Messmethode für Feinstaub aus Holzfeuerungen
Die Prüfstelle für Holzfeuerungen untersucht Einflussfaktoren bei Staubmessungen im Verdünnungstunnel (Dilution Tunnel DT). Die Ergebnisse sollen verglichen werden mit den - mittels herkömmlicher Messmethode – im heissen Abgasstrom ermittelten Werten.
Die Prüfstelle für Holzfeuerungen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in Muttenz führt mit einem Verdünnungstunnel Partikel-Emissionsmessungen durch. Untersucht wird u.A. der Einfluss des Verdünnungsverhältnisses und der Temperaturänderung auf die Aerosolmenge. Ausserdem wird die Eignung dieses Verfahrens zur Staubmessung bei instationären Verbrennungsphasen von Holzfeuerungen ermittelt.
Ziel ist das Erarbeiten von Grundlagen für ein einheitliches europäisches Messverfahren von Partikelemissionen (Staub) bei Typenprüfungen von Holzfeuerungen.
Das Projekt ist finanziert von den Bundesamt für Umwelt (BAFU) und dem Bundesamt für Energie (BFE).
Industriepartner: Ökozentrum Langenbruck
Kontaktperson: Timothy Griffin

