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Weiterbildungen der PH FHNW

CAS Pädagogischer ICT-Support (PICTS), Pädagogische Hochschule FHNW

Pädagogische Hochschule, PH Zürich


  • Steckbrief
  • Ziele und Nutzen
  • Aufbau und Inhalte
  • Dozierende
  • Voraussetzungen und Zulassung
  • Organisatorisches
  • Beratung und Info-Anlässe
  • Anmeldung

Gestalten Sie den digitalen Wandel an Ihrer Schule aktiv mit. Der EDK-anerkannte CAS Pädagogischer ICT-Support qualifiziert Sie für eine Schlüsselrolle und verbindet praxisnahe, modulare Weiterbildung mit nachhaltiger Schulentwicklung.

paedagogischer-ict-support-picts_2560x1440.jpg

Steckbrief

Abschluss
Certificate of Advanced Studies (CAS)
Lernsetting
Hybrid
ECTS-Punkte
12
Nächster Start
Einstieg laufend möglich
Dauer
Der CAS PICTS setzt sich aus 4 unterschiedlich umfangreichen Modulen zusammen.
Durchführungsort
Brugg-Windisch, Muttenz, Oerlikon, Online und PH Zürich
Preis
CHF 8 750
Format
CAS
Zielpublikum
Lehrpersonen Zyklus 2, Lehrpersonen Zyklus 3, Lehrpersonen Sek II, Lehrpersonen Zyklus 1
Finanzierung
AG, BL, BS, SO

Auf einen Blick

  • Sie gestalten den digitalen Wandel an Ihrer Schule aktiv mit und werden zur zentralen Schnittstelle zwischen Unterricht, Schulorganisation und digitaler Infrastruktur.
  • Sie profitieren von modularem Lernen mit direktem Praxisbezug und können erworbenes Wissen sofort in Ihrem Schulalltag umsetzen.
  • Sie vernetzen sich mit erfahrenen PICTS und Expert*innen und bauen ein tragfähiges persönliches Netzwerk für kontinuierliche Weiterentwicklung auf.

Ziele und Nutzen

Jedes Modul bildet eine in sich geschlossene Einheit mit einem spezifischen Fokus und kann wahlweise einzeln oder als vollständiger Zertifikatslehrgang (4 Module) gebucht werden. Gegenüber der Einzelbuchung reduziert sich der Preis bei einer Anmeldung für den gesamten CAS.

«In der Rolle als PICTS den Digitalen Wandel an Schulen mitgestalten!»

Aufbau und Inhalte

PICTS Basismodul – Unterricht und Rolle

Das Basismodul bereitet auf die Rolle als PICTS im Rahmen des pädagogischen First-Level-Supportes vor. Im Fokus steht die Unterrichtsgestaltung mit digitalen Medien in einem definierten System wie Schulhaus und/oder Stufe.

Das Basismodul passt in folgenden Situationen:

  • Eine kleine, überschaubare Schule sucht eine Person, welche das Kollegium als Ansprechperson für die Unterrichtsgestaltung mit digitalen Medien unterstützt.
  • Eine grosse Schuleinheit mit geklärtem pädagogischem ICT-Support sucht für die einzelnen Schulhäuser oder Stufen Multiplikator*innen für die Unterrichtsgestaltung mit digitalen Medien.
  • Eine Schule möchte den pädagogischen ICT-Support neu aufbauen und ermöglicht jemandem den Besuch des CAS PICTS. Das Basismodul bildet den Einstieg.

Ziele

Die Teilnehmenden

  • kennen vielfältige digitale Werkzeuge zur Förderung der Medien-, Informatik- und Anwendungskompetenz im Unterricht.
  • können ihre Rolle als PICTS passend für die eigene Schule entwickeln und ihrem Kollegium vermitteln.
  • wissen, wie die Förderung der Anwendungskompetenzen in die Unterrichtsfächer der eigenen Schulstufe integriert werden kann und verfügen über entsprechende Unterrichtsideen.

Inhalte

  • Übersicht über aktuelle Plattformen und Werkzeuge für den Unterricht
  • Planung und Umsetzung eines Videoprojekts: Werkzeuge, Storyboard, Visualisierungen
  • Rollengestaltung PICTS als Multiplikator*in

Gebühren des Moduls

CHF 2 700

Für Lehrpersonen im Kanton Aargau werden 5 Tage Stellvertretung vergütet – verteilt über alle Module des CAS.

