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Möglichkeiten und Grenzen von Pflichtlagern bei Heilmitteln

Ein Podium-Interface-Referat mit Christoph Amstutz

Möglichkeiten und Grenzen von Pflichtlagern bei Heilmitteln


Zum Referenten
Christoph Amstutz studierte an der ETH Pharmazie. Er arbeitete von 1988 bis 2007 in diversen Funktionen (Marketing/ Sales und als Generalmanager) in der Pharmaindustrie in der Schweiz und in Deutschland. Ab 2007 bis Ende 2021 leitete er diverse Pharmagross- und Vorgrossisten in der Schweiz. Von 2015 – 2021 war er in der Generaldirektion der Galenica AG für den Geschäftsbereich Services zuständig (Grosshandel/ Vorgrosshandel und Bereich Heilmittelinformation).
Seit Ende 2021 ist Christoph Amstutz selbständig und führt den Verband der Pharmavollgrossisten pharma-log.ch und leitet den Bereich Heilmittel der wirtschaftlichen Landesversorgung. Zuvor war er 3 Jahre lang als stellvertretender Leiter Heilmittel und insgesamt 11 Jahre als Milizionär im Bereich Heilmittel tätig.


Zum Referat
Seit der Pandemie ist die Lagerhaltung und die wirtschaftliche Landesversorgung plötzlich ins Scheinwerferlicht gerückt. Mit dem Ukrainekrieg wurde uns zusätzlich bewusst, wie verletzlich unsere Versorgung mit Gütern und insbesondere mit Energie ist. Im Vortrag werden die Aufgaben und der Aufbau der wirtschaftlichen Landes-versorgung aufgezeigt. Die public-private Partnerschaft ist der Schlüssel zu einer vernetzten Versorgung der Schweiz mit Gütern wie Energie, Lebensmitteln, Industriegütern und Heilmitteln, aber auch der Logistik und der IT-Sicherheit.
Am Beispiel der Pandemie werden die Limiten der Versorgung sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Lager-haltung aufgezeigt und wie auf die Anforderungen in der Zukunft reagiert werden könnte.


Weitere Informationen zum Referat (pdf)

Datum und Zeit

21.11.2022 17:15 - 18:30 iCal

Ort

Hochschule für Technik FHNW
Aula 3.–111
Klosterzelgstrasse 2
5210 Windisch

Veranstaltet durch

Hochschule für Technik

Kosten

Eintritt frei

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