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TALKS & CONVERSATIONS

Swiss Cultural Entrepreneurship geht davon aus, dass die Grundlage einer erfolgreichen Zusammenarbeit die Bereitschaft ist, voneinander zu lernen, bekannte Muster zu verändern, eine gemeinsame Sprache zu finden und unterschiedliche Perspektiven zu verbinden.

Dabei geht es auch um das Thema der Fürsorge: Fürsorge für einander und für sich zu leisten, bedeutet für sich und andere Lebewesen Verantwortung zu übernehmen. Um diesen Gedanken in der Kultur- und Kreativwirtschaft weiter zu tragen, hinterfragt und modifiziert die Initiative bekannte Strukturen sowie etablierte Systeme, Handlungs- und Denkweisen. Sie reflektiert die Sprache und Erzählweisen in transdisziplinären und transkulturellen Settings, bezieht sich auf mediale und digitale Techniken und beschäftigt sich mit der Ko-Existenz von Menschen, Tieren und Pflanzen im Spannungsfeld von Kunst, Design, der Hochschule und den Märkten.

Die Veranstaltung «Looking at Negotiation» thematisiert kooperative Verhandlungswege.In der aktuellen Zeit kann eine kompetitive Form der Unternehmensführung besonders kritisch betrachtet werden. Auf Kollaboration basierende Modelle sind in der Arbeitswelt bisher nicht Usus. Oder doch? Jana Eske (Leiterin der Initiative Swiss Cultural Entrepreneurship) diskutiert mit Matthias Einhoff (Mitbegründer von Z/KU Berlin), Monica Moisin (Gründerin der Cultural IP Rights Initiative) und Robert Stutz (Mitbegründer der Anwaltskanzlei Beutler Künzi Stutz AG) über ihre Erfahrungen, Arbeitsweisen und Methoden.







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