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  <title>Abgeschlossene Projekte</title>
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    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0227">        <title>www.politischebildung.ch</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0227</link>        <description>Die Website www.politischebildung.ch offeriert Lehrpersonen Materialien, Informationen und Anregungen für den Unterricht in Politischer Bildung. Seit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 2006 konzentrierten sich die Arbeiten auf ihren Unterhalt und die weitere Ausgestaltung. Neben Themen aus der Geschichte und der Politischen Bildung wurden auch politisch aktuelle Ereignisse aufgegriffen. Texte zur Didaktik und Methodik gaben den Lehrpersonen Anregungen zur Unterrichtsgestaltung. Didaktisierte Vorschläge zum Einbezug von Filmen ermöglichten eine mediendidaktische Erweiterung des Unterrichts. Laufend wurden zudem Hinweise auf für Politische Bildung wichtige Veranstaltungen und Publikationen in die Website aufgenommen und via Kontaktformular getätigte Anfragen beantwortet. Die Angebote der Website, insbesondere die Unterrichtsmaterialien und die Hintergrundinformationen zu Politischer Bildung, wurden im gesamten deutschsprachigen Raum stark genutzt. Wie eine im Frühjahr 2010 durchgeführte Online-Umfrage zeigte, waren die Nutzerinnen und Nutzer mit der Qualität und Präsentation der Inhalte auf www.politischebildung.ch sowie mit der Gestaltung der Website grösstenteils zufrieden.

Mit der geplanten Einführung des Lehrplans 21 ist nun vorgesehen, die Inhalte und Materialien auf www.politischebildung.ch zu aktualisieren und sie dem kompetenzorientierten Lehrplan 21 anzupassen.
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    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0213">        <title>MemoHist - audiovisuelle Medien im Geschichtsunterricht</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0213</link>        <description>Der Verein Memoriav bildet und betreibt ein Netzwerk zur Erhaltung und Erschliessung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz mit dem Ziel, Kompetenzen und Informationen auszutauschen und die vorhandenen Ressourcen besser zu nutzen. Durch die Erstellung einer Online-Datenbank sollen die verwalteten Archivmaterialien (Fotos, Tondokumente, Filme und Videos) für die interessierte Öffentlichkeit aufbereitet und einfach zugänglich gemacht werden. Ein spezielles Interesse gilt dabei dem Einsatz in der Schule. Um die Nutzungsbedürfnisse und -probleme bei der Verwendung von audiovisuellen Medien im Geschichtsunterricht zu eruieren, wurden eine Online-Befragung von Sek-I- und Sek-II-Lehrkräften sowie Experteninterviews durchgeführt. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>beatrice.ziegler</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2013-01-18T09:47:22Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0211">        <title>Geschichte lernen im Zeitalter von Social Software</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0211</link>        <description>Verändert sich mit der Mediennutzung auch das Geschichtslernen im Zeitalter von YouTube, Myspace und Wikipedia - auch bekannt als Social Software? Können Schülerinnen und Schüler mit kooperativen Formen der Geschichtsschreibung, die durch Social Software ermöglicht wird, neue Aspekte der Geschichte verstehen lernen? Im geschichtsdidaktischen Dissertationsprojekt wurden 40 Schüler/innen der Sekundarstufe II (10. bis 12. Schuljahr) befragt und beobachtet sowie kooperativ erstellte Texte erhoben. Die Daten wurden mit Methoden der qualitativen Inhaltsanalyse und der Grounded Theory ausgewertet. Die Schüler/innen reflektieren die Nutzung digitaler Medien hinsichtlich ihrer Bedeutung für historisches Lernen kaum. Dennoch sind die digitalen Medien hilfreich, um die Anforderungen des Geschichtsunterrichts zu erfüllen, was Fragen an die zukünftige Ausgestaltung des Geschichtsunterrichts aufwirft. Überdies lassen sich beim Umgang der Schüler/innen mit den digitalen Medien Ansätze zu einem vernetzten historischen Denken erkennen, die als Chance für den zukünftigen Geschichtsunterricht interpretiert werden können.