Kantonale Finanzierungen

  • Kanton AG: durch Kanton finanziert
  • Kanton SO: CHF 540 sind durch die Teilnehmenden zu bezahlen (Kategorie C)
  • Kanton BL: Für Lehrpersonen mit Anstellung an einer öffentlichen Volksschule im Kanton Basel-Landschaft übernimmt der Kanton die Gebühren, wenn ihm eine von der vorgesetzten Stelle unterschriebene Fortbildungsvereinbarung vorliegt (Platzzahl ist beschränkt).

Anmeldung für das Modul

Für dieses Modul gibt es Durchführungen an verschiedenen Orten. Dieses Angebot kann einzeln besucht werden.

Liste der Durchführungen (Website PHZH)

PICTS Kernmodul – System und Steuerung

Im Kernmodul steht die Auseinandersetzung mit PICTS-relevanten Themen im Fokus. Themenschwerpunkte sind komplexe Fragestellungen des digitalen Wandels, die das Gesamtsystem Schule betreffen, Analysen der aktuellen Situation an der jeweiligen Schule und darauf basierend die Ausweitung der Multiplikator*innenrolle.

Das Kernmodul passt in folgenden Situationen:

  • An einer Schule ist die Rolle des pädagogischen ICT-Supportes bereits seit längerer Zeit besetzt, bisher ohne spezifische Weiterbildung für die entsprechende Person.
  • Die beruflichen Erfahrungen entsprechen den Inhalten des Basismoduls, sodass der direkte Besuch des Kernmoduls Sinn macht. Das Kernmodul führt in die Handlungsfelder ein, mit denen der pädagogische ICT-Support die Multiplikator*innenrolle ausfüllen kann.
  • Eine Schule möchte den pädagogischen ICT-Support neu aufbauen und ermöglicht jemandem den Besuch des CAS PICTS. Das Kernmodul ist zentraler Bestandteil des CAS.

Ziele

Die Teilnehmenden

  • kennen Einflussfaktoren und Werkzeuge für eine erfolgreiche Gestaltung des digitalen Wandels an Schulen.
  • können die Situation ihrer Schule im Prozess des digitalen Wandels und in Bezug auf die Umsetzung der digitalen Aspekte des Lehrplans 21 einschätzen und darauf basierend Massnahmen zur Ausgestaltung der PICTS-Rolle definieren.
  • wissen, in welchen Handlungsfeldern ein pädagogischer ICT-Support wirkungsvoll agieren kann.

Inhalte

  • Passung von digitaler Infrastruktur und Unterrichtskultur an der eigenen Schule
  • Rollengestaltung des pädagogischen ICT-Supportes, Pflichtenheft, Handlungsfelder (kollegiale Beratung, Peer-to-Peer-Weiterbildung, Wissensmanagement), Umgang mit Widerstand
  • Mediengesellschaft: Visuelle Kompetenz, Künstliche Intelligenz, Diklusion und Datenschutz
  • Analyse des aktuellen Entwicklungsstandes, Diagnose, Massnahmen

Gebühren des Moduls

CHF 3 000

Für Lehrpersonen im Kanton Aargau werden 5 Tage Stellvertretung vergütet – verteilt über alle Module des CAS.

Kantonale Finanzierungen

  • Kanton AG: durch Kanton finanziert
  • Kanton SO: CHF 600 sind durch die Teilnehmenden zu bezahlen (Kategorie C)
  • Kanton BL: Für Lehrpersonen mit Anstellung an einer öffentlichen Volksschule im Kanton Basel-Landschaft übernimmt der Kanton die Gebühren, wenn ihm eine von der vorgesetzten Stelle unterschriebene Fortbildungsvereinbarung vorliegt (Platzzahl ist beschränkt).

Anmeldung für das Modul

Für dieses Modul gibt es Durchführungen an verschiedenen Orten.

Liste der Durchführungen (Website PHZH)

PICTS Wahlpflichtmodul – Schwerpunkt nach Wahl

Mit dem Wahlpflichtmodul kann innerhalb des CAS PICTS ein Themenfeld rund um den pädagogischen ICT-Support vertieft sowie ein inhaltlicher Schwerpunkt für die persönliche Arbeit als PICTS gesetzt werden. Unabhängig vom Besuch des CAS und losgelöst von der PICTS-Funktion bieten die Wahlmodule eine aktuelle Weiterbildung für Schulleitungen, Schulsozialarbeitende und M&I- (bzw. IB-) Fachlehrpersonen an.

