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Arbeitsgebiet

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Die Professur Ästhetische Bildung in der Eingangsstufe umfasst die beiden Fachbereiche Bildnerische Gestaltung und Funktionale Gestaltung. Durch sie wird eine zweifache Perspektive auf die gestalterischen Tätigkeiten und die damit verbundenen Bildungsprozesse der Vier- bis Achtjährigen möglich. Jeder ist auf seine je spezifische Art geeignet, die Chancen und Notwendigkeiten ästhetischer Handlungen mit folgenden Schwerpunkten als Bildungsabsicht wahrzunehmen:

 

Bildnerische Gestaltung
  • Differenzierter rezeptiver und produktiver Bildumgang als Seh-, Verstehens- und  Deutungskompetenz im Sinne einer visual Literacy und als Ausdrucks- und Darstellungsfähigkeit
  • Symbolfähigkeit und Zeichenbildung als Grundlage von Sprachsystemen mit kommunikativen und epistemischen Funktionen
  • Interesse und Partizipation an künstlerischen Objekten und Anlässen als Teil einer kultureller Bildung

 

Funktionale Gestaltung
  • Erfinden, Erproben, Entwickeln funktionaler Objekte als kreativer und forschender Lernhabitus und als gestalterisch-technisches Problemlöseverhalten
  • Formen, Bauen und Konstruieren als Repräsentations- und Aneignungstätigkeit, als Form der Selbstwirksamkeit und als Möglichkeit, die Welt der Dinge durchschaubarer und begreifbarer zu machen
  • Manuell-gestalterischer Umgang mit der Eigensinnigkeit von Stoffen als Nutzung und Bewältigung des Zusammenspiels von Erscheinung – Funktion – Konstruktion - Materialität

Poster der Professur als PDF

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