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Strukturieren und Schneiden

Funktionale Obeflächenstrukturen in verschiedenen Anwendungsgebieten und Mikroschneiden von Folien.

Das Strukturieren von Oberflächen ist in der Medizintechnik ein Topaktuelles Forschungsgebiet. Die folgenden Bilder verdeutlichen die Möglichkeiten des LASERS in der Mikromaterialbearbeitung.

Innenstrukturierter Stent für die Gefässchirugie.

Rem Aufnahme eines Stents für Herzkranzgefässe. Die Fläche des Innendurchmessers (Ø1mm!) ist mit einer geometrisch definierten Struktur versehen. Die kleinste momentan von uns realisierbare Strukturgrösse liegt bei 10μm.

Pyramidenstruktur in Stahl.

In der Abbildung ist eine REM Aufnahme einer Titanoberfläche eines Implantats. Die Pyramidenstruktur entstand durch das gezielte Abtragen vom Grundwerkstoff.

Mittels Pikosekunden Laserpulsen strukturierter Keramikoberfläche.

Mittels Pikosekunden Laserpulsen Bearbeitete Keramikoberfläche für eine Medizintechnische Anwendung. Hier war das Ziel poröse Oberflächen zu erzeugen.

Rechteckige Zäpfchen auf einer Stahloberfläche welche hydrophobe Oberflächeneigenschaften hervorrufen.

Rechteckige Zäpfchen auf einer Stahloberfläche welche hydrophobe Oberflächeneigenschaften hervorrufen. Ein Zäpfchen hat die Abmasse von 50x50 Mikrometer.

Strukturierter Formeinsatz eines Spritzgusswerkzeuges.

Strukturierter Formeinsatz eines Spritzgusswerkzeuges. Die Geometrie kann direkt abgespritz werden.

Hohe Wiederholgenauigkeit einer Struktur auf einer Stahloberfläche.

Durch die Beherschung des Prozesses wird eine hohe Wiederholgenauigkeit erzielt. Ermöglicht wird dies durch langjährige Anlagenkenntnisse.

Geschnittene Kaptonfolie für Mikrofluidik Anwendungen.

Geschnittene Kaptonfolie für Mikrofluidik Anwendungen.

Neben Stahl werden auch andere Werkstoffe bearbeitet. Hier ein Beispiel aus der Mikrofluidik. Mit Kanälen Strukturierte Kaptonfolie.

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