sänger/innen von aussergwöhnlicher Stimmschönheit, die mit ihrer Reinheit und Unmittelbarkeit Zuhörer/innen jeden Alters begeistern. Ihre Programme umfassen Lieder im "sean-nos style", traditionelle irische und schottische Balladen, Lieder von Johnson, Moore und WB Yeats aber auch mittelalterliche Vokalmusik aus England und Spanien. 

Programm 3.5.2014 | 19.30h | Basler Münster

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Gäste aus Spanien mit Danzas de España

Mit Marta Vélez Pérez, Violine und Constantino Pérez Muras, Klavier, weilen derzeit zwei Erasmus-Gäste aus Vigo, Spanien an der Hochschule für Musik. Als Duo Marco treten sie in der Reihe der Vortragsabende am kommenden 30. April im Klaus Linder-Saal der Musik-Akademie Basel auf. Ihr Repertoire umfasst Kompositionen spanischer Künstler des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. An diesem Abend spielen sie unter anderem Werke von Albéniz, Turina und de Falla. Mit einer Einleitung von Tobias Schabenberger.

Programm 30.4.2014 | 20.15h


Parlando - Andrea Marcon im Gespräch auf Radio SRF

Der italienische Organist, Cembalist und Dirigent Andrea Marcon gilt als einer der anerkanntesten Musiker und Spezialisten für Alte Musik. Er ist Professor an der Schola Cantorum Basiliensis FHNW/Musik-Akademie Basel und gründete mit dem Venice Baroque Orchestra eines der führenden Orchester im Bereich der Barockmusik.

Mehr über Andrea Marcon zum Nachhören unter http://www.srf.ch/sendungen/parlando

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Bild Geri Krischker, Zürich


Weiterbildung im Überblick

Die Hochschule für Musik FHNW wartet mit einem breiten Weiterbildungsangebot für Musiker/innen und Musikpädagogen/-innen. Das Veranstaltungsverzeichnis ist ab sofort online verfügbar.

Die neuen Kurse, Zertifikatslehrgänge und Symposien stehen in enger Verknüpfung mit den Erfordernissen der Berufspraxis. Die Weiterbildungsangebote der Hochschule für Musik bewegen sich auf hohem, anwendungsorientiertem Niveau. Erkenntnisse und Erfahrungen der professionellen Praxis stehen in wechselseitigem Bezug zu Reflexion, Theoriebildung und aktuellen Forschungsprojekten.

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pdf der Broschüre Weiterbildungsangebot 2014/2015


Kinderchor, Klangexperiment, Kammermusik: solistische bis symphonische Aufführungen rund um den Festakt an der Jahresfeier auf dem Campus der Musik-Akademie Basel

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Bilder Susanna Drescher, Basel


Baustelle Jazzcampus: Inspiration für Komposition von Guillermo Klein

Der argentinische Komponist Guillermo Klein probt zur Zeit mit Studierenden der Hochschule für Musik FHNW seine neueste Komposition: "Beyond Mechanics". Das Stück an der Schnittstelle von Jazz und Klassik gelangt am 28. April 2014, 20.00h am Jazzfestival Basel zur Uraufführung. Bis dahin studiert Klein das Werk mit einem Jazzensemble und einem Kammerorchester aus Studierenden der Hochschule ein. Namhafte Solisten wie Adrian Mears, Posaune, Jorge Rossy, Schlagzeug, und Wolfgang Muthspiel, Gitarre  - alle drei Dozenten an der Abteilung Jazz - sind ebenfalls beteiligt.

Die Inspiration für das Stück holte sich Guillermo Klein auf der Baustelle an der Utengasse, mitten in der Kleinbasler Altstadt. Dort wird im Spätsommer der Jazzcampus seine Tore als neuer Anziehungspunkt der Basler Kulturszene öffnen - nahe der Kleinbasler Rhein-Riviera.

Zum Ticketvorverkauf Jazzfestival

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Guillermo Klein, "Beyond Mechanics"  Bild Bernhard Ley


"Gelungene Aufführung für Jung und Alt"

So titelt die BZ ihren Bericht nach der Première von "L'enfant et les sortilèges". Die Oper von Maurice Ravel steht derzeit am Theater Basel als Koproduktion von Hochschule für Musik und Opernstudio des Theaters auf dem Programm.

Wir gratulieren unseren aktuellen und ehemaligen Studierenden der Hochschule für Musik, die in dieser temporeichen und phantasievollen Aufführung rund um singende Bäume, sprechende Teetassen und ein trotzendes Kind mitwirken.  Der Besuch dieser Oper sei auch kleinen Besucherinnen und Besuchern wärmstens empfohlen.

