Artikelaktionen

    Projekte der Beratungsstelle Gesundheitsbildung und Prävention

    Übersicht


    Purzelbaum Aargau/Solothurn - Erfahrungsräume für Purzelbäume

    Die Weiterentwicklung von Kinder in Bewegung

    Logo pz

    Bild Purzelbäume

    Erfahrungsräume ermöglichen Kindern, intensiv tätig zu sein und damit die Welt und sich selber kennenzulernen. Purzelbäume stehen für die Lebensfreude und für die sichtbaren Fortschritte, die Kinder in einem anregenden Umfeld zeigen. Sinnbildlich stehen sie auch für die verschlungenen Wege, welche die Entwicklung von Kindern meist nimmt.

    Die Teilnehmenden treffen sich verteilt über das Schuljahr 2016/17 sieben Mal und werden dabei unterstützt, Kindern anregende Erfahrungsräume zur Verfügung zu stellen, die ihnen reale und sinnbildliche Purzelbäume und so auch ein gutes Stück einer gesunden Entwicklung ermöglichen. Parallel zu den Treffen setzen die Teilnehmenden das Gelernte in ihrem Arbeitsalltag um, entwickeln die Rhythmisierung des Tages, die Raumeinrichtung und das Materialangebot weiter. Zusätzlich profitieren sie von individueller Beratung, vom Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie von finanzieller Unterstützung für die Anschaffung von geeignetem Material.

    Weitere Informationen

    Das Angebot wird unterstützt von:

    Logo kap AG
    Departement Gesundheit und Soziales Kanton Aargau, Schwerpunktprogramm Gesundes Körpergewicht

    Logo SO
    Amt für soziale Sicherheit des Kantons Solothurn,
    Schwerpunktprogramm Gesundes Körpergewicht


    Lebenskompetenz verankern

    Ausschreibung zur dritten Durchführung

    Bild LK

    Das Weiterbildungs- und Beratungsangebot unterstützt Schulen dabei, eine gemeinsame Ausrichtung zur Förderung von Lebenskompetenz zu verankern.

    Arbeitsgruppen aus den teilnehmenden Schulen machen sich an zwei Weiterbildungstreffen mit grundlegenden Konzepten der Lebenskompetenzförderung vertraut und organisieren den Entwicklungsprozess an ihrer Schule. Die Kollegien der teilnehmenden Schulen lernen in einer Reihe schulinterner Veranstaltungen einen ausgewählten Ansatz kennen, der die Lebenskompetenzen der Schülerinnen und Schüler, die Handlungsorientierung der Lehrpersonen sowie eine konstruktive Schulkultur fördert. Im Dialog über pädagogische Ziele treffen die Kollegien Entscheidungen, um die bestehenden Bemühungen zur Persönlichkeitsentwicklung zu stärken und aufeinander abzustimmen.

    Im Anschluss daran werden die teilnehmenden Arbeitsgruppen individuell dabei unterstützt, diesen Prozess weiterzuführen und umzusetzen.

    Weitere Informationen:

    Ein Projekt in Zusammenarbeit mit:

    Suchtprävention Aargau

    Logo Suchtprävention Aargau
    PERSPEKTIVE Region Solothurn-Grenchen Logo Perspektive Solothurn
    Suchthilfe Ost Logo Suchthilfe Ost

    Konflikten eine Bühne geben

    Ein kombiniertes Weiterbildungs- und Beratungsangebot

    Bild Konflikt

    Das Angebot unterstützt Lehrerinnen und Lehrer dabei, Konflikte differenzierter wahrzunehmen, zu beobachten und zu verstehen. Die Teilnehmenden gewinnen Mut und Lust, theaterpädagogisch zu arbeiten, und lernen entsprechende Herangehensweisen kennen, um Konflikte in der eigenen Klasse zu thematisieren. Parallel zu den Kurstreffen können die Teilnehmenden individuelle Beratung in Anspruch nehmen und arbeiten mit ihren Klassen laufend daran, ihr eigenes Handlungsrepertoire im Umgang mit Konflikten sowie die Handlungsmöglichkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler zu erweitern. Durch die Kombination von Weiterbildung und Beratung kann die Arbeit optimal auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden abgestimmt werden. Spielerfahrung oder gar schauspielerisches Talent sind nicht erforderlich.

