Institut für 4D-Technologien
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Das Institut für 4D-Technologien, kurz i4Ds, folgt den Ziel, mehr Wissen durch optimale Handhabung von digitaler Information zu erzeugen. Damit liegen die Kernkompetenzen des Instituts im Bereich der Aufwertungskette der digitalen Informationen.
Unter einer "optimalen Handhabung" verstehen wir die Kombination und Verknüpfung von Wissen aus der Informatik mit dem Wissen aus bestimmten Anwendungsbereichen. Damit ist das Institut inhärent multidisziplinär. Die Stärke sowie die Einzigartigkeit des Instituts liegt in der Diversität der Kompetenzen, wobei die Anwendungsseite prägend repräsentiert ist. Nichtsdestotrotz gehört das Institut zum Bereich Informatik, weil seine "Produkte" hauptsächlich aus Softwareanwendungen bestehen.
Das "Wissen aus der Informatik" ist in drei Forschungsfelder aufgeteilt:
- Data Management: Beschäftigt sich mit Datenintegration, -Selektion, -Speicherung und -Reduktion. Inbegriffen sind Datenbanken, Data Mining, Data Pipelines und Data Spaces.
- Information Processing: Beschäftigt sich mit der Entwicklung von Algorithmen zur optimalen Generierung von Informationen.
- Design & Technology: Beschäftigt sich mit der Visualisierung von Information entlang der gesamten Aufwertungskette der Daten-Handhabung. Es beinhaltet das Virtual Reality Lab.
Das Institut ist aus den Aktivitäten im Bereich 4D-Technologien entstanden, der in der Schnittmenge der drei Forschungsfelder positioniert ist, und diese Kompetenzen im Bereich Bau & Architektur einsetzt.
Seit der Entstehung haben sich die Anwendungsbereiche des Institutes ständig erweitert. Das Spektrum der Anwendungsbereiche fördert die Diversität der Berufe im Institut: Neben Informatik sind Bauingenieurwesen, Architektur, Prozessmanagement, Gestaltung, Mathematik, und Physik vertreten.

