Die FHNW auf einen Blick
- Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist einer von acht Fachhochschulverbünden der Schweiz.
Die Gründung
Am 01. Januar 2006 entstand die FHNW aus der Fusion der drei Fachhochschulen Aargau, beider Basel und Solothurn, der Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel und der Pädagogischen Hochschule Solothurn. Am 01. Januar 2008 wurde die FHNW mit der Hochschule für Musik und der Schola Cantorum Basiliensis der Musik-Akademie Basel erweitert.
Die Hochschulen
Die FHNW umfasst neun Hochschulen:
- Hochschule für Angewandte Psychologie
- Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik
- Hochschule für Gestaltung und Kunst
- Hochschule für Life Sciences
- Musikhochschulen
- Pädagogische Hochschule
- Hochschule für Soziale Arbeit
- Hochschule für Technik
- Hochschule für Wirtschaft
- Link neu
Die Standorte
- Aargau: Pädagogik*, Technik*, Wirtschaft
- Basel-Landschaft: Architektur, Bau und Geomatik, Life Sciences, Pädagogik, Mechatronik trinational
- Basel-Stadt: Gestaltung und Kunst, Musik, Soziale Arbeit, Wirtschaft
- Solothurn: Angewandte Psychologie*, Pädagogik, Soziale Arbeit*, Wirtschaft*, Optometrie
*Hauptstandorte
Lehr- und Weiterbildungsangebote
- Bachelor (BSc und BA)/Diplome: 36
- Master (MSc und MA): 18
- Weiterbildung: verschiedene Angebote wie Master of Advanced Studies (MAS), Weiterbildungs-Diplomlehrgänge (Diploma of Advanced Studies, DAS), Zertifikatskurse (Certificate of Advanced Studies, CAS), Fachseminare und Tagungen.
Kennziffern gesamte FHNW
Studierende (Stand 15. Oktober 2010)
- Ausbildung (Bachelor und Master): 8'660
- Nachdiplomstudiengänge (Neueintritte MAS): 1'027
Mitarbeitende (Stand 31. Dezember 2010)
- Dozierende: 1229 (Personen), 766 (Stellen)
- Angestellte und Mittelbau: 1135 (Personen), 859 (Stellen)
Finanzen
- Total Aufwand 2010: CHF 377 Mio.
- Forschungsvolumen 2010: CHF 62 Mio.
- Total Ertrag Dritte: CHF 182 Mio.
Einen guten Überblick über die FHNW erhalten Sie auch in der Broschüre «z.B. Die Fachhochschule Nordwestschweiz in Kürze» oder mit dem Facts & Figures 2010.

