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Professionalisierungsprozesse individuell begleiten – Eine Studie zum Mentorat

Die Studie untersucht, wie Studierende individuell begleitet werden.

Ein Projekt der Professur für Berufspraktische Studien und Professionalisierung

Das Mentorat ist eines von zwei Begleitformaten für Studierende in den Berufspraktischen Studien. Ziel des Mentorats ist es, die Studierenden dabei zu unterstützen, die vielfältigen Themen des Studiums und die Erfahrungen aus den Praktika zueinander in Beziehung zu setzen und eine eigenständiges «professionelles Selbst» zu entwickeln.

Das Mentorat ist auch an anderen Pädagogischen Hochschulen weit verbreitet und besteht aus Gruppen- und Einzelgesprächen von Studierenden mit Hochschulmitarbeitenden, die die Studierenden über längere Zeiträume individuell begleiten.

Doch was geschieht in diesen Gesprächen tatsächlich? Wie sieht diese Unterstützung individualisierter Professionalisierungsprozesse im Detail aus? Wie (unterschiedlich) laufen diese Gespräche ab? Diesen Fragen widmet sich Simone Herzog in ihrer Studie zum Mentorat. Die Studie ist an der Georg-August-Universität Göttingen am Institut für Erziehungswissenschaft als Promotionsvorhaben angenommen und wird von Frau Prof. Dr. Katharina Kunze und Tobias Leonhard begleitet.

Projektbeteiligte:

  • Simone Herzog
  • Tobias Leonhard
  • Prof. Dr. Katharina Kunze, Georg-August-Universität Göttingen

Unterstützung:

Das Projekt wird mit Eigenmitteln der Pädagogischen Hochschule unterstützt. Die Hochschule finanziert auch die Dissertationsentlastung für Simone Herzog.

Projektlaufzeit:

2017-2020

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