BZ vom 31.3.2014

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Bild: Simon Hallström


Première am 29. März: "L'Enfant et les Sortilèges" von Maurice Ravel  - eine Koproduktion von Hochschule für Musik und Theater Basel

In die Phantasiewelt eines Kindes entführt die Oper "L'Enfant et les Sortilèges" des französischen Komponisten Maurice Ravel, die Studierende der Hochschule für Musik und das Theater Basel gemeinsam zum Leben erwecken.

Das Libretto stammt aus der Feder der französischen Dichterin Colette und erzählt die Geschichte eines Kindes, das voller Zorn über den erteilten Hausarrest das eigene Zimmer verwüstet. Damit beginnt der Zauberspuk. Gegenstände wie Teekannen, Möbel und Wanduhr erwachen zum Leben und ziehen das Kind für sein zerstörerisches Verhalten zur Rechenschaft. Ebenso rasant und einfallsreich wie die Abfolge phantastischer Bilder ist die Musik Ravels, ein brillantes Kaleidoskop verschiedenster Stile, in die auch Elemente der Unterhaltungsmusik und des Jazz einfliessen.

Informationen und Ticketreservierung

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Bilder: Simon Hallström


Einblicke ins Schaffen grosser und kleiner Musiker/-innen auf dem Campus Musik-Akademie Basel

Am 5. April ist es wieder so weit. Die Jahresfeier der Musik-Akademie Basel bietet Studierenden der Musikhochschulen FHNW und Schülerinnen und Schülern der Allgemeinen Schulen gleichermassen eine Bühne. Herzlich eingeladen zu diesem Tag der offenen Tür sind alle Musikinteressierten.

Am Rande der Basler Altstadt, auf dem Campus der Musik-Akademie, werden unterschiedlichste Formationen zu hören und zu sehen sein:  Kammermusik aus dem 20. Jahrhundert, Telemann-Lieder, freie Improvisation, Jazz, Alphornklänge, Kinderchöre, Aufführungen von Schulklassen und vieles mehr. Die Musik-Akademie Basel wird einen klingenden und farbigen Einblick in ihr umfassendes Schaffen geben.

Hier geht es zum detaillierten Programm.

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Kleinbasel, Utengasse, Jazzcampus: Augenschein vor Ort

Unlängst konnten Jazzstudierende "ihre" Baustelle an der Basler Utengasse besichtigen - den Platz, an dem ab Spätsommer der Jazzcampus seine Tore öffnen wird. Dieser weit über die Grenzen hinaus einmalige Ort für Musik, an dem Studierende und Dozierende, Jazzliebhaber/-innen und jugendliche Jazzbegeisterte ein- und ausgehen werden, soll ab dann auch das Kleinbasler Kulturleben bereichern. Denn neben den Sälen für den regulären Studienbetrieb, den Aufnahmestudios und Proberäumen, den Bühnen, den  Wohnungen und anderem mehr wird dereinst insbesondere der neue Club Quartierbewohner/innen, Jazzbegeisterte aus Basel und Umgebung  und Touristen/-innen gleichermassen anziehen.

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Lorraine Dinkel, Gesangsstudentin und Jero Nyberg, Gitarrestudent auf der Baustelle des Jazzcampus.


Wir gratulieren unseren Studierenden!

Drei erste und vier zweite Studienpreise des Musikwettbewerbs der Kiefer Hablitzel Stiftung gingen dieses Jahr an Studierende der Musikhochschulen FHNW:

An Giulia Genini, Blockflöte, Pedro Pablo Camara Toldos, Saxophon sowie Carlota Céceres Bermejo, Schlagzeug gingen alle drei ersten Preise. Vier von acht zweiten Preisen erhielten ebenfalls Studierende von Schola Cantorum Basiliensis und Hochschule für Musik: Céline Pasche, Blockflöte, David Dias de Silva, Klarinette, Astrig Siranossian, Violoncello und Sayaka Selina Studer, Violoncello. Mehr


Kammermusik mit Christian Bezuidenhout und Studierenden der Schola Cantorum Basiliensis

Christian Bezuidenhout, der aus Südafrika stammende Fortepiano-Spieler gehört aktuell zu den besten Interpreten auf diesem Instrument.

