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Eco-Visionaries

Kunst, neue Medien und Ökologie nach dem Anthropozän.

Baggenstos/Rudolf, Duckweed in Space, 2017

Ausstellung

30.08. – 11.11.2018
Mi – So 12:00 – 18:00 Uhr

Vernissage

29.08. um 19 Uhr

Artist Talk

29.08. um 18 Uhr
Die Künstler_innen der Ausstellung im Gespräch mit der Kuratorin Yvonne Volkart, HGK FHNW

Ort

HeK Haus der elektronischen Künste Basel
Freilager-Platz 9
4042 Münchenstein / Basel
www.hek.ch


Eco-Visionaries untersucht neue Medien, Technologien und technowissen-schaftliche Methoden in den Künsten und deren Bedeutung für die Wahrnehmung und das Bewusstsein des Ökologischen. Die Ausstellung plädiert für einen sowohl Sorge tragenden als auch experimentellen und offenen Umgang mit der Umwelt nach dem Anthropozän. In diesem neuen geologischen Zeitalter ist der menschliche Industrialismus zu einem das Ökosystem der Erde schädigenden Einflussfaktor mit unabsehbaren Folgen geworden. Für die Zeit «nach dem Anthropozän» ist ein aufeinander bezogenes Zusammenleben gefragt, in dem menschliche und nicht-menschliche Lebewesen voneinander lernen und zusammenzuarbeiten beginnen.
Eco-Visionaries präsentiert Auseinandersetzungen von Künstler_innen mit diesen Themen. Alle vorgestellten Projekte setzen bewusst neue, aber auch alte Medien ein: Die Grenzen zwischen Natur und Technik, Fortschritt und Rückschritt sollen hinsichtlich eines visionären, gemeinschaftlichen Umgangs mit Techniken, Umwelt und Erdbewohner_innen durchkreuzt werden.

Künstler_innen: Baggenstos/Rudolf (CH), Ursula Biemann (CH), María Castellanos und Alberto Valverde (ES), fieldstations (D), Terike Haapoja (FI), HeHe (FR), Chris Jordan (US), Wanuri Kahiu (KE), knowbotiq (CH), Vanessa Lorenzo (ES/CH), Marcus Maeder (CH), AnneMarie Maes (BE), Joana Moll (ES), Rasa Smite und Raitis Smits (LV), Unknown Fields Division (GB), Ana Vaz (PT), Aline Veillat (CH/FR)

Kuratorinnen: Sabine Himmelsbach, Karin Ohlenschläger und Yvonne Volkart

Das Ausstellungsprojekt und Rahmenprogramm wird wissenschaftlich von folgenden Projektpartnern unterstützt: Institut Ästhetische Praxis und Theorie, IAeP, HGK FHNW, Schweizerischer Nationalfonds SNF und Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL

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