    Ausführlicher Flyer (PDF)
    Zur Online-Anmeldung

    Auskünfte:  T +41 56 202 72 22,

    Ein Kooperationsangebot der Beratungsstelle Theaterpädagogik und der Beratungsstelle Gesundheitsbildung und Prävention der Pädagogischen Hochschule FHNW und mit Unterstützung von:

    Logo AG
    Programm «gesund und zwäg i de Schuel», Departement Gesundheit und Soziales sowie Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau

    Logo SO
    Fachstelle Prävention & Gesundheitsförderung als Teil des kantonalen Gewaltpräventionsprogramms


    Gesund bleiben am Arbeitsplatz Schule

    gebas

    Schulklima, Schulorganisation und Schulentwicklung laufen nicht immer so reibungslos wie gewünscht und können Lehrpersonen und Schulleitungen belasten. Hier einmal innezuhalten und genau hinzuschauen, vermag hilfreiche Handlungsansätze zu Tage fördern und neue Energien freisetzen.

    Die Gesundheit von Lehrpersonen ist zum öffentlichen Thema geworden, und auch in den Schulen sorgen Belastungen für Gesprächsstoff. Doch heisst das nicht zwangsläufig, dass sie zielgerichtet angegangen werden. Denn ihre Ursachen sind nicht selten schwierig zu bestimmen, und Handlungsvorschläge können die Vermutung wecken, die Belastung zusätzlich zu erhöhen. Dies lässt Kollegien eher verharren, was wiederum zur Belastung beitragen kann.

    Energien freisetzen
    Wo Entwicklungsaufgaben als unsinnig, Schüler als schwierig oder Eltern als anspruchsvoll erlebt werden, ist dies als Belastungsfaktor einfach auszumachen. Schwieriger zu benennen sind Stolpersteine, die in der alltäglichen Organisation und Kommunikation eines Kollegiums liegen. Bei hohem Arbeitsdruck und ehrgeizigen Zeitplänen, bei missverständlicher Kommunikation und mangelnder Wertschätzung entstehen individuelle Belastungen und kollektive Spannungen. Das Gefühl, nur Rädchen zu sein und nicht sinnerfüllend mitgestalten zu können, kann sich einstellen. Hier einmal innezuhalten und Schulklima, Schulorganisation sowie Schulentwicklung in den Fokus zu nehmen, mag zwar einen gewissen Zusatzaufwand bedeuten. Doch wenn es gelingt, damit das Gefühl der Blockade loszuwerden, setzt das neue Energien frei.

    Belastungen angehen
    Das Beratungsangebot «Gesund bleiben am Arbeitsplatz Schule» des Instituts Weiterbildung und Beratung (IWB) setzt hier an und hat neben der Arbeitszufriedenheit der Lehrpersonen auch jene der Schulleitungen im Blick. Das Angebot unterstützt Schulen dabei, eigene Ressourcen zu stärken und Belastungen zielgerichtet anzugehen. Schul- und Weiterbildungscoaches des IWB begleiten Schulleitungen und Steuergruppen dabei, Konzepte zur Gesundheit von Lehrpersonen und Schulleitungen mit dem eigenen Arbeitsplatz in Verbindung zu bringen, Schulklima, Schulorganisation und Schulentwicklung genauer anzuschauen und Handlungsansätze zu identifizieren. Wenn klarer wird, in welche Entwicklungen sich zu investieren lohnt, kann sich auch die Bereitschaft dazu erhöhen.

