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PRISMA

Das Bildungsangebot «Prisma» der Schweizerischen Flüchtlingshilfe setzt sich zum Ziel, die Teilnehmenden an Projekttagen für Themen wie rassistische Diskriminierung und Vorurteile zu sensibilisieren.

Hierzu verbringen jeweils eine Schulklasse der Sekundarstufe II sowie eine Gruppe von jugendlichen Geflüchteten gemeinsam einen Begegnungstag.  Neben dem gemeinsamen Kennenlernen stehen aktivierende Spiele, inhaltliche Inputs zu «Flucht und Asyl» und ein vertiefter biographischer Bericht eines Geflüchteten auf dem Tagesprogramm.

Anhand einer Begleitstudie wird untersucht, wie diese Projekttage didaktisch konstruiert sind (didaktische Form, Konzepte, inhaltliche Zugänge) und wie die Teilnehmenden darauf reagieren. Gleichzeitig wird im Nachgang die Reflexion des Begegnungstags anhand von getrennt stattfindenden Gruppengesprächen mit den geflüchteten Jugendlichen und den Jugendlichen der Sekundarstufe II erfragt sowie eine schriftliche Evaluation des Projekttages durchgeführt. Ziel ist es, das Bildungsangebot zu dokumentieren und hinsichtlich seines Verbesserungspotentials kritisch zu reflektieren.

Co-Leitung

Dr. des. Simon Affolter
Dr. des. Simon Affolter Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Zentrum Politische Bildung und Geschichtsdidaktik, Institut Forschung und Entwicklung PH FHNW
Telefon : +41 62 836 94 54 (Direkt)
Vera Sperisen
Vera Sperisen Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Zentrum Politische Bildung und Geschichtsdidaktik, Institut Forschung und Entwicklung PH FHNW
Telefon : +41 62 836 94 64 (Direkt)

Projektlaufzeit

1.1.2020 - 31.08.2021

Im Auftrag der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH

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