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DOING FASHION PAPER

Das Doing Fashion Paper bietet eine Alternative zum kommerziellen und konventionellen Modediskurs.

Doing Fashion Paper is the title of a publication series edited and produced by the Institute of Fashion Design of FHNW Academy of Art and Design in Basel. The series purposefully is offering an alternative to commercial and conventional fashion media. Essentially, it wishes to INSPIRE, NOT TO SELL PRODUCTS. The Institute of Fashion Design is constantly looking for possibilities to intervene with the fashion system – be it in the course of study or within the  publication series Doing Fashion Paper. The aim of both, the institute and the Paper, is to change the involvement with as well as the perception of fashion and to find pleasure in one’s own, individual ‘Doing Fashion’ approach which is not channelled, regimented and perfected by marketing and economy. It is necessary to change the way of looking at things – for example by showing ALTERNATIVE BODY IMAGES, UNFINISHED AND UNPOLISHED DRAFTS, EXPERIMENTAL METHODS OF DESIGNING AND CREATIVE FREEDOM.

  • Doing Fashion Paper No. 1: Experiment
  • Doing Fashion Paper No. 2: Staging of the Body
  • Doing Fashion Paper No. 3: The Colour of Doing Fashion
  • Doing Fashion Paper No. 4: An Encyclopedia of Doing Fashion Detours
  • Doing Fashion Paper No. 5: Spass de luxe – A Call To Action

Die Publikationsreihe Doing Fashion Paper wurde mit dem Design Preis Schweiz 2015 prämiert.

Doing Fashion Paper (DFP) ist der Titel einer Publikationsreihe, die am Institut Mode-Design der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Basel entsteht und aus dessen Ausbildungskonzept Doing Fashion  hervorgeht. Das wesentliche Ziel von Doing Fashion ist es, alternative Handlungsräume im Bereich Modedesign herzustellen und sich vom konventionellen Modeverständnis zu lösen. Das DFP, das in enger Kooperation mit dem Grafikbüro Claudiabasel konzipiert und umgesetzt wurde, bietet dem Modediskurs an der Hochschule eine Plattform, treibt ihn voran und hat nationale und internationale Ausstrahlung. Das hochwertige Printprodukt wird als Spiel- und Experimentierfläche begriffen. Im Rahmen der Publikationsreihe wird angewandte Forschung im Bereich Editorial-Design betrieben: absichtsvoll bricht sie etablierte Regeln oder verkehrt sie in ihr Gegenteil. Die Gestaltung des DFP distanziert sich deutlich vom Mainstream-Trend ohne sich in einer Anti-Haltung zu erschöpfen.

Aus dem Kommentar der Jury des Design Preis Schweiz

„Die Publikationsreihe Doing Fashion Paper ist das zentrale Kommunikationselement des Instituts Mode-Design an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel. In ihr manifestiert sich, sowohl nach aussen als auch nach innen, die experimentell-avantgardistische Haltung des Instituts. In ihr spiegelt sich aber auch die Professionalisierung der Basler Modeschule, ihre nationale und internationale Positionierung und ihre Bemühung um Aufmerksamkeit. Kongenial zum Selbstverständnis des Instituts ist die Gestaltung der seit fünf Jahren erscheinenden Referenzpublikation. Ihr experimenteller Charakter zeigt sich in einer unkonventionellen, manchmal etwas verwirrenden Bildsprache, in einer überraschenden Materialwahl und in der Vielfalt der verwendeten drucktechnischen Verfahren.“

Bericht der Nominatoren des Design Preis Schweiz

„Diese vielschichtige Publikationsreihe über Mode – ein zentrales Kommunikationsinstrument des Institut Mode-Design, in dem sich ihr progressiver Stil manifestiert – erregt Interesse durch ihre kontinuierliche Weiterentwicklung. Sie will als Alternative zum Mainstream-Modediskurs verstanden werden. Die Gestaltung reflektiert und unterstützt diesen Anspruch.“

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