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      14.09.2015

      Hochschule für Technik FHNW

      Neuer Höchststand in der Ingenieur-Ausbildung an der FHNW

      537 junge Studierende haben am 14. September ihre Ingenieur-Ausbildung an der Hochschule für Technik FHNW begonnen, 144 davon berufsbegleitend.

      Die Informationsveranstaltungen für Studieninteressierte im März waren sehr gut besucht, mit einer Zunahme der Anmeldungen für den Studienstart im September wurde gerechnet. Die effektive Zahl übertraf jedoch die Erwartungen: 537 Frauen und Männer entschieden sich für ein Ingenieur-Studium bzw. für ein Studium der Optometrie an der Hochschule für Technik FHNW.

      Den grössten Anteil daran hat der Studiengang Informatik mit 146 Studierenden. Impulsgeber für die positive Entwicklung in den letzten Jahren ist die neue Informatik-Profilierung iCompetence, die 2011 eingeführt wurde. Diese Profilierung verbindet Informatik mit Design und Management und weist einen überdurchschnittlich hohen Frauenanteil auf. Momentan sind in diesem Studiengang rund 30 Prozent Frauen immatrikuliert.

      Grosses Interesse am berufsbegleitenden Studium
      Das berufsbegleitende Studienmodell mit insgesamt 144 Studierenden (2014: 125) stösst weiterhin auf steigendes Interesse. Erstmals wird auch der Studiengang Energie- und Umwelttechnik berufsbegleitend geführt. Damit können in Brugg-Windisch ab diesem Semester 2015/16 alle Ingenieur- und Informatikstudiengänge in Voll- und Teilzeit sowie auch berufsbegleitend studiert werden.

      Ein berufsbegleitendes Studium entspricht dem Bedürfnis von jungen Leuten, die sich im Beruf etabliert haben und nun ihre praktischen Kenntnisse vertiefen und erweitern wollen. Davon profitieren aber auch die Arbeitgeber, denn das im Studium erworbene Fachwissen kann von ihren Mitarbeitenden direkt im Berufsalltag umgesetzt werden.

      Kontakt
      Hochschule für Technik FHNW
      Prof. Dr. Stefan Höchli, Leiter Ausbildung
      Klosterzelgstrasse 2
      5210 Windisch
      T 056 202 99 00, stefan.hoechli@fhnw.ch

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