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Social-Impact-Modell (SIM)

SIM als Modell für Praktiker/innen und Führungskräfte aus Sozialer Arbeit, Verwaltung und Management

Das SIM ist ein holistisches Analyse-, Planungs-, Handlungs-und Steuerungsmodell, das – anders als die bekannten akteurs- bzw. organisationszentrierten Managementmodelle (z.B. St. Galler-, Freiburger-, Darmstädter-Managementmodell) im Feld von Sozialmanagement und Sozialwirtschaft – auf Gesellschafts-, Professions-und Organisationsebene ansetzt. SIM ermöglicht zwischen den beteiligten Teilsystemen der Gesellschaft zu vermitteln, um die Kommunikations- und Koordinationsprozesse hinsichtlich der Wohlfahrtssteigerung und zunehmender gerechter Teilhabemöglichkeiten aller zu gestalten.

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Soziales
Problem
Problem-
konstruktion
Lösungs-
konstruktion

Umsetzung

Wirkungs-
evaluation

SIM:
Das Konzept

Der mit dem Social-Impact-Modell verbundene Paradigmenwechsel zeigt sich u.a. daran, dass nicht eine Nachfrage im marktlichen oder quasi-marktlichen Sinn im Zentrum steht, sondern das soziale Problem zusammen mit einem gesellschaftlich/politisch anerkannten Bedarf sowie messbaren Wirkungszielen. 

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