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>jan.hodel</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2013-01-18T09:46:16Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0325">        <title>Kompetenzraster Politische Bildung</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0325</link>        <description>Politische Bildung ist als wichtiger Bestandteil einer demokratischen Schule unbestritten und sie wird kompetenzorientiert im Lehrplan 21 verankert sein. In der Praxis fehlen aber die konkreten Planungs- und Unterrichtshilfen. Im Auftrag des Departements für Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau (BKS) entwickelte das Zentrum in Zusammenarbeit mit Fachdidaktikerinnen, Fachdidaktikern und Lehrpersonen unterschiedlicher Schulstufen ein Kompetenzraster sowie eine Handreichung zur Politischen Bildung. Das Kompetenzraster und die Handreichung sollen den Lehr- und Schulleitungspersonen das Verständnis der Politischen Bildung näher bringen und ihnen ein praxistaugliches Instrument an die Hand geben, wie kompetenzorientierte Politische Bildung unterrichtet werden kann. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>bernhard.schaer</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2013-01-31T11:35:57Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/p266-2023">        <title>Deutschschweizer Lehrplan - BNE+</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/p266-2023</link>        <description>Zwischen den Mitgliedern der SchweizerischenKoordinationskonferenz zu Bildung für Nachhaltige Entwicklung (SK BNE) und den deutschsprachigen EDK-Regionen wurde ein Vertrag zur Integration von Bildung für Nachhaltige Entwicklung im Deutschschweizer Lehrplan (BNE+) geschlossen. Der Vertrag soll sicher stellen, dass die Teilthemen von BNE+ (Gesundheit, Globales Lernen, Politische Bildung und Umweltbildung) als überfachliche Themen in den konkreten schulischen Fachbereichen Eingang finden. Béatrice Ziegler vertritt das überfachliche Thema politische Bildung in der Gruppe BNE+. Die Aufgabe besteht darin, im BNE+-Team desDeutschschweizer Lehrplans die Konzeption der Politischen Bildung (unter besonderer Berücksichtigung der Menschenrechtsbildung) im Rahmen der Vorgaben zu entwickeln. Die Konzeption erfolgt zusammen mit Rolf Gollob PHZH, Christian Graf (Schulverlag Bern und Jugend debattiert), sowie Volker Reinhardt PHZ. Weil die Disziplin Politische Bildung weit davon entfernt ist, über klare Konturen und Inhalte zu verfügen, muss Entwicklungsarbeit geleistet werden. Dies wird es dann aber auch ermöglich, neben dem Leitfaden für den Deutschschweizer Lehrplan einen Text für einen Band zur Politischen Bildung in der Schweiz zu verfassen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>beatrice.ziegler</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2013-03-15T00:21:09Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0207">        <title>Guter Geschichtsunterricht an Luzerner Gymnasien. Historisches Lernen von Jugendlichen im offenen und geleiteten Geschichtsunterricht</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0207</link>        <description>Geschichte kann am Gymnasium auf unterschiedliche Art und Weise unterrichtet werden. Der aktuelle Forschungsstand legt nahe, dass grossschrittiger, schülergesteuerter Projektunterricht eher die guten Lernerinnen und Lerner anspricht und bevorzugt, wohingegen kleinschrittiger, lehrergesteuerter Klassenunterricht eher den Erwartungen und Bedürfnissen der unsicheren Lernerinnen und Lerner entgegenkommt. Für den Geschichtsunterricht an Schweizer Gymnasien liegen bislang jedoch noch keine entsprechenden Untersuchungen vor. Unklar ist vor allem, welche Wirkungen die jeweiligen Konzepte und Methoden auf das historische Lernen der Schülerinnen und Schüler haben. Es gibt Vermutungen, dass der durch die Lehrperson direkt gesteuerte Klassenunterricht eher den Wissenserwerb sowie den Verständnisaufbau begünstigt und dass der offene, schüler- und handlungsorientierte Projektunterricht eher dem Kompetenzerwerb dient. Das Projekt soll Auskünfte dazu liefern, wie ein Unterricht gestaltet werden könnte, der möglichst allen Schülerinnen und Schülern gerecht wird und damit als guter Geschichtsunterricht bezeichnet wird. Dazu führen die Pädagogischen Hochschulen Luzern und Nordwestschweiz gemeinsam mit interessierten Lehrpersonen ein Praxisforschungs-Projekt durch. Es umfasst eine Intensiv-Weiterbildung, bei der die Lehrpersonen Aufgabenmodelle erproben, um Kompetenzen historischen Lernens zu erfassen, und diese Aufgaben in Unterrichtssequenzen einsetzen, die entweder lehrergesteuert oder schülerorientiert angelegt