Wahlpflichtmodule passen in folgenden Situationen:

  • Eine Schule möchte den pädagogischen ICT-Support neu auf- oder ausbauen und ermöglicht jemandem die Teilnahme am CAS PICTS. Der Besuch eines Wahlpflichtmoduls gehört zum CAS PICTS.
  • Die Weiterbildung für den pädagogischen ICT-Support (beispielsweise Besuch des CAS PICTS oder andere Kursformate) liegt schon eine Weile zurück und ein fachliches Update ist gewünscht.
  • Mitarbeitende einer Schule mit einer spezifischen Funktion (Schulleitung, Schulsozialarbeit, Steuergruppenmitglied, Fachlehrperson Medien und Informatik) sind mit Fragen konfrontiert, welche über die Wahlmodule bearbeitet werden können.

Gebühren des Moduls

CHF 2 250

Für Lehrpersonen im Kanton Aargau werden 5 Tage Stellvertretung vergütet – verteilt über alle Module des CAS.

Kantonale Finanzierungen

  • Kanton AG: durch Kanton finanziert
  • Kanton SO: CHF 450 sind durch die Teilnehmenden zu bezahlen (Kategorie C)
  • Kanton BL: Für Lehrpersonen mit Anstellung an einer öffentlichen Volksschule im Kanton Basel-Landschaft übernimmt der Kanton die Gebühren, wenn ihm eine von der vorgesetzten Stelle unterschriebene Fortbildungsvereinbarung vorliegt (Platzzahl ist beschränkt).

Anmeldung für das Modul

Liste der Durchführungen (Website PHZH)

PICTS Wahlpflichtmodul: Mediengesellschaft

Digitale Medien haben einen festen Platz im Alltag von Kindern und Jugendlichen und beeinflussen oder steuern deren Verhalten. Schulen stehen damit vor verschiedenen Herausforderungen, sowohl auf pädagogischer als auch organisatorischer Ebene.
Dieses Modul nimmt aktuelle Trends aus der Medienwelt auf und hilft, diese zu verstehen, einzuordnen und mit Schüler*innen wie Eltern gemeinsam Wege für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu finden.

Zielpublikum

PICTS, Fachpersonen Schulsozialarbeit, Schulleitungen, Lehrpersonen Medien und Informatik / informatische Bildung

Ziele

Die Teilnehmenden

  • kennen aktuelle Trends rund um digitale Medien und deren Bedeutung für Kinder und Jugendliche sowie Angebote des Jugendmedienschutzes (Prävention und Intervention).
  • können Potenziale und Risiken für Schüler*innen abschätzen und darauf basierend Massnahmen für die eigene Schule entwickeln.
  • wissen, wie Medienthemen zielgruppengerecht aufbereitet werden können.

Inhalte

  • Auseinandersetzung mit der Medienwelt der Kinder und Jugendlichen und deren Bedürfnissen
  • Vertiefte Einblicke in Themenfelder wie beispielsweise Gaming, Prävention, Social Media, Künstliche Intelligenz, Medien- und Urheberrecht
  • Gestaltung eines Mediennutzungs- bzw. Medienpräventionskonzeptes für die je eigene Schule
  • Vernetzung mit anderen Schulen und Fachstellen

PICTS Wahlpflichtmodul: Game Design

Dieses Modul bietet die Gelegenheit, sich anhand einer eigenen Projektarbeit vertieft mit den verschiedenen Lernfeldern rund um die Entwicklung von Games auseinanderzusetzen. Neben der Handhabung anspruchsvoller Werkzeuge zur Programmierung und Medienproduktion geht es dabei auch um Erfahrungen, wie sich neue Arbeitsformen auf die Kreativitätsförderung und Teamarbeit auswirken können und das Entwickeln von Möglichkeiten, wie in der Schule mit, über und von Games gelernt werden kann.

