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Institut Professionsforschung und kooperative Wissensbildung

Die Leitidee des Instituts Professionsforschung und kooperative Wissensbildung IPW ist, die Soziale Arbeit als Disziplin und Profession grundlegend zu erforschen und zu deren Entwicklung beizutragen. Im Zentrum stehen theoriebezogene und anwendungsorientierte Forschungsprojekte, die sich thematisch dem professio-nellen Handeln sowie dessen organisationalen und gesellschaftlich-politischen Bedingungen in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit widmen. Das Institut Professionsforschung und kooperative Wissensbildung IPW umfasst vier thematische Schwerpunkte:

  • Professionsforschung
  • Kooperative Praxisentwicklung
  • Diagnostik und Prozessgestaltung
  • Methoden der Wirkungsforschung

Der Schwerpunkt „Professionsforschung“ bildet den thematischen Kristall-isationspunkt des Instituts und beansprucht, einen Beitrag zur Theorie-entwicklung in der Sozialen Arbeit zu leisten. Die Entwicklung von praktischen Problemlösungen steht beim Schwerpunkt „Kooperative Praxisentwicklung“ im Vordergrund, der sich vor allem auf das Verfahren des „Praxis-Optimierungs-Zyklus‘ (POZ)“ als Drehbuch zur Initiierung von sozialen Innovationen stützt und zur Organisation von kooperativen Wissensbildungsprozessen dient. Der Schwerpunkt „Diagnostik und Prozessgestaltung“ rückt Fragen nach der Methodisierbarkeit des professionellen Handels ins Zentrum. Dabei werden alle Phasen eines Unterstützungsprozesses beleuchtet, wobei ein besonderes Augenmerk auf der sozialen Diagnostik liegt. Daran knüpft der vierte Schwerpunkt „Methoden der Wirkungsforschung“ an: Er setzt sich mit den Möglichkeiten auseinander, wie die Wirksamkeit verschiedener Methoden, Verfahren und Programme der Sozialen Arbeit erforscht werden kann.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts Professionsforschung und kooperative Wissensbildung IPW bringen ihre Expertise zu den Themen Profession, Professionalisierung und Methoden des professionellen Handelns in Weiterbildungsangeboten sowie Modulen des Bachelor- und Master-Studiums ein. Die erarbeiteten Forschungsergebnisse fliessen so in die Aus- und Weiterbildung ein. Wissenstransfer findet weiter in Dienstleistungsprojekten über unsere forschungsbasierten Konzepte statt, die in der Praxis zunehmend auf Resonanz stossen. Gemäss der Ausrichtung auf die „kooperative Wissensbildung“ wird die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis in der Wissensproduktion zur Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Ansätzen, Methoden, Verfahren oder Instrumenten gefördert.

 

Kontakt

Institutsleiter
Prof. Dr. Edgar Baumgartner
T +41 62 957 20 25
edgar.baumgartner@fhnw.ch

Institutssekretärin
Daniela Hürzeler
T +41 62 957 25 68

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