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    Integrative Begabungs- und Begabtenförderung

    Begabungs- und Begabtenförderung ist ein Qualitätsmerkmal von Schulen, die der Heterogenität ihrer Lernenden gerecht werden. Kinder mit überdurchschnittlichem Leistungsvermögen oder ausgeprägten intellektuellen Fähigkeiten finden wir in jeder Klasse. Das Anerkennen dieser Lernvoraussetzungen erfordert zusätzliche Kompetenzen im Entdecken der Potenziale aller Kinder und eine erweiterte Didaktik der Differenzierung, «die dem unterschiedlichen Lern- und Leistungsstand und der Heterogenität der Lernenden Rechnung trägt» (Lehrplan 21). Die Weiterbildung vermittelt Fähigkeiten zu begabungsbezogenem Lehren bei gleichzeitiger Integration in einer Gemeinschaft der Vielfalt.

    Sloagn zu Integrative Begabungs- und Begabtenförderung

    Online-Anmeldung: Integrative Begabungs- und Begabtenförderung
    Anmeldekarte (Word): Integrative Begabungs- und Begabtenförderung
    Alle Informationen zu diesem Lehrgang als PDF (Download)

    Offene Module

    Folgende Module dieses Angebotes können von interessierten Lehrpersonen besucht werden, ohne dass der ganze Lehrgang besucht werden muss. Die Teilnahme setzt die Bereitschaft zur aktiven Partizipation am Fachdiskurs und zum Selbststudium voraus.

    Begabungsförderung – Kernelement einer Heterogenitäts- und Integrationsdidaktik
    Kreativität, (Hoch-) Begabungen fördern durch offene Lernaufgaben
    Meine Klasse – ein Ort integrativer Begabungs- und Begabtenförderung
    (Hoch-) Begabungen meiner Schülerinnen und Schüler erkennen – und dann?
    Schulischer «Misfit»: Die soziale und emotionale Situation Begabter
    Begabungspotenziale und Begabte erkennen – Begabungsdiagnostik
    Begabungs- und (Hoch-) Begabtenförderung – Einführung, Praxis und Modelle


    Integrative Begabungs- und Begabtenförderung

    Detailinformationen zu «Integrative Begabungs- und Begabtenförderung»

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    Nach oben  Leitung

     
    MA Salomé Müller-Oppliger
    Dozentin für Pädagogik, PH FHNW
     
    Prof. Victor Müller-Oppliger
    Dozent für Pädagogische Psychologie und Didaktik, PH FHNW

    Ergänzende Beschreibung

    Leistungsstarke Kinder, Jugendliche und Lehrpersonen lehnen die Etikettierung und selektive Förderung als «Hochbegabte» mehrheitlich ab. Dennoch besteht häufig ein zusätzlicher spezifischer Förderbedarf, damit besondere Potenziale entwickelt und die oft spezielle emotionale Situation im sozialen Umfeld erfolgreich gemeistert werden können. Individualisierende Lernarchitekturen, den Klassenunterricht ergänzende Förderangebote sowie die Beratung und Begleitung besonders leistungsstarker Kinder und Jugendlicher (u. a. durch Mentorate), aber auch die Unterstützung von Lehrpersonen, sind zentrale Inhalte des Weiterbildungsangebots. Die vermittelten Inhalte sind praxisbewährt und lerntheoretisch begründet.

    Nach oben  Abschluss

    • Certificate of Advanced Studies«Integrative Begabungs- und Begabtenförderung», 15 ECTS-Punkte.
    • Master of Advanced Studies«Integrative Begabungs- und Begabtenförderung», 60 ECTS-Punkte.
      In Kooperation mit der University of Connecticut (USA) oder der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe kann ein Master of Arts (MA) in Education erworben werden.
    • Der CAS und der MAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung werden in mehreren Hochschulen an einen Master of Art (MA) in Education angerechnet. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei der Lehrgangsleitung.

    Nach oben  Kooperation

    • National Research Center on the Gifted and Talented (NRC/GT), University of Connecticut/USA
    • Pädagogische Hochschule Karlsruhe
    • Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
    • Pädagogische Hochschule Oberösterreich
    • Internationale Zusammenarbeit mit dem «International Panel of Experts in Gifted Education» (IPEGE), dem «European Council of High Abilities» (ECHA) und dem «World Council for Gifted and Talented» (WCGTC)

    Nach oben  Aufbau

    Der Zertifikatslehrgang (CAS) und der EDK-anerkannte Weiterbildungsmaster (MAS) bauen aufeinander auf. Das Blended-Learning-Angebot mit E-Learning-Modulen, Präsenzveranstaltungen und vertiefenden Lerngruppen ermöglicht Lernen aus Distanz und grosse Flexibilität in der zeitlichen Gestaltung der berufsbegleitenden Weiterbildung. Das modulare Konzept bietet Gelegenheit zur individuellen Kompetenzerweiterung. Es können auch einzelne Module und Anlässe belegt werden.

