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Die Wahrnehmung von Antibiotika und Antibiotikaresistenzen

Eine qualitative und quantitative Studie für das Bundesamt für Gesundheit (BAG)

Das Risiko von Antibiotikaresistenzen kann unter anderem durch einen verantwortungsvolleren Einsatz von Antibiotika in der Humanmedizin reduziert werden. Konsumenten und Konsumentinnen bestimmen die Nachfrage nach Antibiotika für sich und gegebenenfalls ihre Kinder und Haustiere. Um die Nachfrage zu reduzieren, müssen die Wahrnehmung, die Entscheidungen und das Verhalten der Konsumenten und Konsumentinnen diesbezüglich erforscht werden.

Ziel des Forschungsprojektes ist die Untersuchung der mentalen Modelle der Konsumenten in der Schweiz bezogen auf Antibiotika, Antibiotikaresistenzen und Antibiotikaverbrauch. Ausserdem wird quantifiziert, inwiefern verschiedene psychosoziale Faktoren (z. B. das Wissen, die Werten und die Risikoeinschätzung) mit dem Antibiotikaverbrauch sowie dem Wunsch nach Antibiotika zusammenhangen. Basierend auf den Projektergebnissen werden Empfehlungen für Interventionsstrategien abgeleitet.

 

Projektdaten

Leitung und Team
Dr. Vivianne Visschers (Leitung), Vanessa Feck und Prof. Dr. Anne Herrmann
Finanzierung
Bundesamt für Gesundheit BAG, Abteilung Übertragbare Krankheiten
Weitere Partner
Ecoplan AG, Bern
Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BVL, Abteilung Tiergesundheit
Dauer
Juli 2017 bis März 2018
Publikation
Wie nehmen Konsumenten und Konsumentinnen Antibiotika, Antibiotikaresistenzen und Antibiotikaverbrauch wahr?

 

Kontakt

Dr. Vivianne Visschers

zu Dr. Vivianne Visschers
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