sind. Die anschliessend erhobenen Schülerleistungen werden von den Lehrpersonen und Geschichtsdidaktiker/innen ausgewertet. Zudem werden die mitwirkenden Lehrpersonen in mehreren begleitenden Interviews zu ihren Einstellungen und Erfahrungen im Verlaufe des Projekts befragt. Als Ergebnis soll eine multiperspektivische Sicht auf die Wirkungszusammenhänge von historischem Lernen durch Geschichtsunterricht vorliegen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>peter.gautschi</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2013-01-18T09:45:11Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0205">        <title>Verständnisse der Lehrpersonen von Politischer Bildung (Beliefs of Teachers about Civic Education)</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0205</link>        <description>Im Projekt wurde die Frage untersucht, welche Verständnisse Deutschschweizer Lehrpersonen der Sekundarstufe I von politischer Bildung haben. Das Verständnis einer Lehrperson von politischer Bildung ist bedeutsam für ihre beruflichen Entscheidungen und Handlungen. Es wirkt auf die Prozesse der eigenen Ausbildung wie auf ihren Schulunterricht ein und es beeinflusst die Entwicklung und Förderung der Kompetenzen der Lernenden. Das Projekt situierte sich in der Forschungstradition der "Teacher Beliefs". Ziel war es, mithilfe der Grounded Theorie-Methodologie eine Typologie zu den Verständnissen der Lehrpersonen zu erstellen. Die Ergebnisse zeigen, dass Lehrpersonen politische Bildung als einen Prozess verstehen, der verschiedene Elemente beinhaltet. Diese Elemente werden von den Lehrpersonen jedoch unterschiedlich ausgestaltet. Diesbezüglich zeigen die Ergebnisse drei Typen von Verständnissen der Lehrpersonen von politischer Bildung: die Kommunitaristen, die Demokraten und die Funktionalisten.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>dominik.allenspach</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2012-07-16T11:51:59Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0215">        <title>Portfolio Politische Bildung</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0215</link>        <description>In einem ersten Schritt wurde ein Konzept zur Ausarbeitung eines Portfolios Politische Bildung entwickelt. Das geplante Portfolio ermöglicht, Politische Bildung als fächerübergreifendes, auch Schul- und Klassenorganisation sowie Freiwilligeneinsatz in der Freizeit erfassendes Prinzip durch die Schuljahre hindurch zu dokumentieren. Zudem soll es der Lehrperson ein Instrument in die Hand geben, mit dem sie Politische Bildung gezielt planen, im bestehenden Unterricht durchführen und festhalten kann. Kompetenzen im Bereich der Politischen Bildung werden damit gefördert und für Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schüler sichtbar gemacht. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>beatrice.ziegler</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2012-10-23T14:40:00Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/p266-2028">        <title>Klassenrat empirisch</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/p266-2028</link>        <description>Was geschieht im Klassenrat? Entlang dieser Ausgangsfrage untersucht das Projekt Klassenrat empirisch die schulische Alltagspraxis in Klassenratsstunden. Ziel ist es, auf explorativem Wege eine Typologie von Klassenräten zu erstellen, wobei Hypothesen im Laufe der Untersuchung am Datenmaterial gewonnen und überprüft werden. Parallel dazu wird eine Wirksamkeitsuntersuchung von Klassenräten durchgeführt. Dabei interessiert primär die Frage, inwiefern der Klassenrat von den beteiligten Akteuren als erfolgreich bzw. wirksam betrachtet wird. Den Hintergrund des Projektes bilden theoretische Vorstellungen und Nützlichkeitserwägungen aus der Bildungspolitik, die den Klassenrat als Instrument der Politischen Bildung und des Classroom-Managements empfehlen. Normative Überlegungen legen nahe, dass Mitsprache und Mitentscheidung zur Verantwortlichkeit und Integration in eine Gemeinschaft, in diesem Fall in den Klassenverband, führen und deshalb die Regelungen des Umgangs untereinander erleichtern. Weiter wird angefügt, dass anhand des Klassenrats demokratische Grundprinzipen vermittelt werden können. Das Bewusstsein für und die Erfahrung von Partizipation werde damit geweckt und verankert. Diese Vorstellungen sind empirisch nicht belegt, es ist offen, ob das demokratische Regelwerk des Klassenrates