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Schwierigkeiten beim Rechnenlernen

Viele Kinder haben Schwierigkeiten beim Aufbau zentraler mathematischer Konzepte. Im Kurs wird aufgezeigt, wie präventive Massnahmen und integrative Förderansätze dazu beitragen können, typische «Stolpersteine» beim Rechnenlernen zu überwinden.

In den ersten Schuljahren erwerben Kinder entscheidende mathematische Konzepte. Aber nicht allen Kindern gelingt es, zentrale Stolpersteine beim Rechnenlernen zu überwinden. Sie zeigen häufig unzureichende Zahlvorstellungen sowie ein fehlendes Operations- und Stellenwertverständnis. Anhand von Beispielen und praktischen Übungen wird aufgezeigt, wie Kinder von Beginn an beim Aufbau zentraler arithmetischer Kompetenzen unterstützt werden können, wie sich diagnostisches Handeln im Unterrichtsalltag integrieren lässt und welche Möglichkeiten der Differenzierung bzw. der integrierten Förderung sich eignen. Kursziele: Kenntnisse der «Stolpersteine» beim Rechnen; Arbeitsmaterialien im Hinblick auf die Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und in der Förderung beurteilen können; verschiedene Möglichkeiten der Diagnose und Förderung bei Lernschwierigkeiten in Mathematik kennen und anwenden.

Zielpublikum

Kindergarten, Primar Unterstufe, Schulische Heilpädagogik

Preis

CHF 640.00 (CHF 576.00 für Lehrpersonen Volksschule in Anstellung AG/SO)

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 50% Kanton / 50% Gemeinde (B), BL: 100% Kanton (A)

Kursleitung

Christine Streit, Leiterin Professur Mathematik PH FHNW

Anmeldung

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Standort

Pädagogische Hochschule FHNW, Solothurn

Institut Kindergarten-/Unterstufe, Institut Primarstufe, Institut Weiterbildung und Beratung, Zentrum Lernen und Sozialisation Obere Sternengasse 7 4500 Solothurn

Pädagogische Hochschule FHNW, Windisch

Institut Primarstufe Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
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