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01.04.2021 | Pädagogische Hochschule

Medienkompetenz im Schulalltag: Nationale Broschüre wurde aktualisiert

Die Broschüre «Medienkompetenz im Schulalltag» liegt ab sofort in überarbeiteter und ergänzter Form vor. Die Beratungsstelle Digitale Medien in Schule und Unterricht – imedias hat die Broschüre im Auftrag von «Jugend und Medien», der nationalen Plattform zur Förderung von Medienkompetenzen, erarbeitet und nun überarbeitet.

cover_2.jpg«Jugend und Medien» ist die nationale Plattform des Bundesamts für Sozialversicherungen zur Förderung von Medienkompetenzen. Sie verfolgt im Auftrag des Bundesrats das Ziel, dass Kinder und Jugendliche sicher und verantwortungsvoll mit digitalen Medien umgehen. «Jugend und Medien» hat zwei wichtige Zielgruppen: Eltern und Fachpersonen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Auch im schulischen Kontext spielen digitale Medien eine immer grössere Rolle, und für Lehrpersonen, aber auch für Schulleitende ist es von zentraler Bedeutung, den damit verbundenen Herausforderungen gut informiert zu begegnen. Mit der Broschüre «Medienkompetenz im Schulalltag» leistet «Jugend und Medien» einen Beitrag dazu. 2014 ist die Broschüre erstmals erschienen. Erarbeitet wurde sie bereits damals unter der Federführung von der Beratungsstelle Digitale Medien in Schule und Unterricht – imedias an der PH FHNW.

Da sich der Bereich digitale Medien nach wie vor rasch weiterentwickelt, wurde die Broschüre nun zum zweiten Mal überarbeitet und mit neuen Kapiteln ergänzt. Ein engagiertes Autor*innen-Team rund um Projektleiterin Judith Mathez von imedias hat sich dieser Aufgabe angenommen. Von der PH FHNW arbeiteten weiter Claudia Fischer, Roger Mäder, Stanley Schwab und Ronny Standke mit. Die Aktualisierung entstand in Zusammenarbeit mit dem Centre des compétences fritic, dem Centro di risorse didattiche e digitali des Kantons Tessin und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). «Der Austausch über die Sprachgrenzen hinaus macht die Arbeit zusätzlich spannend», sagt Judith Mathez, zumal es je nach Sprachregion andere Aktualisierungsschwerpunkte gebe. Während in der Romandie und im Tessin das Kapitel zu den Lehrplänen aktualisiert werden musste, lag in der deutschen Fassung der Fokus auf den Kapiteln «Potenzial digitaler Medien für die Schulentwicklung», «Schutz vor Risiken» und «Umgang mit missbräuchlicher Mediennutzung».

Nun liegt die neue Broschüre vor. Sie kann entweder bei «Jugend und Medien» kostenlos bestellt oder im PDF-Format heruntergeladen werden. Zudem wurden die Inhalte auch auf der Website eingearbeitet.

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