    DerZertifikatslehrgangvermittelt Kompetenzen zur spezifischen Förderung begabter Kinder und Jugendlicher und zur Durchführung von Förderprogrammen ihrer Schule. Die Weiterbildung dauert ein Jahr und umfasst drei E-Learning-Module, drei Präsenzblöcke pro Semester und monatlich ein Lerngruppentreffen.

    DerWeiterbildungsmasterqualifiziert Lehrpersonen zu Fachexpertinnen und -experten der Begabungs-/Begabtenförderung. In Ergänzung zur Methodik und Didaktik spezieller Förderung befähigt der Weiterbildungsmaster zur Entwicklung, Leitung und Evaluation von Programmen der Begabungsförderung, zur Begabungsdiagnostik sowie zur Beratung und Unterstützung von Lehrpersonen, Eltern, Schulleitungen, Behörden und Schulpsychologen und -psychologinnen.

    Der Weiterbildungsmaster kann – aufbauend auf den Zertifikatslehrgang – in eineinhalb Jahren abgeschlossen werden. Er umfasst sechs E-Learning-Module, drei Präsenzblöcke pro Semester sowie Lerngruppentreffen. Anhand von Wahlmodulen ist eine individuelle Profilierung und Schwerpunktsetzung möglich.

    Die modulare Studienstruktur ist auch ideal für dieWeiterbildungvonHeilpädagoginnen und Heilpädagogen, die ihre bestehenden Kompetenzen durch Aspekte der Begabtenförderung erweitern möchten.

    E-Learning Module im Zertifikatslehrgang

    Modul 1: Grundlagen der Begabungs- und (Hoch-)Begabtenförderung

    • Erkennen von Begabungen (auch verdeckten); Identifikation; pädagogische Diagnostik
    • Intelligenz und Begabung in Bezug auf schulische Leistungen
    • Begabungen fördern mit «Schoolwide Enrichment»

    Modul 2: Spezielle Methoden und Didaktik der Begabungs- und Begabtenförderung

    • Unterrichtsformen, Methoden und Konzepte integrativer und personalisierter Förderung
    • Begabungsfördernde Lernarrangements für leistungsheterogene Lerngruppen

    Modul 3: Produktive Kreativität in Lernprozessen erkennen und ermöglichen

    • Entwickeln von hohen kognitiven Fähigkeiten, Problemlösestrategien und divergentem Denken
    • Innovative Denkprozesse in offenen Lernwegen
    • Kreatives und eigenständiges Denken innovieren
    • Kreative Leistungen angemessen bewerten

    E-Learning-Module im Weiterbildungsmaster (Aufbauprogramm)

    Modul 4: Entwicklung und Umsetzung schulischer Begabungsförderprogramme und Schulkonzepte

    • Schulspezifische, regionale und (inter)nationale Modelle inklusiver Begabtenförderung
    • Personalisiertes Lernen, Lerncoaching, Mentoring
    • Begabungsdifferenzierende Lernarrangements
    • Entwicklung und Beispiele von Schulkonzepten inklusiver Begabungsförderung

    Modul 5: Soziale und emotionale Aspekte und Phänomene

    • Begabungsentwicklung in sozialen Kontexten
    • Übergänge zwischen Begabung und Behinderung
    • Schulischer «Misfit», Minderleistung, Perfektionismus, Anpassung und Verweigerung
    • Fehlentwicklungen und deren Auswirkungen

    Modul 6: Forschung und Evaluation zur Begabungsförderung

    • Grundlagen zu Forschung und Evaluation
    • Evaluationen und Forschung zur Begabtenförderung
    • Methodenkompetenz für eigene Projekte

    Modul 7 (Wahlmodul): Begabungsspezifische Beratung und Begleitung

    • Coaching und Beratung zur Begabungsförderung
    • Beratung von Kindern und Jugendlichen, Eltern, Lehrpersonen, Behörden
    • Prozessbegleitung und Mentoringkonzepte

    Modul 8 (Wahlmodul): Schulentwicklung und Projektmanagement zur Begabungsförderung

    • Unterrichts- und Schulentwicklungen zur Heterogenität und Inklusion
    • Schulentwicklungen initiieren, entwickeln und begleiten

    Modul 9 (Wahlmodul): Identifikation von Potenzialen und pädagogische Diagnostik der Begabtenförderung

    • Erkennen von Begabungspotenzialen
    • Methoden der Identifikation und Diagnose
    • Förderdiagnostik und Entwicklungsbegleitung

    Aus den Modulen 7–9 werden zwei als Schwerpunktmodule gewählt.

    Mastermodul

    Umsetzung eines eigenen Projekts zur Begabungs-/Begabtenförderung mit berufspraktischer Relevanz.

