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Business Agility and Business-IT Alignment

Business-IT Alignment bezeichnet die gegenseitige Abstimmung von Geschäftsbereichen und Informatik von Unternehmen.

Unternehmensmodellierung (Enterprise Modeling)
Für das Management komplexer Systeme ist es unabdingbar, sich einen Überblick zu verschaffen. Die Unternehmensmodellierung ist eine Beschreibung der Elemente eines Unternehmens, wie z.B. Geschäftsprozesse, Organisationsstruktur, Daten und Informationen, Services oder Informationssystemen. Oft werden grafische Modellierungsmethoden verwendet. Verschiedene Stakeholder sind an unterschiedlichen Teilen einer Unternehmensbeschreibung interessiert. Im Geschäftsprozessmanagement modelliert man z.B. die Geschäftsprozesse, Organisationsstruktur und Daten. Für das Business-IT Alignment werden die Geschäftsarchitektur, die Informationssystemarchitektur und Infrastruktur sowie die Beziehungen dazwischen modelliert.

Der KSP IM unterstützte bisher in folgenden Projekten:
- Business-IT-Alignment in der Versicherungsbranche
- CloudSocket
- LearnPAd
- plugIT

    Unternehmensontologie (Enterprise Ontology)
    Eine Unternehmensontologie ist eine Sammlung und Definition von Konzepten zur Beschreibung von Unternehmen. Die Repräsentation in einer formalen Sprache erlaubt es, Unternehmensmodelle zu erstellen, die man automatisch auswerten und verarbeiten kann. Die im Kompetenzschwerpunkt Information Management entwickelte Unternehmensontologie ArchiMEO, die zur Modellierung einer Unternehmensarchitektur verwendet werden kann, basiert auf der Sprache ArchiMATE.

    Der KSP IM unterstützte bisher in folgenden Projekten:
    - APPRIS
    - ArchiMEO
    - Cloud Socket
    - LearnPAD
    -
    MATURE
    - plugIT

    Decision Aware Processes
    Geschäftsprozesse bestehen aus einer logischen Verknüpfung von Tätigkeiten, die beispielsweise Aufgaben oder Entscheidungen sein können. Aus den Entscheidungssituationen lässt sich oft der Entscheidungsbedarf ableiten, für die wir die Entscheidungslogik (decision logic) sowie die zulässigen Antworten/Ergebnisse (outcome) klassifizieren können. In einem strukturierten Umfeld können die Entscheidungsmodelle als Diagramm oder Tabelle abgebildet werden, zu denen in der Geschäftsprozess-Darstellung referenziert werden kann. Diese Trennung in Prozesslogik und Entscheidungslogik erweitert die Möglichkeiten des Geschäftsprozessmanagements. Während die Prozesslogik oft auf auf effizente Bearbeitung abzielt, fokussiert die Entscheidungslogik stärker auf qualitative Verbesserungen.

    Der KSP Information Management unterstützte bisher in folgenden Projekten:
    - AUE
    - FIT
    - [sic!]

    Case Management
    Wir verstehen unter Case Management das Management von kollaborativen Prozessen, die verstärkt durch situativen Informationsbedarf, Kommunikation und Entscheidungslogik gekennzeichnet sind und deren Bewältigung situative Einschätzungen durch Menschen erfordern. Die Logik der Bearbeitung kann nicht im Voraus bestimmt werden. Unter Case fassen wir die Informationen und Bearbeitungsschritte zusammen, wie in bestimmten Situationen auf ein Ereignis reagiert wurde. Case Management bildet somit die Erfahrungen, die Mitarbeitende implizit aufbauen, explizit in Case Folders bzw. Case Templates ab. Durch Case Based Reasoning können bei künftigen, vergleichbaren Situation analoge Empfehlungen abgeleitet werden.

    Der KSP IM unterstützte bisher in folgenden Projekten:
    - AUE
    - MATURE
    - [sic!]

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