Zielpublikum

PICTS (in Ausbildung oder bereits zertifiziert), Lehrpersonen Medien und Informatik / informatische Bildung

Ziele

Die Teilnehmenden

  • kennen den kompletten Prozess der Spielentwicklung und dazu passende professionelle Werkzeuge in den Bereichen Programmierung, Bild- und Tongestaltung
  • können ein eigenes Game in einem vereinfachten Prozess entwickeln und ihre Erfahrungen damit auf ein entsprechendes Projekt in der Volksschule übertragen
  • wissen, wie agile Arbeitsformen gewinnbringend im Prozess der Gameentwicklung eingesetzt werden und wie sie diese Vorgehensweisen für Projekte an der Schule nutzen können

Inhalte

  • Grundlagen Game Design (Begriffsklärungen, Motivationsforschung, Spielmechaniken, User Interface / User Experience, usw.), Möglichkeiten und Grenzen von Game Design in der Schule
  • Methoden der Kooperation und Kollaboration (Agile Schule: Iterationen, Project Board, Pair-Programming, User-Stories, Tasks, Prototypen, Testen), Design Thinking
  • Planung und Entwicklung eines eigenen Spiels mit Game Maker Studio 2 im Team
  • Gamekultur und Effekte von Games (Medienbildung zum Thema Games)
  • Dokumentation des eigenen Lern- und Arbeitsfortschrittes mit Reflexion der Erfahrungen für die Rolle als PICTS

PICTS Wahlpflichtmodul: Digital kommunizieren und kooperieren

Digitalität verändert die Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten und kommunizieren. Darin steckt für Schulen nicht nur die Verpflichtung, Schüler*innen in diesen Bereichen zukunftsfähig zu machen, sondern liegt gleichzeitig ein grosses Potenzial für die Schule als Arbeitsfeld.

Das Modul hilft dabei, die aktuellen Mittel der eigenen Schule (Datenablage, Homepage usw.) zu analysieren und weiterzudenken, gibt aber auch Einblicke in wichtige Themen der Transformation, wie Paradigmenwechsel, Kulturwandel, Innovation und Widerstand. Dazu werden bewusst Methoden und Erfahrungen von Fachpersonen aus der Privatwirtschaft integriert.

Zielpublikum

PICTS, Schulleitungen

Ziele

Die Teilnehmenden

  • kennen aktuelle Formen von Kommunikation, Kooperation und Wissensmanagement in einem digitalen Umfeld
  • können das Potenzial für zeitgemässen Unterricht, Zusammenarbeit und digitale Kommunikation an ihrer Schule einschätzen
  • wissen, welche kulturellen, technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen neue Arbeitsformen begünstigen und wie man diese an der eigenen Schule fördern kann

Inhalte

  • Wirkungsvolle, datenschutzkonforme Kommunikation intern und extern
  • Sicherstellung von Wissensbeständen, Vermeidung von Wissensverlust bei Fluktuation
  • Kennenlernen und Ausprobieren von digitalen Werkzeugen und Plattformen
  • Kultur, Paradigmen, Innovation und Widerstand als Kernthemen für Transformation
  • konkrete Ideen und Massnahmen entwickeln, um das Wissen aus dem Modul auf ihre eigene Schule anzuwenden
PICTS Circle – Persönliches Vorhaben, kollegial begleitet

Der Circle ist zum einen als Zertifikatsmodul ein weiteres Herzstück des CAS PICTS oder zum anderen, als Einzelmodul gebucht, ein wertvoller PICTS-Boost für die eigene Schule. Mit Struktur, fachlicher Begleitung und Austausch mit Peers setzen Sie ein PICTS-Vorhaben rund um die Begleitung des digitalen Wandels Ihrer Schule um.

Nach dem Einstiegstag arbeiten Sie online in einer festen Kleingruppe an ihrem persönlichen Vorhaben. In sechs begleiteten Meetings (jeweils 1 h) unterstützen Denkanstösse aus der Aussenperspektive Ihren praxisorientierten Lernzuwachs und das gezielte Fortschreiten Ihres Vorhabens. Eine Werkschau rundet den Circle ab und festigt das Netzwerk unter den Teilnehmenden.

Der PICTS-Circle passt in folgenden Situationen:

  • Eine Schule steht vor einem Entwicklungsschritt im Bereich Digitalität und die projektverantwortlichen Personen möchten sich im Austausch mit anderen PICTS und Fachpersonen Anregungen und Hilfestellungen holen.
  • Eine Lehrperson möchte in einer Gruppe verbindlich am eigenen MIA-Unterrichts-/oder Schulprojekt arbeiten.
  • Eine Schule möchte den pädagogischen ICT-Support neu aufbauen und ermöglicht jemandem den Besuch des CAS PICTS. Der PICTS-Circle schliesst als Zertifikatsmodul diesen CAS ab.