    Inhalte der Präsenzveranstaltungen

    • Begabungs- und Begabtenförderung konkret: Das «Schoolwide Enrichment» Modell
    • Potenziale entdecken – Identifikation von Begabungen
    • Biografien von (Hoch-)Begabten; Entwicklungsverläufe von Begabungen
    • Brennpunkte: (Hoch-)Begabte Mädchen, Minderleister, Minoritäten, Perfektionismus
    • Neuropsychologische Grundlagen: Lehr- und Lernforschung zur Begabungsförderung
    • Personalisiertes Lernen in begabungsdifferenzierenden Lernarrangements
    • Pullout, Lernatelier und Ressourcenraum – Möglichkeiten und Effekte
    • Differenzierende Lernarchitekturen; potenzialorientierter Klassenunterricht
    • Co-kognitive und exekutive Kompetenzen zur Begabungsentwicklung
    • Intelligentes Wissen als Schlüssel zum Können; Intelligenzkonzepte und schulische Umsetzung
    • Lernprozesse personalisieren: Talent-Portfolio, Lernjournal und Logbuch
    • «Independent Investigations Method»: Ein Modell forschenden Lernens
    • Aufbau von Lernstrategien, überfachlichen Kompetenzen und Selbstverantwortung; Reflexives Lernen:
    • Kreativität im Schulalltag: Erkennen, Fördern, Bewerten von kreativem Handeln
    • Was lehrt uns die Expertiseforschung für das Fördern von Begabungen?
    • Intelligenzdiagnostik: Gutachten, Interpretation und Aussagekraft
    • Förderdiagnostik – Fallarbeiten
    • Sonderpädagogische Situationen bei (Hoch-)Begabungen; «Twice Exceptionals»
    • Beratungs- und Mentorenkonzepte in Schulen
    • (Hoch-)Begabtenberatung für Eltern, Lehrpersonen und Behörden
    • Lösungsorientierte Beratung – Fallarbeit
    • Grundlagen pädagogischer Forschung und Evaluation
    • Schulentwicklung und Inklusion: Erfolgreiche Schul- und Förderkonzepte

    Nach oben  Dozierende

    • Niels Anderegg, Dozent, Pädagogische Hochschule Zürich
    • Dietrich Arnold, Dr., Berater, Begabungspsychologische Beratungsstelle, Universität München
    • Florian Bugnon, MA, Dozent, PH FHNW
    • Monika Dudler, Lehrperson, SHP, Fachperson Begabungsförderung
    • Basil Eckert, Schulpsychologe, Schulpsychologischer Dienst Basel-Landschaft
    • Christian Fischer, Prof. Dr., Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik, Universität Münster
    • Katharina Fischer, Dozentin, Universität Linz
    • Iris Grossgasteiger, Mitarbeiterin der Begabungspsychologischen Beratungsstelle, LMU München
    • Dominik Gyseler, Dr., Dozent, Hochschule für Heilpädagogik Zürich
    • Armin Hackl, ehem. Direktor des Deutschhausgymnasiums Würzburg
    • Ulrike Kempter, MA, Dozentin, Pädagogische Hochschule Oberösterreich
    • Benno Müller, Lehrer, Schulberater
    • Doris Müller, Lehrerin, Schulische Heilpädagogin
    • Salomé Müller-Oppliger, MA, Dozentin für Pädagogik, PH FHNW
    • Victor Müller-Oppliger, Prof., Dozent für Pädagogische Psychologie und Didaktik, PH FHNW
    • Maya Rechsteiner, Psychologin
    • Lea Salis, Dr., Psychologin
    • Rita Sauter, Schulleiterin, SHP, Fachperson Begabungsförderung
    • Günter Schmid, Dr., ehem. Direktor der Sir Karl Popperschule Wien
    • Stephanie Schmitt-Bosslet, Begabungsspezialistin
    • Ralph Schumacher, Dr. habil., Dozent, ETH Zürich
    • Willi Stadelmann, Prof. Dr., ehem. Direktor PH Zentralschweiz
    • Heidrun Stoeger, Prof. Dr., Lehrstuhl für Schulpädagogik, Universität Regensburg
    • Thomas Trautmann, Prof. Dr. habil., Professor für Erziehungswissenschaften und Psychologie, Universität Hamburg
    • Klaus Urban, Prof. Dr. phil. em., Universität Hannover
    • Gabriela Weigand, Prof. Dr., Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft, PH Karlsruhe
    • Anna Julia Wittmann, Prof. Dr., Dipl. Psychologin, FH Hildesheim
    • Albert Ziegler, Prof. Drs., Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie, Universität Erlangen
    • Letizia Gauck, Dr., Psychologin FSP, Leiterin Zentrum für Entwicklungs- und Persönlichkeitsdiagnostik, Universität Basel

    Nach oben  Adressatinnen

    • Lehrpersonen aller Stufen
    • Heilpädagoginnen und Heilpädagogen
    • Schulleitungen, Schulbehörden, Schulpsychologen
    • Fachpersonen spezieller Förderung

    Nach oben  Zulassungsbedingungen

    Zertifikatslehrgang und Weiterbildungsmaster stehen interessierten Personen mit einem Lehrdiplom, Hochschulabschluss oder einer gleichwertigen beruflichen Ausbildung und Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren offen.

