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    Projekte der Beratungsstelle Gesundheitsbildung und Prävention

    Übersicht


    Kinder in Bewegung

    • Die 8. Durchführung wurde Mitte August gestartet.
    • Die Ausschreibung zur 9. Durchführung finden Sie hier.

    Bild bewegter Kindergarten

    Das Projekt «Kinder in Bewegung» unterstützt die Teilnehmenden darin, das natürliche Bewegungsbedürfnis der Kinder zu erkennen, bewegungsfreundliche Lern- und Spielorte zu schaffen, motivierende Bewegungssequenzen zu gestalten, bewegungsgehemmten oder unsicheren Kindern positive Bewegungserlebnisse zu ermöglichen und Bewegung gezielt als Lernunterstützung einzusetzen. Mit Blick auf übergewichtige Kinder kommt auch das Thema Ernährung zur Sprache.

    Die Teilnehmenden setzen das Gelernte in ihrem Arbeitsalltag um, suchen neue Möglichkeiten für die Innen- und Aussenraumgestaltung und pflegen die Zusammenarbeit mit den Eltern in Sachen Bewegung und Ernährung. Dabei profitieren sie von individueller Beratung, vom Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie von finanzieller Unterstützung für die Anschaffung von attraktivem Bewegungsmaterial.

    • Projektdauer: Acht Treffen verteilt über ein ganzes Schuljahr. Parallel dazu setzen die Teilnehmenden die Anliegen in ihrem Arbeitsalltag um.
    • Zielpublikum: Lehrpersonen des Kindergartens und der Unterstufe sowie Betreuungspersonal von Spielgruppen, Krippen, Tagesschuleinrichtungen etc.
    • Leitung: Claudia Suter, Ursula Kyburz, Dominique Högger, Ute Bender und weitere Dozierende

    Weitere Informationen

    Das Projekt Kinder in Bewegung wird unterstützt:

    • Departement Gesundheit und Soziales Kanton Aargau, Schwerpunktprogramm Gesundes Körpergewicht

    Logo AG

    • Gesundheitsamt des Kantons Solothurn
    Logo SO

    Konflikten eine Bühne geben - an und mit Konflikten lernen

    Ein kombiniertes Weiterbildungs- und Beratungsangebot

    Bild Konflikt

    Das Angebot unterstützt Lehrerinnen und Lehrer dabei, Konflikte differenzierter wahrzunehmen, zu beobachten und zu verstehen. Die Teilnehmenden gewinnen Mut und Lust, theaterpädagogisch zu arbeiten, und lernen entsprechende Herangehensweisen kennen, um Konflikte in der eigenen Klasse zu thematisieren. Parallel zu den Kurstreffen können die Teilnehmenden individuelle Beratung in Anspruch nehmen und arbeiten mit ihren Klassen laufend daran, ihr eigenes Handlungsrepertoire im Umgang mit Konflikten sowie die Handlungsmöglichkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler zu erweitern. Durch die Kombination von Weiterbildung und Beratung kann die Arbeit optimal auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden abgestimmt werden. Spielerfahrung oder gar schauspielerisches Talent sind nicht erforderlich.

    Ausführlicher Flyer (PDF)
    zur Online-Anmeldung

    Auskünfte:  T +41 56 202 72 22,

    Ein Kooperationsangebot der Beratungsstelle Theaterpädagogik und der Beratungsstelle Gesundheitsbildung und Prävention der Pädagogischen Hochschule FHNW und mit Unterstützung von:

    • Programm «gesund und zwäg i de Schuel», Departement Gesundheit und Soziales sowie Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau

    Logo AG

    • Fachstelle Prävention Solothurn als Teil des kantonalen Gewaltpräventionsprogramms
    Logo SO

    Gesund bleiben am Arbeitsplatz Schule

    gebas

    Schulklima, Schulorganisation und Schulentwicklung laufen nicht immer so reibungslos wie gewünscht und können Lehrpersonen und Schulleitungen belasten. Hier einmal innezuhalten und genau hinzuschauen, vermag hilfreiche Handlungsansätze zu Tage fördern und neue Energien freisetzen.