Als Gastdozierender an der Schola Cantorum Basiliensis hat er mit Studierenden ein Kammermusikprogramm einstudiert. Als Abschluss tritt er am 12. April um 19.30 Uhr zusammen mit den Studierenden im Zinzendorfhaus in Basel auf. Auf dem Programm stehen Stücke für Streicher und Fortepiano von Schubert, Mozart und Mendelssohn. mehr

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Ynight - Klassik im Club: Konzert mit Studierenden der Hochschule für Musik

Ynight ist erstmals zu Gast in Basel und wird am 22. März im Sud ein weiteres klassisches Musikerlebnis in Clubatmosphäre bieten - dies in Kooperation mit den Akademiekonzerten der Musik-Akademie Basel. An den Ynights mischt sich Elektronisches mit Instrumentalklängen, farbige Animationen visualisieren in 2- und 3-D bekannte und unbekannte Stücke und vertiefen so das Musikerlebnis. Statt im Konzertsaal spielen Klassikstars im Club kurze kompakte Acts, umrahmt von DJ-Sets und Visuals. Die junge Klassikszene ist in Aufbruchstimmung. Die Ynight gibt nun Studierenden der Hochschule für Musik eine Plattform um als Yband aufzutreten. mehr 

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Pedro Memelsdorff erhält Jan Pieter Heije Prize

Pedro Memelsdorff, Leiter der Schola Cantorum Basiliensis der Musikhochschulen FHNW wird am 12. April in Utrecht den Jan Pieter Heije Prize entgegennehmen. Die Auszeichnung geht an die beste musikwissenschaftliche Dissertation, die zwischen 2007 und 2012 an einer niederländischen Universität eingereicht und verteidigt wurde.

Memelsdorffs Dissertation "The Filiation and Transmission of Instrumental Polyphony in Late Medieval Italy: The Codex Faenza 117" analysiert bisher kaum erwähnte Aspekte dieser zentralen Handschrift aus dem 15. Jahrhundert, die in einer Bibliothek im italienischen Faenza liegt. Mehr zur Dissertation

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Orchesterprojekt Klassik/Jazz mit Guillermo Klein an der Hochschule für Musik

Der argentinische Bandleader und Komponist Guillermo Klein erhielt einen Kompositionsauftrag für ein übergreifendes Orchesterprojekt Klassik/Jazz an der Hochschule für Musik der Musikhochschulen FHNW. Die Komposition wird am Jazzfestival Basel am 28. April 2014 um 20h im Konzertsaal des Volkshauses uraufgeführt.

Guillermo Klein gilt international als absolute Koriphäe unter den Komponisten der aktuellen Jazzszene. Klein hat einen ordentlichen Lehrauftrag an der Jazzabteilung der Hochschule für Musik in Basel.

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Alfred Zimmerlin erhält Kulturpreis des Kantons Zürich

Der Leiter des Masterstudiengangs Freie Improvisation an der Hochschule für Musik FHNW hat den Kulturpreis  für sein künstlerisches Schaffen erhalten. "Der Preis kam für mich völlig überraschend", freut sich der Komponist, der ein umfangreiches Oeuvre mit zeitgenössicher Musik kreiert hat und dessen Werke weltweit aufgeführt werden. Er tritt auch als Cellist und improvisierender Musiker regelmässig und in unterschiedlichen Formationen in Europa und in den USA auf. Wir gratulieren herzlich!

NZZ vom 24.1.2014

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Informationstage an der Hochschule für Musik fanden grossen Anklang

Viele junge Musikinteressierte aus der ganzen Schweiz - einige auch aus dem Ausland - haben die Informationstage  vom 15. und 16. Januar besucht. Sie konnten im direkten Kontakt mit Studierenden und über Referate von Dozierenden Spannendes über den Musiker/innen-Beruf und das Musikstudium erfahren.

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Bilder: Susanna Drescher, Basel


Orchesterprojekt der Hochschulen für Musik FHNW / Luzern

«Fast eine nationale Orchester-Academy»  titelte die Luzerner Zeitung am 23.10.2013 und bezog sich damit auf die beiden Konzerte am 20. Oktober im Musiksaal des Stadtcasinos Basel und am 21. Oktober im KKL Luzern unter der Leitung des Stardirigenten und Komponisten Heinz Holliger. Solistin war die in Basel ausgebildete Cellistin Anita Leuzinger.

Heinz Holliger beim Proben mit Studierenden (Bild: S. Drescher)


Stille als Musik - Jahresthema an der Hochschule für Musik

Neue Musik ist seit einiger Zeit oft stille Musik: Sonst störende Alltags- und Nebengeräusche werden zur Hauptsache des Hörbaren.
Was steckt hinter solcher Musik, die eigentlich Nicht-Musik zu sein scheint? Diese Frage stellen sich die Hochschule für Musik und das Musikwissenschaftliche Seminar der Universität Basel in den Veranstaltungen des gemeinsamen Jahresthemas im Studienjahr 2013/14.

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    Infotage Musik 2017


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