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Im Zeichen des Animationsfilms

«Les hirondelles de Kaboul», der Hauptfilm, erzählt eine packende Geschichte aus Afghanistan.

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Das phkultur Sonderprogramm zu den Solothurner Filmtagen steht ganz im Zeichen des Animationsfilmes. «Les hirondelles de Kaboul», der Hauptfilm, erzählt eine packende Geschichte aus Afghanistan.

Sommer 1998 – Kabul unter der Talibanherrschaft. Zunaira und Mohsen sind jung und verliebt. Trotz der täglichen Gewalt und des Elends hoffen sie auf eine bessere Zukunft. Ein sinnloser Akt von Mohsen wird ihr Leben auf den Kopf stellen. – «Les hirondelles de Kaboul» von Zabou Breitmann und Eléa Gobbé-Mévellec wurde am Festival von Cannes in diesem Jahr hoch gefeiert: ein eindrückliches Dokument des Lebens unter einer Gewaltherrschaft.
Mit «Newspaper News» von Sophie Lasker-Haller, «Warum Schnecken keine Beine haben» von Aline Höchli und «Le dernier jour d’automne» Marjolaine Perreten ergänzen drei weiter Animationsfilme das phKultur-Filmtageprogramm – Zeichentrickfilm ist definitiv nicht Kinderkram!

Freier Eintritt für Lehrerinnen und Lehrer der Kantone BS, BL, AG, SO und Studierende / Mitarbeitende der PH FHNW (nur auf Anmeldung)

Anmeldung bis 24.01.2020 bei ZnJhbmNvLnN1cGlub0BmaG53LmNo

Datum und Zeit

27.01.2020 19:30 - Open End iCal

Ort

Kino Canva Blue
Luzernstrasse 9
4528 Zuchwil

Veranstalter

Pädagogische Hochschule

Kosten

Eintritt frei, Platzzahl beschränkt

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