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Trajektorien in den Lehrberuf – wie aus Studierenden Lehrpersonen werden

Wir begleiten Studierende an 3 Hochschulen durch ihr Studium um zu erfahren, was ein Studium bewirken kann.

Zwischen Akteuren und Institutionen der Lehrpersonenbildung – was tut sich da?

Ein Studium zum Lehrberuf wird üblicherweise als Beginn eines andauernden Professionalisierungsprozesses beschrieben.

  • Wie aber laufen diese Prozesse (genau) ab?
  • Welche Rolle spielen die Biografie und die Vorerfahrungen der Studierenden,
  • welche Rolle spielen die Institutionen der Lehrer*innenbildung und das, was in ihnen als Studium stattfindet?

Diese Fragen untersuchen wir mit Interviews, aber auch durch Teilnahme in Lehrveranstaltungen und Praktika an verschiedenen Institutionen der Lehrer*innenbildung. Dort wird beobachtet und dokumentiert, mit welchen Ansprüchen Studierende konfrontiert werden, wie diese damit umgehen und welche Unterschiede sich innerhalb des Studiengangs sowie im Vergleich der Institutionen zeigen. Weil wir als Forscher*innen nicht ständig dabei sein können, ermöglicht eine Smartphone-App den Studierenden, wichtige Eindrücke als Audiotagebuch festzuhalten und an uns weiterzuleiten.     


Projektbeteiligte  

Qualifikationsvorhaben im Zusammenhang mit dem Projekt

  • Ezgi Güvenç: Promotion am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Basel
    Prof. Dr. Tobias Leonhard, Prof. Dr. Manfred Max Bergman
  • Melanie Leonhard: Promotion am Institut für Erziehungswissenschaft, Arbeitsbereich Grundschulpädagogik an der Universität Kassel
    Prof. Dr. Friederike Heinzel, Zweitbetreuung: Prof. Dr. Svantje Schumann, PH FHNW
  • Andrea Müller: Promotion am Departement Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Forschungsbereich Schulforschung der Universität zu Köln
    Prof. Dr. Petra Herzmann, Zweitbetreuung: Prof. Dr. Tobias Leonhard
  • Adrian Ulmcke: Promotion am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Basel
    Prof. Dr. Tobias Leonhard, Prof. Dr. Manfred Max Bergman

Finanzierung

Das Vorhaben wird vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) sowie mit Eigenmitteln der PH FHNW gefördert.

Laufzeit

Mai 2020 bis April 2024

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