tatsächlich politisches Bewusstsein fördert. Das Projekt soll die hohen normativen Erwartungen mit empirischen Befunden zum praktizierten Klassenrat und zur Einschätzung des Unterrichts durch die Beteiligten konfrontieren. Auf diesen Befunden basierend können Aussagen über die Formen, die Möglichkeiten und die Grenzen des Klassenrates formuliert werden, die insbesondere der Aus- und Weiterbildung zur Verfügung gestellt werden sollen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>corinne.wyss</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2013-03-15T00:24:14Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/p266-2004">        <title>Lebensraum Schweiz</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/p266-2004</link>        <description>Die Reihe der Geschichtslehrmittel «Menschen in Zeit und Raum», die vom Forschungszentrum «Politische Bildung und Geschichtsdidaktik» entwickelt wurde, ist seit Juni 2008 in allen vier Bändern lieferbar. Im Anschluss daran begann die Entwicklung eines Lehrmittels, das sich verstärkt auf Geograﬁe und Geschichte im 6. Schuljahr konzentriert. Dabei sind vor allem die Verhältnisse in Primarschulen fokussiert mit fächerverbindenden Unterrichtsgefässen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>felix.boller</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2013-03-15T00:33:25Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0188">        <title>Illettrismus und politische Rechte</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0188</link>        <description>Illettristen und Illettristinnen sind heute mit grosser Wahrscheinlichkeit Nicht-Wählende. Sie können sich über die Wahl- und Abstimmungsvorlagen sowie über die schriftlichen Dokumente der Parteien nicht oder nur ungenügend informieren und somit ihr Stimm- und Wahlrecht nicht wahrnehmen. Vom Schweizerischen Verband für Weiterbildung (SVEB) wird die Website www.ich-will-waehlen.ch entwickelt, die eine adäquate Hilfestellung für Nicht-Wählende mit Leseschwäche bieten soll. Das Zentrum erarbeitet einen Teil des Inhalts der Website und entwickelt zudem eine Handreichung für Kursleitende zum Thema «Wählen» und «politische Rechte» für den Einsatz in Kursen mit Illettristen und Illettristinnen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>beatrice.ziegler</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2012-04-12T12:10:46Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0184">        <title>Die Staatsbürgerschaftsprüfung im Kanton Aargau</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0184</link>        <description>Der Kanton Aargau revidiert das Bürgerrechtsgesetz. Dabei wird das kantonale Verfahren um ordentliche Einbürgerung in der Schweiz neu konzipiert. In verschiedenen Teilprojekten werden einzelne Aspekte des Verfahrens entwickelt, z. B. die Integrationsprüfung, der  Datenaustausch Kanton-Gemeinden, der Datenschutz und die sog. Staatsbürgerschaftsprüfung. Die Professur Gesellschaftswissenschaften und ihre Didaktik hat einen Auftrag erhalten und erarbeitet diesen gemeinsam mit dem Zentrum PBGD. In dessen Rahmen soll eine Neukonzeption für die «Staatsbürgerschaftsprüfung» vorgeschlagen und ein Instrument zur Prüfung in Form eines Fragebogens mit 240 Fragen entwickelt werden. Das Zentrum klärt für die Professur einerseits die Frage der grundlegenden Prinzipien der Bundesverfassung, an die die Prüfung gebunden sein soll, andererseits übernimmt es Recherchenaufträge, die die Ausarbeitung unterstützen sollen, und es beteiligt sich an der Ausformulierung der 240 Fragen. Diese werden in einem Pilotversuch an der Kantonalen Schule für Berufsbildung erprobt, was in einen Evaluationsbericht mündet, aufgrund dessen eine Optimierung des Fragebogens vorgenommen wird.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>peter.gautschi</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                    <dc:subject>#_PH_ISEK_Didaktik der Gesellschaftswissenschaften und ihre Disziplinen</dc:subject>                <dc:date>2012-03-22T15:37:36Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/p266-2000">        <title>Wirkung von Geschichtslehrmitteln</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/p266-2000</link>        <description>Das Projekt untersuchte die Wirkung von Geschichtslehrmitteln auf das Unterrichtshandeln von Lehrpersonen. Im Zentrum der Fallstudie stand das Lehrmittel Hinschauen und Nachfragen. Die Schweiz und die Zeit