Gebühren des Moduls

CHF 1 300

Für Lehrpersonen im Kanton Aargau werden 5 Tage Stellvertretung vergütet – verteilt über alle Module des CAS.

Kantonale Finanzierungen

  • Kanton AG: durch Kanton finanziert
  • Kanton SO: CHF 260 sind durch die Teilnehmenden zu bezahlen (Kategorie C)
  • Kanton BL: Für Lehrpersonen mit Anstellung an einer öffentlichen Volksschule im Kanton Basel-Landschaft übernimmt der Kanton die Gebühren, wenn ihm eine von der vorgesetzten Stelle unterschriebene Fortbildungsvereinbarung vorliegt (Platzzahl ist beschränkt).

Anmeldung für das Modul

Liste der Durchführungen (Website PHZH)


Dozierende

  • Adrian Degonda, Dozent Medienbildung und Informatik, PH Zürich
  • Mirjam Egloff, Dozentin für Medien und Informatik, PH Zürich
  • Jean Paul Flecha, Dozent Medien und Informatik, PH FHNW
  • Olivia Furrer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Medien und Informatik, PH FHNW
  • Jörg Graf, Dozent Medien und Informatik, PH FHNW
  • Melanie Kieber, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Medienbildung und Informatik, PH Zürich
  • Elia Lutz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, PH FHNW
  • Christian Marti, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Medien und Informatik, PH FHNW
  • Dr. phil. Judith Mathez, Dozentin für Medienpädagogik, PH FHNW
  • Carmen Studer, Praxisleiterin Medienbildung und Informatik, PH Zürich
  • Monika Schraner Küttel, Dozentin für Medienpädagogik und Erwachsenenbildung, PH FHNW
  • Marcel Sieber, Dozent Medien und Informatik, PH FHNW
  • Thomas Staub, Dozent Medienbildung und Informatik, PH Zürich
  • Janine Trütsch, Dozentin Medienbildung und Informatik, PH Zürich

Neben Dozierenden aus den Bereichen Medienbildung und Informatik der PH FHNW und der PH Zürich tragen weitere externe Expert*innen (z. B. aus Fachdidaktik, Suchtprävention, Recht) zu einer aktuellen, praxisbezogenen Inhaltsgestaltung bei.


Voraussetzungen und Zulassung

Zielpublikum

  • Lehrpersonen Sek II (nach Rücksprache mit der Lehrgangsleitung)
  • Lehrpersonen Zyklus 1
  • Lehrpersonen Zyklus 2
  • Lehrpersonen Zyklus 3

Aufnahmekriterien

Es gelten die Zulassungsbedingungen der PH Zürich:

  • Hochschulabschluss
  • Zweijährige Berufspraxis als Lehrperson bei Beginn der Ausbildung

Die Zulassung setzt eine Anstellung als Lehrperson voraus.


Organisatorisches

Gebühren

CHF 8 750

Kantonale Finanzierungen

Kanton AG: durch Kanton finanziert

Volksschule im Kanton Aargau

Die Teilnahme wird für alle Personen, die im Geltungsbereich des Gesetzes über die Anstellung von Lehrpersonen (GAL) tätig sind, vollumfänglich vom Kanton finanziert.
Für eine allfällige Mitfinanzierung von Weiterbildung über kommunale Gelder ist die Schulleitung bzw. der Gemeinderat der jeweiligen Schule zuständig.

Mittelschule und Berufsfachschule im Kanton Aargau

Die Teilnahme wird für alle Personen, die im Geltungsbereich des Gesetzes über die Anstellung von Lehrpersonen (GAL) tätig sind, vollumfänglich vom Kanton finanziert.
Für eine allfällige Mitfinanzierung von Weiterbildung über die Schule ist die Schulleitung zuständig.

Kanton SO: CHF 1 750 sind durch die Teilnehmenden zu bezahlen

Volksschule im Kanton Solothurn

Für Lehrpersonen, Schulleitungen und pädagogische Fachpersonen mit einer Anstellung an der Volksschule im Kanton Solothurn beteiligt sich der Kanton an den Gebühren. Die Teilnehmenden tragen den verbleibenden Kostenanteil.