    Die Gesundheit von Lehrpersonen ist zum öffentlichen Thema geworden, und auch in den Schulen sorgen Belastungen für Gesprächsstoff. Doch heisst das nicht zwangsläufig, dass sie zielgerichtet angegangen werden. Denn ihre Ursachen sind nicht selten schwierig zu bestimmen, und Handlungsvorschläge können die Vermutung wecken, die Belastung zusätzlich zu erhöhen. Dies lässt Kollegien eher verharren, was wiederum zur Belastung beitragen kann.

    Energien freisetzen
    Wo Entwicklungsaufgaben als unsinnig, Schüler als schwierig oder Eltern als anspruchsvoll erlebt werden, ist dies als Belastungsfaktor einfach auszumachen. Schwieriger zu benennen sind Stolpersteine, die in der alltäglichen Organisation und Kommunikation eines Kollegiums liegen. Bei hohem Arbeitsdruck und ehrgeizigen Zeitplänen, bei missverständlicher Kommunikation und mangelnder Wertschätzung entstehen individuelle Belastungen und kollektive Spannungen. Das Gefühl, nur Rädchen zu sein und nicht sinnerfüllend mitgestalten zu können, kann sich einstellen. Hier einmal innezuhalten und Schulklima, Schulorganisation sowie Schulentwicklung in den Fokus zu nehmen, mag zwar einen gewissen Zusatzaufwand bedeuten. Doch wenn es gelingt, damit das Gefühl der Blockade loszuwerden, setzt das neue Energien frei.

    Belastungen angehen
    Das Beratungsangebot «Gesund bleiben am Arbeitsplatz Schule» des Instituts Weiterbildung und Beratung (IWB) setzt hier an und hat neben der Arbeitszufriedenheit der Lehrpersonen auch jene der Schulleitungen im Blick. Das Angebot unterstützt Schulen dabei, eigene Ressourcen zu stärken und Belastungen zielgerichtet anzugehen. Schul- und Weiterbildungscoaches des IWB begleiten Schulleitungen und Steuergruppen dabei, Konzepte zur Gesundheit von Lehrpersonen und Schulleitungen mit dem eigenen Arbeitsplatz in Verbindung zu bringen, Schulklima, Schulorganisation und Schulentwicklung genauer anzuschauen und Handlungsansätze zu identifizieren. Wenn klarer wird, in welche Entwicklungen sich zu investieren lohnt, kann sich auch die Bereitschaft dazu erhöhen.

    Analyseworkshops
    Ein möglicher Schritt auf diesem Weg ist ein Analyseworkshop mit dem Kollegium. Ziel ist es, die eigene Situation besser zu verstehen, sinnvolle Handlungsansätze zu identifizieren und handhabbare Entschlüsse zu fassen. Das Heft in die eigenen Hände zu nehmen, gemeinsam am selben Strick zu ziehen und sich gegenseitig zu unterstützen, ist ein erster entlastender Schritt. Wenn die neugewonnene Perspektive dabei von Zuversicht und Motivation getragen ist, wird die Arbeit daran nicht ihrerseits zur Belastung. Die Begleitung durch einen Schul- und Weiterbildungscoach unterstützt die Schulen dabei, die gewonnenen Erkenntnisse längerfristig umzusetzen.

    Kontakt: ; T +41 56 202 72 22


    Hinschauen und Handeln:
    Früherkennung und Frühintervention in der Schule

    Bild ff

    Früherkennung und Frühintervention beginnen bereits, bevor Probleme wie Gewalt oder Suchtmittelkonsum als solche unverkennbar sind. Vielmehr setzen sie auf die Wahrnehmung von Anzeichen, die auf einen frühzeitigen Handlungsbedarf hinweisen könnten.

