Forschungsschwerpunkte
Das INKA beschäftigt sich hauptsächlich mit der Funktionalisierung von Kunststoffen durch
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Mikro- und Nanostrukturierung von Oberflächen
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Einsatz von nanoskaligen Additiven und Füllstoffen
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Kontrolle der Morphologie
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Schäumen von Kunststoffen
Die wissenschaftlich-technischen Schwerpunkte des INKA liegen in den Bereichen der Medizinaltechnik/Diagnostik, der Optik/Photonik und im Bereich der Sicherheitsmerkmale. Dabei spielen die Prozesse des Heissprägens, Rollprägens, Spritzgiessens und des Mikrothermoforming eine wesentliche Rolle. Forschungs- und Entwicklungsprojekte werden durch öffentliche Mittel (KTI, Nanoargovia, Aargauer Forschungsfond) oder direkt durch Industriepartner finanziert.
Primäre Anwendungsbereiche:
- Life Sciences: Mikrofluidik-Plattformen, Point-of-care diagnostics, Sterilisation, Implantate
- Optik/Photonik: Backlight displays, LED Auskopplung, Diffraktive optische Elemente
- Sicherheitsmerkmale: Komplexe SecureID-Applikationen, "3D-Gravuren"
- Nanoskalige Additive: Antimikrobielle Ausrüstung, Funktionalisierung
- Morphologiekontrolle & Polymerschäume

