Studienprogramm
An der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW wurde dafür ein Modell der kooperativen Wissensbildung und Praxisentwicklung konzipiert und erprobt. Kennzeichnend für diese neue Form der Entwicklungsarbeit ist, dass verschiedene Akteurinnen und Akteure mit unterschiedlichen Sichtweisen und Wissensbeständen zusammenkommen und kooperativ neues, forschungsbasiertes, handlungsleitendes Wissen für die Praxis erzeugen. Die Verschränkung von wissenschaftlichem Wissen und Erfahrungswissen der Praxis wird damit zum Kern der Entwicklung von neuen und effektiven Handlungskonzepten und von Sozialer Innovation. Mit dem «Praxis-Optimierungs-Zyklus» (vgl. die Grafik) hat die Hochschule ein Verfahren entwickelt, das dort ansetzt, wo handlungsleitendes Wissen entsteht: in den Organisationen der Sozialen Arbeit.

Abbildung: Der Praxis-Optimierungs-Zyklus.