    Im Projekt «Hinschauen und handeln» erarbeiten Lehrpersonen, delegiert von ihrer Schulleitung, einen Leitfaden zur Früherkennung und Frühintervention. Sie profitieren dabei von Weiterbildung, von Erfahrungen der übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie von individueller Beratung.

    Das Projekt startet im August 2015 und dauert bis Juni 2016. Die Verankerung des Leitfadens in der Schule folgt im Anschluss daran und wird individuell geplant und auf Wunsch begleitet.

    Weitere Informationen

    Kontakt: Sabina Eglin, Suchtprävention Aargau, T: +41 62 832 40 90, , www.suchtpraevention-aargau.ch

    Auskünfte für Schulen des Kantons Solothurn

    Ein gemeinsames Projekt der Beratungsstelle Gesundheitsbildung und der

     

    Logo Suchtprävention Aargau
    Logo Perspektive Solothurn

     

    Logo Suchthilfe Olten

    SOLE: Soziales Lernen in der Schule

    Bild Sole

    Das Programm SOLE zielt darauf ab, die Schule als Kontext für soziales Lernen zu gestalten. Dabei sind Beziehungen, Vernetzung, Kommunikation, Unterrichtsinhalte und Lernformen von Bedeutung. Diese bilden bei gutem Zusammenspiel einen Lebens- und Lernkontext, der Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbst- und Sozialkompetenz stärkt und der Prävention unerwünschter sozialer Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen dient.

    Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen die vorhandenen Kompetenzen, Ressourcen und Strukturen an Ihrer Schule. Diese werden zu einander in Beziehung gesetzt, ergänzt und ausgebaut, sodass Lehrpersonen und Schulleitungen auch Unterstützung erfahren, um bei disziplinarischen Problemen nachhaltig wirksam zu intervenieren.

    Weitere Informationen


    Lebenskompetenz verankern

    • Das Projekt wurde im Schuljahr 2012/2013 mit fünf Schulen durchgeführt.
    • Im Schuljahr 2014/2015 wird eine Schule bei der Umsetzung begleitet.

    Bild LK

    Selbstvertrauen, Umgang mit Belastungen, Kommunikation und Konfliktlösungsfähigkeit etc. gelten als so genannte Lebenskompetenzen. Viele Lehrpersonen arbeiten bereits in diese Richtung, selten sind die Bestrebungen aber innerhalb eines Schulhauses koordiniert.

    Das Projekt zielt darauf ab, die Förderung von Lebenskompetenzen über die verschiedenen Klassen und Stufen zu koordinieren. Das gibt dem Anliegen Gewicht, trägt zur Qualität der Arbeit bei und gibt den Lehrpersonen die Gewissheit, am selben Strang zu ziehen.

    Im Projekt erarbeiten die teilnehmenden Schulen die Grundlagen zur koordinierten Förderung von Lebenskompetenzen. Sie werden bei einer Auslegeordnung, der Zielklärung, der Auswahl von geeigneten Inhalten und Methoden sowie beim Einbezug des Kollegiums unterstützt.

    Kontakt: dominique.hoegger@fhnw.ch

     

    Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Suchtprävention Aargau.

    Logo Suchtprävention Aargau

    Gsund und zwäg i de Schuel

    Bild Guzids

    Schul- und Weiterbildungscoaches des Instituts Weiterbildung und Beratung begleiten Schulen auf ihrem Weg zu einem gesundheitsfördernden Schulprofil. Gesundheitsfördernde Schulen fragen systematisch danach, wie sich der Unterricht, das Schulklima sowie Massnahmen der Schul- und Personalentwicklung auf die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerinnen und Lehrer auswirken.
    Eine Dienstleistung im Auftrag des Programms «Gsund und zwäg i de Schuel»

    Kontakt:


    Abgeschlossene Projekte

    Aus diesen Projekten sind verschiedene Publikationen hervor gegangen.

    Informationen für:
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