    Abgeschlossene Vorbildungen können «sur Dossier» an die Weiterbildungen «Integrative Begabungs- und Begabtenförderung» angerechnet werden.

    Nach oben  Arbeitsformen

    Das individuelle Lernen und die Arbeit in Lerngruppen in den Online-Modulen werden ergänzt durch Präsenzanlässe, Diskussionsforen, regionale Lerngruppen sowie die individuelle Teilnahme an Fachtagungen zur Begabungsförderung.

    Nach oben  Arbeitsaufwand

      Nach oben  Leistungsnachweise

      Die Module werden jeweils mit einem Kompetenznachweis abgeschlossen. Die Diplomierung erfolgt aufgrund der erfüllten Module und der angenommenen Zertifikatsarbeit respektive Masterthesis.

      Organisatorisches

      Nach oben  Anmeldetermin

      10. August 2017

      Nach oben  Studienbeginn

      Zertifikatslehrgang: 1. September 2017
      Weiterbildungsmaster: 1. September 2017

      Nach oben  Dauer

      • Zertifikatslehrgang: September 2017 bis August 2018 mit 7 Präsenzveranstaltungen à 1,5 Tage
      • Weiterbildungsmaster: September 2017 bis März 2020 mit 14 Präsenzveranstaltungen à 1,5 Tage

      Nach oben  Daten

      1. Studienjahr

      • Fr/Sa, 1./2.9.2017
      • Fr/Sa, 20./21.10.2017
      • Fr/Sa, 1./2.12.2017
      • Fr/Sa, 12./13.1.2018
      • Fr/Sa, 2./3.3.2018
      • Fr/Sa, 20./21.4.2018
      • Fr/Sa, 1./2.6.2018

      Die Präsenzveranstaltungen finden statt:

      Freitag: 16.30–20.00 Uhr

      Samstag: 9.00–17.00 Uhr

      Zusätzlich treffen sich die Lerngruppen dreimal im Semester regional.

      2. Studienjahr

      Gemäss Angabe anlässlich der Kurseröffnung

      Nach oben  Ort(e)

      Liestal

      Nach oben  Kosten

      Zertifikatslehrgang: (2 Semester)

      • CHF 6800.–
      • Lehrpersonen mit Anstellung im Kanton Aargau: CHF 4200.–
      • Lehrpersonen mit Anstellung im Kanton Solothurn: CHF 4200.–
      • Für Lehrpersonen mit Anstellung im Kanton Basel-Stadt übernimmt der Kanton die Kosten, wenn ihm ein von der Schulleitung unterschriebener Weiterbildungsantrag vorliegt.
      • Lehrpersonen mit einer Anstellung beim Kanton Basel-Landschaft wenden sich für Informationen betreffend Kostengutsprache an die Fachstelle Erwachsenenbildung Basel-Landschaft FEBL, febl@bl.ch, www.febl.ch.
      • Zahlreiche weitere Kantone beteiligen sich an den Kurskosten durch Antrag an die Weiterbildungsverantwortlichen.
      • Spesen gehen zu Lasten der Teilnehmenden.

      Weiterbildungsmaster: (5 Semester, inkl. 2 Semester Zertifikatslehrgang)

      • CHF 20300.– (inkl. CAS)
      • Lehrpersonen mit Anstellung im Kanton Aargau: CHF 14360.–
      • Lehrpersonen mit Anstellung im Kanton Solothurn: CHF 14360.–
      • Über die Kostenbeteiligungen bei Anstellungen in anderen Kantonen können sich Interessierte bei der Lehrgangsleitung erkundigen.
      • Spesen gehen zu Lasten der Teilnehmenden.

      Nach oben  Kontakt

      Fachhochschule Nordwestschweiz
      Pädagogische Hochschule
      Institut Weiterbildung und Beratung
      Bahnhofstrasse 6
      5210 Windisch

      Beratung

      Administration

      Dzenisa Sadikovic
      T +41 56 202 80 36

      Infoveranstaltung zu «Integrative Begabungs- und Begabtenförderung»

      • Di, 24.1.2017, 18.00–19.30 Uhr
        PZ.BS, Claragraben 121, Basel
      • Di, 28.3.2017, 18.30–20.00 Uhr
        Pädagogische Hochschule FHNW,
        Kasernenstrasse 31, Liestal
      Informationen für:
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