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    Diplomarbeiten

    Diplomarbeiten im Diploma of Advanced Studies "Führung und Betriebswirtschaft für Mitarbeitende von Basel-Stadt"

    Informationen zum Diploma of Advanced Studies "Führung und Betriebswirtschaft"

    Entwicklung einer zukunftsgerichteten Kultur im Bereich Bau/Betrieb der IWB

    Von Jürg Baudinot, Industrielle Werke Basel (2010). 

    Kurzbeschreibung: Die Arbeit hat zum Ziel Vorschläge / Massnahmen aufzuzeigen, welche eine auf die Zukunft ausgerichtete Kultur definiert und die Umsetzung aufzeigt. Sie soll beste Voraussetzungen schaffen um sich im liberalisierten Markt behaupten zu können. Schwerpunktmässig untersucht  habe ich die Aspekte Werte, Klima und Führungsverhalten. Zusätzlich hat die Arbeit die veränderten Rahmenbedingungen (neue Rechtsform IWB) und die strategische Ausrichtung der nächsten Jahre einzubeziehen
    Interessierte richten Ihre Fragen bitte direkt an den Autor: juerg.baudinot@iwb.ch

    Definition eines internen Kontrollsystems für den Fachbereich Spezialsteuern

    Von Jean-Michel Elhadj, Finanzdepartement, Steuerverwaltung (2010)

    Kurzbeschreibung: Die Projektarbeit setzt sich mit der Thematik des Internen Kontrollsystems (IKS) auseinander. Sie untersucht, ob und inwieweit die Einführung eines IKS im Fachbereich Spezialsteuern möglich ist. Die Projektarbeit zeigt die Entwicklung und Theorie des IKS auf und beurteilt die bestehenden Elemente. Sie skizziert die mögliche Gestaltung eines IKS- Modells für die Steuerverwaltung auf.

    Interessierte richten Ihre Fragen bitte direkt an den Autor: jean-michel.elhadj@bs.ch

    Analyse der Unternehmensprozesse der Gebäudeversicherung des Kantons Basel-Stadt

    Von Markus Hufschmid, Gebäudeversicherung des Kantons Basel-Stadt (2010).

    Kurzbeschreibung: Prozessmanagement bildet die Grundlage für eine erfolgreiche, effiziente, nachhaltige und kundenorientierte Tätigkeit eines Unternehmens. Mit einem klaren und transparenten Prozessmanagement lassen sich die Abläufe zweckmässig, wirtschaftlich und transparent steuern und wertorientiert strukturieren.

    Die Diplomarbeit befasst sich in einem ersten Teil mit den Grundlagen des Prozessmanagements und wägt die Vor- und Nachteile verschiedener Analysemethoden gegeneinander ab. In einem zweiten Teil werden die Unternehmensprozesse der Gebäudeversicherung des Kantons Basel-Stadt nach definierten Kriterien analysiert. Prozessänderungsvorschläge werden skizziert und deren Implementierung ins Unternehmensumfeld geprüft.

    Interessierte richten ihre Fragen bitte direkt an den Autor: m.hufschmid@gvbs.ch 

    Einführung der Kostenrechnung in der Römisch-Katholische Kirche im Kanton Basel-Stadt

    Egon Müller, Geschäftsleiter, RKK BS

    Kurzbeschreibung: Auf das Rechnungsjahr 2009 hat die RKK BS zwecks Förderung des Kostenbewusstseins und Dezentralisierung der Ausgabenkompetenz das Globalbudget eingeführt. Für dessen Umsetzung mussten im Rechnungswesen rasch die nötigen Voraussetzungen geschaffen werden. In der intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik ist klar geworden, dass auf der Basis der bisherigen Finanzbuchhaltung neu die Kostenstellenrechnung geschaffen und etabliert werden muss. Nur so lassen sich die Kosten der einzelnen Stellen (Pfarreien, überpfarreiliche und zentrale Dienste) gutschreiben und überwachen. Zudem kann die komplexe Struktur der RKK BS in der Kostenstellenrechnung wirklichkeitsnah abgebildet und die Kosten effektiv den Stellen verursachergerecht belastet werden.

    Die Arbeit zielt darauf, die Kostenrechnung der RKK modellhaft auszuarbeiten. Eingebetet wurde die Kostenrechnung in einen ausführlichen historischen Zusammenhang der RKK und einen theoretischen Teil über das Rechnungswesen.

    Interessierte richten Ihre Fragen bitte direkt an den Autor: 

    „IG Café Secondas Basel wirkt weiter“, Optimierung der Organisationsgestaltung durch Stärkung der Ordnungsmomente Strategie, Struktur und Kultur

    Von Carmen Rahm, (2010).

    Kurzbeschreibung: Die Diplomarbeit verfasst sich mit der Prozessberatung in der Organisationsgestaltung einer jungen Interessengemeinschaft, welche sich für Integration, Gleichberechtigung und Gleichstellung von Migrantinnen widmet. Sie zeigt auf, wie sich die Organisation aus ihrem bottom-up-Engagement zu einer nachhaltigen, soliden und selbständigen Organisation entwickeln könnte. Es werden die denkbaren Schritte einer Optimierung der bestehenden Ressourcen in der Struktur, Kultur und Strategie untersucht sowie Überlegungen und praxisorientierte Massnahmen des Gestaltungsprozesses aufgezeigt.

    Interessierte richten Ihre Fragen bitte direkt an die Autorin: c.rahm@gmx.net

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