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Partnerschulen

Es kann vorkommen, dass die Module oder das fachliche Niveau des Unterrichts an den Partnerschulen nicht jenem der Hochschule für Technik FHNW entspricht. Bei der Auswahl einer Partnerschule ist zu bedenken, dass ein allfälliger Unterricht in Englisch oder einer anderen Fremdsprache erschwerend wirkt.

Grundsätzlich profitieren Studierende nicht nur durch die fachliche Ausbildung von einem ERASMUS-Aufenthalt, sondern vor allem auch vom gedanklichen Austausch mit Menschen anderer Nationen, neuen Kontakten und einem allgemein erweiterten Horizont.

Mit folgenden Universitäten oder Hochschulen bestehen zur Zeit bilaterale Abkommen:

- Liste der Partnerhochschulen der Hochschule für Technik FHNW

Besuch einer Gasthochschule, die nicht Partnerschule der Hochschule für Technik ist

Seit 2003 ist für einen ERASMUS-Austausch ein bilaterales Abkommen zwischen der Heim- und Gastuniversität erforderlich. Um trotzdem an einer bevorzugten ausländischen Hochschule studieren zu können, müssen Sie beim Leiter des International Office der Hochschule für Technik (rechtzeitig!) anregen, den Kontakt mit der ausländischen Hochschule aufzunehmen und einen bilateralen Partnerschaftsvertrag abzuschliessen.

Nach Abschluss eines Bilateral Agreements zwischen den beiden Hochschulen ist ein ERASMUS-Aufenthalt wie oben beschrieben möglich. Der Abschluss eines Vertrages dauert oft längere Zeit und kann nie garantiert werden. Bitte beachten Sie z.B., dass vor allem Hochschulen im englischen Sprachraum sehr häufig für Partnerschaften angefragt werden und Vertragsabschlüsse deshalb nur sehr schwer zu erzielen sind. Als gute Alternative bieten sich Partnerschulen in Nordeuropa an, da in diesen Ländern Englisch als "2. Landessprache" sehr verbreitet ist.

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