RhyCycling — Ästhetik der Nachhaltigkeit im Basler Grenzraum
In einem exemplarisch gewählten Flussabschnitt des Rheins im Dreiländereck CH/DT/FR werden Netzwerke und Interdependenzen von menschlichen und nicht-menschlichen AkteurInnen untersucht. Neben der Erforschung aktueller wasserökologischer Gegebenheiten über und unter Wasser – u.a. Wasserqualität, Revitalisierung, Flusskraftwerke - werden auch deren zukünftige Veränderungen betrachtet, die für diesen Raum geplant oder imaginiert werden. Ein spezieller Fokus auf die Fischfauna erlaubt, Interdependenzen von lokaler wie globaler Relevanz innerhalb dieses Ökosystems aufzuzeigen. Die Forschung erfolgt in Anlehnung an eine sogenannte «Ästhetik der Nachhaltigkeit», wie sie in der (Medien-)Kunst zu finden und geprägt ist von einem Wahrnehmungsverständnis neuerer ästhetischer Theorien, welches die Natur mitdenkt. Sie unterscheidet sich z.B. von wissenschaftlichen und technischen Positionen durch die Wahl der inhaltlichen Schwerpunkte und ihrer Vermittlungsformen.
| Finanzierung | SNF (Schweizerischer Nationalfonds) |
| Projektpartner |
(Amt für Umwelt und Energie BS)
(Tiefbauamt Kanton Basel-Stadt)
(Life Science AG)
(Trinationales Umweltzentrum TRUZ)
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| Forschungsteam |
Marion Mertens Dr.
Mirjam Bürgin
Anselm Caminada (extern)
Oliver Koch
Tweaklab, Basel
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| Projekttyp | angewandte Forschung |
| Status | laufend |
| Dauer | 01.12.2010 bis 31.03.2013 |
| Schlagwörter | |
| Kontaktperson |
Flavia Caviezel lic.phil.hist.
(Persönliches Profil)
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| Organisatorischer Bereich | |
| Links |
