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Studienkonzept – Praxisnah und reflektiert

Die Pädagogische Hochschule FHNW bildet Lehrerinnen und Lehrer von der Vorschulstufe bis zum Gymnasium und Fachleute in Sonder­pädagogik aus, die in der Praxis bestehen. Diese Lehrerinnen­ und Lehrerbildung aus einer Hand bietet angehenden wie etablierten Lehr­personen vielfältige Laufbahnen und Entwicklungsmöglichkeiten, nicht nur im System Schule.

Das Rüstzeug für einen erfolgreichen Berufseinstieg

Die Studiengänge richten sich an beruflichen Kompetenzen aus, die für einen erfolgreichen Berufseinstieg erforderlich sind. Die Pädago­gische Hochschule FHNW bildet Praktikerinnen und Praktiker aus, die ihr tägliches Handeln sowie die Bildung und Erziehung von Kin­dern und Jugendlichen vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Er­kenntnisse immer wieder reflektieren und anpassen. Dadurch erlan­gen sie das berufliche Selbstverständnis und die Sicherheit, die für eine langfristige und erfolgreiche berufliche Tätigkeit wichtig sind.
Allgemeine Kompetenzziele (PDF/30 KB)
> Studienziele

Praxisnahes Studienkonzept

Die einzelnen Studiengänge folgen einer gemeinsamen Struktur mit vier Studienbereichen: Erziehungswissenschaften, Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Berufspraktische Studien. Eine stufenspezifi­sche Ausprägung berücksichtigt die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Ausbildung.
Das Studium ist praxisbezogen und gleichzeitig wissenschaftsorien­tiert. Jeder der vier Studienbereiche leistet seinen spezifischen Bei­trag zum Aufbau beruflicher Handlungskompetenz.

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Erziehungswissenschaften
Der Studienbereich Erziehungswissenschaften setzt altersspezifische Entwicklungs­, Bildungs­ und Lernprozesse in den Mittelpunkt. Er umfasst Inhalte aus den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Allgemei­ne Didaktik und Soziologie.
Der Bereich ist in den meisten Studiengängen analog aufgebaut und wird stufen­- beziehungsweise berufsfeldspezifisch vertieft.

Fachdidaktiken
Der Bereich Fachdidaktik befasst sich mit der Vermittlung des fach­lichen Unterrichts sowie mit dessen Planung, Durchführung und der Erfolgskontrolle. Die Module der Fachdidaktik beziehen sich auf die jeweilige Schulstufe und deren Besonderheiten.

Fachwissenschaften
Damit sich Lehrpersonen in einem Fach sicher bewegen, Lernprozes­se steuern und auf Schülerfragen angemessen reagieren können, ist ein vertieftes fachliches Wissen erforderlich. Dieses erarbeiten sie sich in den Fachwissenschaften der jeweiligen Schulfächer und Lern­felder.

Berufspraktische Studien
Die Berufspraktischen Studien stehen durch eine Verschränkung mit den übrigen drei Studienbereichen sowohl inhaltlich als auch quan­titativ im Zentrum des Studiums. Sie stellen den Ort der Erkundung und Orientierung, der Erfahrung, Reflexion und Bewährung von pädagogischem Handeln dar.
Die Berufspraktischen Studien bestehen aus drei unterschiedlichen Lernsettings: Praktika, Reflexionsseminaren in kleinen Gruppen und individuellen Mentoraten.
In den Bachelor-­Studiengängen sind die Berufspraktischen Studien mit 49 von 180 ECTS­ Punkten der am stärksten gewichtete Studien­bereich.

Verknüpfung der Ausbildung mit Weiterbildung und Forschung

Weiterbildung und Forschung an der Pädagogischen Hochschule FHNW richten sich am Berufsfeld «Schule und Unterricht» aus.
Die Zentren und Schwerpunkte der Institute «Forschung und Entwick­lung» und «Weiterbildung und Beratung» kooperieren mit den Instituten Vorschul- und Unterstufe, Primarstufe, Sekundarstufe I und II, sowie dem Institut Spezielle Pädagogik und Psychologieder Pädagogischen Hochschule. Erkenntnisse aus Wei­terbildungs­ und Forschungsprojekten sowie aus Kursen, Tagungen und weiteren Veranstaltungen fliessen in die Ausbildung ein.

Der vielfältige Dienstleistungskatalog der Weiterbildung, Beratung und Forschung steht sowohl Lehrpersonen, Schulen und Gemeinden als auch den Studierenden und Dozierenden der Pädagogischen Hoch­schule zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie unter:
> Weiterbildung
> Forschung

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