des Nationalsozialismus im Licht aktueller Fragen (Lehrmittelverlag Zürich 2006). Die Hauptergebnisse der Untersuchung liegen auf zwei Ebenen: Auf einer theoretischen Ebene haben wir in Anlehnung an wissenssoziologische Handlungstheorien einen theoretischen Rahmen entworfen, um den Zusammenhang zwischen den institutionellen und gesellschaftlichen Anforderungen an den Beruf von Geschichtslehrpersonen, Lehrmitteln, dem Berufsverständnis von Geschichtslehrpersonen und ihrem Unterrichtshandeln zu beschreiben. Auf der empirischen Ebene haben wir anhand von Fallstudien gezeigt, wie sich dieser Zusammenhang in der Praxis manifestiert. Ein wichtiges Ergebnis bestand darin, zeigen zu können, dass sich Berufs- und Geschichtsverständnisse von Lehrpersonen und Lehrmitteln stark unterscheiden können. Lehrpersonen verfügen damit über mehr Autonomie gegenüber den impliziten Handlungserwartungen, die den Lehrmitteln eingeschrieben sind, als dies in der fachdidaktischen Literatur sowie in der Litertur zur Schulbuchforschung bislang zur Kenntnis genommen worden war. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>beatrice.ziegler</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2013-03-15T00:33:25Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0166">        <title>Datenarchiv Geschichtsunterricht</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/T999-0166</link>        <description>An der Pädagogischen Hochschule der FHNW sind im Zentrum Politische Bildung und Geschichtsdidaktik und bei der Professur Gesellschaftswissenschaften Daten vorhanden, die im Rahmen empirischer Forschungsvorhaben zum Geschichtsunterricht erhoben worden sind. Das Projekt «Datenarchiv Geschichtsunterricht» will diese Daten in einem Datenarchiv zusammenfassen und dabei eine einheitliche Datenstruktur schaffen sowie den Zugang zu vorhandenen und in Zukunft neu erhobenen Daten (Rohdaten und Auswertungen) vereinfachen. Damit verbunden ist auch die Regelung der Zugangsmöglichkeiten für die unterschiedlichen Interessengruppen. Zu diesem Zweck wird ein Archiv-Konzept mit Richtlinien zur Archivierung erarbeitet und die bereits vorhandenen Daten entsprechend nachbearbeitet.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>jan.hodel</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2012-04-12T14:53:09Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/p268-2001">        <title>ConTAKTstoria</title>        <link>http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/p268-2001</link>        <description>Die Beschäftigung mit Migrationsgeschichte steht im Projekt «conTAKT-storia» im Kontext der Bemühungen um die Förderung von Integration. Diese Bemühungen knüpfen an das «interkulturelle Lernen» der Allgemeinen Pädagogik an, das für die Geschichte fachdidaktisch zu einem interkulturellen Geschichtslernen weiterentwickelt und dessen starker Gegenwartsbezug mit dem Ziel der Integrationsförderung explizit gemacht werden muss.
Die Plattform www.contakt-storia.ch verfolgt das Anliegen, Schulen Informationen zu bieten, die diesen ermöglichen,
über migrationsgeschichtliche Projekte an die Integration in der Migrationsgesellschaft Schweiz einen Beitrag zu leisten. Lehrkräften soll die Website die Planung und Durchführung von lokal und regional angesiedelten Projekten zur Erkundung und Dokumentierung von Migrationsgeschichten erleichtern, indem sie migrationsgeschichtliches Wissen, fachdidaktische Hinweise, Projektvorschläge und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung stellt. Den Lehrkräften und Klassen soll die Website eine Plattform bieten, auf der sie die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit Migrationsgeschichte präsentieren können. Blogmöglichkeiten können den Kindern und Jugendlichen der beteiligten Klassen ein Forum eröffnen, sich über die Inhalte und die Erfahrungen bei ihrer Erarbeitung und Präsentation auszutauschen. Die inhaltliche Aufbereitung der bereitzustellenden Informationen und Materialien für die Plattform ist dem Zentrum Politische Bildung und Geschichtsdidaktik der Pädagogischen Hochschule der FHNW übertragen worden.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>beatrice.ziegler</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>#_PH_IFE_Politische Bildung und Geschichtsdidaktik</dc:subject>                <dc:date>2013-03-15T00:41:36Z</dc:date>        <dc:type>Projekt</dc:type>    </item>




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