Kanton BL: bedingt durch Kanton finanziert

Volksschule im Kanton Basel Landschaft

Weiterführende Informationen zu den Voraussetzungen für die Anmeldung und für die Finanzierung finden Sie auf der Website des Amts für Volksschulen: CAS und DAS mit Gebührenübernahme – Kanton Basel-Landschaft bzw. Tagungen und Kurse mit Gebührenübernahme – Kanton Basel-Landschaft.

Kanton BS: bedingt durch Kanton finanziert

Volksschule im Kanton Basel Stadt

Weiterbildungsangebote für Lehr- und Fachpersonen sowie Schul- und Tagesstrukturleitungen der Primarstufe der Stadt Basel und der Sekundarschulen des Kantons Basel-Stadt können auf Antrag ganz oder teilweise durch die Volksschulleitung Basel-Stadt finanziert werden. Weiterführende Informationen zu den Voraussetzungen für die Anmeldung und Finanzierung finden Sie in der aktuell gültigen Weisung betreffend Finanzierung von Erweiterungsstudiengängen, Zusatzqualifikationen, Nachqualifikationen und Masterstudiengängen der Volksschulen Basel-Stadt: www.bs.ch/ed/hochschulen/pzbs/pzbs-weiterbildung#nach-und-zusatzqualifikationen.
Die Finanzierung persönlicher Weiterbildung von Mitarbeitenden der Gemeindeschulen Bettingen und Riehen wird von den Gemeinden separat geregelt.

Aufwand und Abschluss

Arbeitsformen | Arbeitsaufwand

Arbeitsformen

Die Module verbinden Präsenzveranstaltungen vor Ort, Online-Angebote und Selbstlernphasen. Inputs und vertiefende Aufträge bilden den fachlichen Hintergrund. Die Zeit zwischen den Präsenztagen dient der Praxisumsetzung, Lerngruppenarbeit, Dokumentation und Reflexion. Eine Fülle von Materialien zur Ausgestaltung der PICTS-Rolle bietet individuelle Vertiefungen passend zur jeweiligen Schulsituation an. Der hohe Anteil an Selbstlernzeit setzt eine gute Planung der Modulbesuche im Abgleich mit den schulischen Aufgaben voraus.

Arbeitsaufwand

Der CAS PICTS setzt sich aus 4 unterschiedlich umfangreichen Modulen zusammen. Ungefähr ein Drittel der Kurszeit ist als Präsenzkurse vor Ort oder online organisiert, die restliche Kurszeit setzt sich aus Selbststudium und Lerngruppenarbeit zusammen.

Leistungsnachweise | Abschluss

Leistungsnachweise

Zu jedem Vertiefungsmodul gehört ein Leistungsnachweis mit einem hohen Bezug zum Praxisfeld der Teilnehmenden.

Abschluss

Certificate of Advanced Studies «Pädagogischer ICT-Support», 12 ECTS-Punkte.

Ein Zertifikat mit EDK-Anerkennung kann ausschliesslich für Teilnehmende mit der entsprechenden Qualifikation als Lehrperson erteilt werden (vgl. Aufnahmekriterien).

Sie können unter Anrechnung der geleisteten ECTS-Punkte das CAS-Programm zum MAS-Programm «Teaching and Education – Kooperation und Intervention in der Schule» der Pädagogischen Hochschule FHNW erweitern.
Das Angebot ist schweizerisch anerkannt (Beschluss der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektor*innen vom 29.10.2009).


Beratung und Info-Anlässe

Kontakt

Jasmin Beyeler

Jasmin Beyeler

Sachbearbeiterin Weiterbildung, Bereich CAS-/DAS-/MAS-Programme
Telefon
+41 56 202 86 31
E-Mail
programme.iwb.ph@fhnw.ch
Monika Schraner Küttel

Monika Schraner Küttel

Telefon
+41 56 202 81 31
E-Mail
monika.schraner@fhnw.ch

Info-Anlässe

Zu diesem Angebot gibt es keine Info-Anlässe.

Kooperationen

Pädagogische Hochschule Zürich (PHZH)


Anmeldung

Anmeldung und Administration der Module und des CAS läuft über die Kooperationspartnerin PHZH.

CAS Pädagogischer ICT-Support (PICTS)
Einstieg laufend möglich

Datum
Einstieg laufend möglich
Dauer
Der CAS PICTS setzt sich aus 4 unterschiedlich umfangreichen Modulen zusammen.
Ort
Brugg-Windisch, Muttenz, Oerlikon, Online und PH Zürich
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