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11.11.2019 | Hochschule für Soziale Arbeit

Neue RECOS-Kooperationsvereinbarung unterzeichnet

Die 27 Jahre alte Kooperationsvereinbarung der RECOS-Partnerhochschulen wurde erneuert und am 22. Oktober 2019 von den Rektorinnen und Rektoren der beteiligten Hochschulen unterzeichnet.

Neue RECOS-Kooperationsvereinbarung unterzeichnet

Besiegeln die weitere Zusammenarbeit: Agnès Fritze, Direktorin Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Olivier Sarrazin, Directeur LÉDIAC formations Strasbourg und Chantal Mazaeff, Directrice générale Praxis Mulhouse.

Im März 1992 gründeten damals fünf Hochschulen bzw. höhere Fachschulen für Soziale Arbeit der Oberrheinregion die «Konföderation der Fachhochschulen und höheren Fachschulen des Sozialwesens in der Regio», kurz RECOS. Darunter war mit der «Höheren Fachschule im Sozialbereich (FHS) Basel» auch eine der Vorgängerinstitutionen der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.

Ein internationales Zusatzlehrprogramm für Studierende in einem Hochschulverbund am Oberrhein

Seither bieten die beteiligten Hochschulen ein trinationales Studienprogramm für ihre Studierenden an, die in gemeinsamen Seminaren und Praktika im Ausland Einblick in die Soziale Arbeit der Nachbarländer erhalten und Kompetenzen für eine berufliche Tätigkeit im anderen Land oder in einem grenzüberschreitenden Feld der Sozialen Arbeit erhalten. Mehr als 1000 Studierende haben seither an dem Programm teilgenommen.

Die bestehende Kooperationsvereinbarung wurde nun erneuert und am 22. Oktober 2019 in Mulhouse von den Direktorinnen und Direktoren der mittlerweile sechs Hochschulen unterzeichnet.

Weitere Informationen zum RECOS-Programm


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