Wie gross ist das Problem und was sind Lösungsansätze?
Eckdaten
- Kosten
- Kostenlos
- Durchführungen
- 10.3.2026, 17:00–18:00 Uhr, FHNW Campus Brugg-Windisch, Raum 6.0D09
Programm
PFAS – auch bekannt als «Ewigkeitschemikalien» reichern sich in Umwelt und menschlichem Körper an und stehen im Verdacht, Krebs, Hormonstörungen und Schäden am Immunsystem zu verursachen. Angesichts dieser Gesundheitsrisiken gewinnen Lösungsansätze wie alternative Materialien und innovative Filter- und Entsorgungstechnologien sowie strengere Grenzwerte, zunehmend an Bedeutung. Nationale und europäische Regulierungen zielen darauf ab, PFAS schrittweise zu verbieten und ihre Verwendung langfristig stark einzuschränken
Referent

Prof. Dr. Marco Rupprich
Leiter des Instituts für Ecopreneurship, Gruppenleiter und Dozent, Nachhaltige Chemie
- Telefon
- +41 61 228 60 75
- marco.rupprich@fhnw.ch
Teilnehmen
Sind PFAS das neue Asbest?
- Datum
- 10.3.2026, 17:00–18:00 Uhr
- Ort
- FHNW Campus Brugg-Windisch
Raum 6.0D09
Es ist keine Anmeldung erforderlich

Zero Emission.konkret
Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe «Zero Emission.konkret» des Zukunftsfeldes Zero Emission.