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    Zwischen Lebenslust und Lebensfrust

    Eine Unterrichts- und Interventionshilfe zur Suizidprävention

    Bild Lebenslust

    Zwischen Lebenslust und Lebensfrust: Die allermeisten Jugendlichen kennen solche Schwankungen, auch wenn nur die wenigsten bis zum Äussersten gehen. Suizidprävention beginnt dort, wo Kinder und Jugendliche sich als kompetent erfahren, Wertschätzung geniessen und Lebenslust erleben dürfen. Sie geht weiter, wo junge Menschen ihren Lebensfrust zu bewältigen lernen. Und sie findet ihren Höhepunkt, wo das schwierige Thema «Suizid» angesprochen werden darf und gefährdete Jugendliche konkrete Hilfe erfahren.

    Inhalt

    • Einleitung: Jugendsuizid öffnet den Blick für das Leben
    • Kapitel 1: Suizid als Thema für die Schule?  Eine Auslegeordnung
    • Kapitel 2: Suizid und suizidale Entwicklung: Warum nur kommt es so weit?
    • Kapitel 3: Allgemeine Suizidprävention bei Kindern
    • Kapitel 4: Allgemeine Suizidprävention bei Jugendlichen
    • Kapitel 5:  Suizid als Unterrichtsthema
    • Kapitel 6: Suizidale Jugendliche erkennen  und unterstützen
    • Kapitel 7: Suizid und Suizidversuch in der Schule
    • Kapitel 8: Verarbeitung eines Todesfalles in der Schule
    • Zum Weiterlesen: Bücher und Webadressen

    Bezug

    Weitere empfehlenswerte Unterrichtsmaterialien finden Sie auf der Seite Publikationen.

    Die Unterrichts- und Interventionshilfe «Zwischen Lebenslust und Lebensfrust» entstand in Zusammenarbeit mit dem Suizid-Netz Aargau. Auf der Webseite des Suizid-Netzes findet sich zudem ein Merkblatt für Lehrpersonen zur Suizidprävention.

    Beachten Sie zu diesem Thema auch das Anspielstück Achterbahn, ein Stück über Leben, das ursprünglich von der Beratungsstelle Theaterpädagogik und vom Suizidnetz Aargau entwickelt worden ist und ab 2017 von Krass-Prävention durchgeführt wird.

    Informationen für:
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