    Analyseworkshops
    Ein möglicher Schritt auf diesem Weg ist ein Analyseworkshop mit dem Kollegium. Ziel ist es, die eigene Situation besser zu verstehen, sinnvolle Handlungsansätze zu identifizieren und handhabbare Entschlüsse zu fassen. Das Heft in die eigenen Hände zu nehmen, gemeinsam am selben Strick zu ziehen und sich gegenseitig zu unterstützen, ist ein erster entlastender Schritt. Wenn die neugewonnene Perspektive dabei von Zuversicht und Motivation getragen ist, wird die Arbeit daran nicht ihrerseits zur Belastung. Die Begleitung durch einen Schul- und Weiterbildungscoach unterstützt die Schulen dabei, die gewonnenen Erkenntnisse längerfristig umzusetzen.

    Kontakt: ; T +41 56 202 72 22


    SOLE: Soziales Lernen in der Schule

    Bild Sole

    Das Programm SOLE zielt darauf ab, die Schule als Kontext für soziales Lernen zu gestalten. Dabei sind Beziehungen, Vernetzung, Kommunikation, Unterrichtsinhalte und Lernformen von Bedeutung. Diese bilden bei gutem Zusammenspiel einen Lebens- und Lernkontext, der Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbst- und Sozialkompetenz stärkt und der Prävention unerwünschter sozialer Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen dient.

    Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen die vorhandenen Kompetenzen, Ressourcen und Strukturen an Ihrer Schule. Diese werden zu einander in Beziehung gesetzt, ergänzt und ausgebaut, sodass Lehrpersonen und Schulleitungen auch Unterstützung erfahren, um bei disziplinarischen Problemen nachhaltig wirksam zu intervenieren.

    Weitere Informationen


    Gsund und zwäg i de Schuel

    Bild Guzids

    Schul- und Weiterbildungscoaches des Instituts Weiterbildung und Beratung begleiten Schulen auf ihrem Weg zu einem gesundheitsfördernden Schulprofil. Gesundheitsfördernde Schulen fragen systematisch danach, wie sich der Unterricht, das Schulklima sowie Massnahmen der Schul- und Personalentwicklung auf die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerinnen und Lehrer auswirken.
    Eine Dienstleistung im Auftrag des Programms «Gsund und zwäg i de Schuel»

    Kontakt:


    Abgeschlossene Projekte

    • Kinder in Bewegung: Das kombinierte Weiterbildungs- und Beratungsangebot hat zwischen 2007 und 2016 Lehrpersonen des Kindergartens und der Primarschule sowie Betreuungspersonen aus Kitas und Spielgruppen dabei unterstützt, Kindern mehr Bewegung zu ermöglichen. Die Weiterentwicklung hat zum Angebot Purzelbaum Aargau/Solothurn: Erfahrungsräume für Purzelbäume geführt.
      Die erste Durchführung ist im Buch «Kinder in Bewegung» dokumentiert. Auch das gleichnamige Poster ist nach wie vor erhältlich.
    • Hinschauen und Handeln - Früherkennung und Frühintervention in der Schule (2008-2014). Das Angebot wird seither von der Suchtprävention Aargau weitergeführt.
    • Jahresschwerpunkt «Begreifen braucht Bewegung» inkl. Mitmachprojekt Ohne Worte 2006 (PDF)
    • Jahresschwerpunkt «Stop & Go» inkl. Mitmachprojekt Zeitlupe 2005 (PDF)
    • Jahresschwerpunkt «Harmo-Nie?» inkl. Mitmachprojekt Solo & Tutti 2004 (PDF)
    • Jahresschwerpunkt «Mutanfälle» inkl. Mitmachprojekt Mutproben 2003 (PDF)
    • Jahresschwerpunkt «DelikatEssen» inkl. Mitmachprojekt Figur - Figuren 2002 (PDF)
    • Regionales Netzwerk Gesunder Schulen RENGS 1998-2002 (PDF)

    Aus diesen Projekten sind verschiedene Publikationen hervor gegangen.

    Informationen für:
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