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    Master Theses

    Die Master Thesis ist eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit, die von den Studierenden in Einzelarbeit erstellt wird und eine Synthese des Master-Studiums bildet. Sie stellt eine eigenständige, theoretische und/oder empirische Bearbeitung eines Themenkreises aus einem Teilgebiet der Sozialen Arbeit dar und leistet einen Beitrag zur Gestaltung und Weiterentwicklung der Disziplin und Profession der Sozialen Arbeit.

    Die Studierenden belegen damit, dass sie sich des theoretischen Wissens und des methodologisch-methodischen Instrumentariums angemessen, mit kritischem Geist, Kreativität und Originalität zu bedienen wissen. Die Wissensbereiche des Kompetenzprofils der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW umreissen das thematische Feld, in welchem die für die Soziale Arbeit relevante Fragestellung der Master Thesis verortet sein soll.

    Im Katalog des Netzwerkes von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz (NEBIS) können Master Theses/Diplomarbeiten der Studierenden bestellt werden, die mit den Noten 5.5 oder 6.0 bewertet worden sind und deren Autorin oder Autor sich mit der Aufnahme in den Bibliothekskatalog einverstanden erklärt hat.

    Auszeichnung der Master-Thesis durch das European Center for Clinical Social Work: ECCSW-Förderpreis 2012 geht an Master-Absolventin Cornelia Rüegger

    Im Rahmen der 4. Tagung Soziale Diagnostik, die am 26./27. Oktober 2012 an der Alice Salomon Hochschule Berlin stattfand, wurde Master-Absolventin Cornelia Rüegger der Förderpreis des „European Centre for Clinical Social Work – ECCSW“ verliehen. Die Ehrung erhielt sie für ihre Master Thesis „Die soziale Dimension psychischer Krankheit und Gesundheit. Eine handlungstheoretische Wissensbasis der Klinischen Sozia­len Arbeit in der Psychiatrie“. Cornelia Rüegger ist die erste Trägerin des mit einer Preissumme von 1000 Euro dotierten Förderpreises, der die Auszeichnung von herausragenden wissenschaftlichen Beiträgen im Bereich der Klinischen Sozialarbeit bezweckt.

    Anerkennungspreis verliehen –Arbeitshilfe für die Kinderschutz-Praxis

    Erstmals am 7. November 2012 wurde Studierenden der Anerkennungspreis des Förderfonds der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW verliehen. Master-Absolventin Marie-Thérèse Hofer wurde für ihre Master Thesis „Wie können Professionelle der Sozialen Arbeit Kindesvernachlässigung erkennen und auf angemessene Unterstützung schliessen? Begründung und Entwurf einer Arbeitshilfe für die Kinderschutz-Praxis“ ausgezeichnet.

    Anerkennungspreise für herausragende Arbeiten am 6.11.2013  verliehen

    "Zum zweiten Mal in der Geschichte der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW darf die Kommission des Förderfonds die Anerkennungspreise für exzellente Arbeiten überreichen", begann der bis zu seiner Pensionierung im April 2013 als Gesamtleiter des Zentrums auf der Leiern in Gelterkinden – eine Institution für 5- bis 16-jährige Mädchen und Knaben mit kognitiven Entwicklungsbehinderungen, welche sich stark auf das schulische Leistungsvermögen auswirken –  tätige Dr. Urs Kühnis seine Würdigung: "Für den Anerkennungspreis vorgeschlagen werden aus der Fülle der guten Arbeiten nur die Spitzenreiter. Mindestnote 5.5 ist ein Muss. Daneben zählen die Praxisrelevanz, die Originalität und/oder die Eigenständigkeit. Auf Master-Stufe kommen ausserdem die Kriterien der Innovation resp. des Pioniercharakters der Arbeit zum Tragen".

    Konzept für den Umgang mit Wissen in der Offenen Jugendarbeit Zürich erarbeitet

    Die beiden Master-Studentinnen Simone Mersch (Winterthur) und Norina Schenker (Wettingen) haben für ihre im Rahmen des Projektpraktikums entstandene Arbeit "Wissensmanagement in der Offenen Jugendarbeit Zürich – Gestaltung und Optimierung des Umgangs mit Wissen als Arbeitsressource durch kooperative Konzeptentwicklung" den Förderpreis erhalten.

    "Das Modul 11 steht im Master-Studium für die Herausforderung, forschungs- und theoriebasierte Innovationsprozesse zu initiieren und zu gestalten. Nach Meinung der Förderfonds-Kommission haben Sie die Herausforderung nicht nur angenommen, sondern auch hervorragend gelöst", begann Dr. Urs Kühnis die zweite Laudatio.

    Die beiden ausgezeichneten Master-Studentinnen haben ihr Projekt in der Offenen Jugendarbeit Zürich durchgeführt. Ziel des Projekts war es, Wissensmanagement in dieser weitläufigen Organisation zu etablieren, das heisst mindestens einen Beitrag dazu zu leisten. Simone Mersch und Norina Schenker haben mit grossem Engagement und Respekt vor den bereits erbrachten Leistungen der Institution und deren Mitarbeitenden ihr theoretisch erarbeitetes Konzept zum Wissensmanagement eingeführt. In der Praxis soll das Vorhaben dazu beitragen, dass die Akteurinnen und Akteure mit bestem Wissen und Gewissen zu Gunsten ihrer Klientel gut und wirkungsvoll tätig sein können.



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