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Ereignismanagement Hochleistungsstrassen Baselland

Analyse der Kooperation zwischen Einsatzkräften zur schnelleren Verkehrsfreigabe nach kleinen und mittleren Ereignissen

Die Task-Force Anti-Stau des Kantons Basel-Landschaft hat einen Schwerpunkt Ihrer Aktivitäten ab 2018 im Bereich Ereignismanagement Hochleistungsstrassen (HLS) gelegt. In diesem Projekt unter Beteiligung der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW sowie der Hochschule für Architektur Bau und Geomatik FHNW, sollen ein integriertes Zielbild und ergebnisoffene Perspektiven als Basis der künftigen Ereignisbewältigung skizziert werden. Zudem werden durch die FHNW, als unabhängige Stelle, wissenschaftlich erhobene und geprüfte Fakten für die politische Diskussion bereitgestellt.

Das Ereignismanagement umfasst den gesamten Prozess vom Eintreten der Störung, deren Bewältigung in Kooperation der Ereignisdienste, die Information der Verkehrsteilnehmenden, die allfällige Wiederinstandsetzung sowie Freigabe der Hochleistungsstrassen. Die obersten Ziele sind dabei die Sicherheit (Schadloshaltung) der Betroffenen und Involvierten sowie die möglichst geringe Einschränkung der Kapazitäten für das gesamte Verkehrsnetz.

Projektdaten

Leitung und Team
Prof. Dr. Harmut Schulze, Michael Schläppi, Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW
Daria Hollenstein, Hochschule für Architektur Bau und Geomatik FHNW
Projektförderung
Tiefbauamt Basel-Landschaft, Polizei Basel-Landschaft, Handelskammer beider Basel, Wirtschaftskammer Baselland, Tiefbauamt Kanton Basel-Stadt, Autombil Club der Schweiz
Kooperationspartner Verkehrspolizei Basel-Landschaft, ASTRA, Basellandschaftliche Gebäudeversicherung, NSNW AG, Rettungsdienst Solothurner Spitäler AG, Abschleppdienst Gerber
Dauer
Oktober 2018 - Juni 2019


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